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6 Stunden her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 18

Wird ein Ball außerhalb einer Penalty Area verloren oder kommt im Aus zur Ruhe, muss der Spieler einen Ball erneut von der Stelle spielen, voon der aus der vorherige Schlag gemacht wurde. Diese "Erleichterung mit Strafe und Distanzverlust" bzw. das Spielen eines provisorischen Balls wird in Regel 18 beschrieben.

R18.1 bietet dem Spieler eine grundlegende Alternative: er kann jederzeit Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust in Anspruch nehmen. Der ursprüngliche Ball ist anschließend nicht mehr im Spiel und darf nicht gespielt werden.

Ein Ball gilt als verloren, wenn dieser nicht innerhalb von drei Minuten gefunden wird (R18.2(1)) nachdem der Spieler oder sein Caddie die Suche begonnen haben. Der Bal ist im Aus, wenn er vollständig außerhalb der Ausgrenze liegt (R18.2a(2)).

Der Spieler hat nach R18.3a die Möglichkeit einen provisorischen Ball zu spielen, wenn der ursprüngliche Ball noch nicht gefunden und identifiziert wurde und noch nicht verloren ist und wenn dieser außerhalb einer Penalty Area verloren oder im Aus sein könnte. In diesem Fall muss der provisorische Ball eindeutig angekündigt werden, indem das Wort "provisorisch" verwendet wird (R18.3b). Andernfalls ist der Ball im Spiel und es handelt sich nicht um einen provisorischen Ball.

Ansonsten wird der provisorische Ball zum Ball im Spiel, wenn der ursprüngliche außerhalb der Penalty Area verloren oder im Aus ist bzw. wenn der provisorische Ball von einer Stelle gepielt wird, die näher zum Loch liegt als diejenige, an der der ursprüngliche Ball vermutet wird (R18.3c). (tk)
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 18

Wird ein Ball außerhalb einer Penalty Area verloren oder kommt im Aus zur Ruhe, muss der Spieler einen Ball erneut von der Stelle spielen, voon der aus der vorherige Schlag gemacht wurde. Diese Erleichterung mit Strafe und Distanzverlust bzw. das Spielen eines provisorischen Balls wird in Regel 18 beschrieben.

R18.1 bietet dem Spieler eine grundlegende Alternative: er kann jederzeit Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust in Anspruch nehmen. Der ursprüngliche Ball ist anschließend nicht mehr im Spiel und darf nicht gespielt werden.

Ein Ball gilt als verloren, wenn dieser nicht innerhalb von drei Minuten gefunden wird (R18.2(1)) nachdem der Spieler oder sein Caddie die Suche begonnen haben. Der Bal ist im Aus, wenn er vollständig außerhalb der Ausgrenze liegt (R18.2a(2)).

Der Spieler hat nach R18.3a die Möglichkeit einen provisorischen Ball zu spielen, wenn der ursprüngliche Ball noch nicht gefunden und identifiziert wurde und noch nicht verloren ist und wenn dieser außerhalb einer Penalty Area verloren oder im Aus sein könnte. In diesem Fall muss der provisorische Ball eindeutig angekündigt werden, indem das Wort provisorisch verwendet wird (R18.3b). Andernfalls ist der Ball im Spiel und es handelt sich nicht um einen provisorischen Ball.

Ansonsten wird der provisorische Ball zum Ball im Spiel, wenn der ursprüngliche außerhalb der Penalty Area verloren oder im Aus ist bzw. wenn der provisorische Ball von einer Stelle gepielt wird, die näher zum Loch liegt als diejenige, an der der ursprüngliche Ball vermutet wird (R18.3c). (tk)Image attachment

 

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...muss das Wort „provisorisch“ verwendet werden...??....oder reicht der Klugscheißersatz...“ich verfahre nach Regel 18.3 „??

1 Tag her

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Türchen 17

Die wahrscheinlich sehr häufig diskutierte Regel 17 beschäftigt sich mit der Penalty Area. Die ehemaligen "Wasserhindernisse" können jetzt um von der Spielleitung definierte Bereiche erweitert werden, in dem ein Ball oft verloren geht oder nicht gefunden werden kann. Spielern wird mit bestimmten Erleichterungsverfahren die Möglichkeit eingeräumt, mit einem Strafschlag außerhalb der Penalty Area weiterzuspielen.

Zunächst einmal ermöglicht R17.1 dem Spieler zu wählen, ob er den Ball zu spielen, wie dieser liegt, oder eines der Erleichterungsverfahren in Anspruch zu wählen. Letztere haben wir in den vorherigen Beiträgen schon einmal intensiv gesprochen: Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust, Erleichterung "auf-der-Linie-zurück" oder zusätzlich bei einer roten Penalty Area die seitliche Erleichterung.

In R17.1e wird auch noch einmal auf die Besonderheit von Spielverbotszonen innerhalb dieser Penalty Areas eingegangen, insbesondere wenn der Ball in dieser liegt oder der Stand oder Schwung beeinträchtigt ist.

Wird der Ball innerhalb der Penalty Area gespielt und kommt in der selben oder einer anderen Penalty Area zur Ruhe, dann bleiben die "normalen" Erleichterungsmöglichkeiten erhalten (R17.2a(1)) oder der Spieler kann als zusätzliche Möglichkeit auch von dort spielen, wo der letzte Schlag außerhalb der Penalty Area gemacht wurde (R17.2a(2)).

Ist der Ball nach dem Spielen aus der Penalty Area verloren, im Aus oder unspielbar, so ist es mitunter erforderlich Erleichterung mit Schlag- und Distanzverlust zu nehmen. In diesem Fall kann der Spieler innerhalb der Penalty Area droppen und anschließend weitere Erleichterung außerhalb der Penalty Area in Anspruch nehmen (R17.2b).

Zu beachten ist weiterhin, dass keine Erleichterung für einen Ball in der Penalty Area gewährt wird, wenn es Beeinträchtigungen durch ungewöhnliche Platzverhältnisse, eingebetteter oder unspielbaren Ball gibt (R17.3). (tk)
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Türchen 17

Die wahrscheinlich sehr häufig diskutierte Regel 17 beschäftigt sich mit der Penalty Area. Die ehemaligen Wasserhindernisse können jetzt um von der Spielleitung definierte Bereiche erweitert werden, in dem ein Ball oft verloren geht oder nicht gefunden werden kann. Spielern wird mit bestimmten Erleichterungsverfahren die Möglichkeit eingeräumt, mit einem Strafschlag außerhalb der Penalty Area weiterzuspielen.

Zunächst einmal ermöglicht R17.1 dem Spieler zu wählen, ob er den Ball zu spielen, wie dieser liegt, oder eines der Erleichterungsverfahren in Anspruch zu wählen. Letztere haben wir in den vorherigen Beiträgen schon einmal intensiv gesprochen: Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust, Erleichterung auf-der-Linie-zurück oder zusätzlich bei einer roten Penalty Area die seitliche Erleichterung.

In R17.1e wird auch noch einmal auf die Besonderheit von Spielverbotszonen innerhalb dieser Penalty Areas eingegangen, insbesondere wenn der Ball in dieser liegt oder der Stand oder Schwung beeinträchtigt ist.

Wird der Ball innerhalb der Penalty Area gespielt und kommt in der selben oder einer anderen Penalty Area zur Ruhe, dann bleiben die normalen Erleichterungsmöglichkeiten erhalten (R17.2a(1)) oder der Spieler kann als zusätzliche Möglichkeit auch von dort spielen, wo der letzte Schlag außerhalb der Penalty Area gemacht wurde (R17.2a(2)). 

Ist der Ball nach dem Spielen aus der Penalty Area verloren, im Aus oder unspielbar, so ist es mitunter erforderlich Erleichterung mit Schlag- und Distanzverlust zu nehmen. In diesem Fall kann der Spieler innerhalb der Penalty Area droppen und anschließend weitere Erleichterung außerhalb der Penalty Area in Anspruch nehmen (R17.2b).

Zu beachten ist weiterhin, dass keine Erleichterung für einen Ball in der Penalty Area gewährt wird, wenn es Beeinträchtigungen durch ungewöhnliche Platzverhältnisse, eingebetteter oder unspielbaren Ball gibt (R17.3). (tk)

2 Tage her

Golf Rules

Schönes Beispiel für Anwendung der Regel 11.1b "Sich bewegender Ball trifft versehentlich eine Person oder einen äußeren Einfluss" / Ausnahme 1...

PGA TOUR
Not a typical way to find a ball in your pocket. 😮

#TOURVault
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PGA TOUR

 

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Marcel Lex 😂

2 Tage her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 16

Wie schon in dem gestrigen Beitrag erwähnt gibt es weitere Situationen, in denen der Spieler straflose Erleichterung erhält: bei ungewöhnlichen Platzverhältnissen, Gefährdung durch Tiere oder eingebetteten Ball.

Ungewöhnliche Platzverhältnisse ist eine Zusammenfassung der Beeinträchtigung von Tierlöchern, Boden in Ausbesserung, unbeweglichen Hemmnissen oder zeitweiligen Wasser (siehe hierzu die jeweiligen Definitionen). Nach R16.1 liegt eine Beeinträchtigung vor, wenn der Ball diesen Bereich berührt oder in / auf diesem Bereich liegt oder der Stand oder Raum des beabsichtigten Schwungs betroffen ist. Sofern der Ball auf dem Grün liegt gilt dieses zusätzlich, wenn die Spiellinie beeinträchtigt ist.

Die Erleichterungsverfahren hierzu sind in den Regeln 16.1a bis 16.1d beschrieben, Ergänzend ist in R16.1e noch das Verfahren erläutert, wenn ein Ball nicht gefunden wird, der in oder auf ungewöhnlichen Platzverhältnissen liegt bzw. in R16.1f der Umgang mit Spielverbotszonen.

Gefährden Tiere in der Nähe eines Balls den Spieler und könnten diesen beim Schlag ernsthaft verletzten, wenn er denn Ball spielen müsste, dann kann nach R16.2 ebenfalls Erleichterung in Anspruch genommen werden.

Regel 16.3 behandelt den eingebetteten Ball. Hier ist die Besonderheit zu beachten, dass die straflose Erleichterung mit dem neuen Regelwerk im gesamten Gelände für alle Bälle gewährt wird, die in Folge des letzten Schlages in dem eigenen Einschlagloch unterhalb der Oberfläche liegen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen - wenn der Ball in Sand an einer Stelle des Geländes, die nicht auf Fairwayhöhe oder kürzer gemäht wird, eingebettet ist (z.B. sogenannte Waste-Areas) oder wenn der Schlag durch einen anderen Umstand eindeutig unvernünftig wäre. (tk)
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Türchen 16

Wie schon in dem gestrigen Beitrag erwähnt gibt es weitere Situationen, in denen der Spieler straflose Erleichterung erhält: bei ungewöhnlichen Platzverhältnissen, Gefährdung durch Tiere oder eingebetteten Ball.

Ungewöhnliche Platzverhältnisse ist eine Zusammenfassung der Beeinträchtigung von Tierlöchern, Boden in Ausbesserung, unbeweglichen Hemmnissen oder zeitweiligen Wasser (siehe hierzu die jeweiligen Definitionen). Nach R16.1 liegt eine Beeinträchtigung vor, wenn der Ball diesen Bereich berührt oder in / auf diesem Bereich liegt oder der Stand oder Raum des beabsichtigten Schwungs betroffen ist. Sofern der Ball auf dem Grün liegt gilt dieses zusätzlich, wenn die Spiellinie beeinträchtigt ist.

Die Erleichterungsverfahren hierzu sind in den Regeln 16.1a bis 16.1d beschrieben, Ergänzend ist in R16.1e noch das Verfahren erläutert, wenn ein Ball nicht gefunden wird, der in oder auf ungewöhnlichen Platzverhältnissen liegt bzw. in R16.1f der Umgang mit Spielverbotszonen.

Gefährden Tiere in der Nähe eines Balls den Spieler und könnten diesen beim Schlag ernsthaft verletzten, wenn er denn Ball spielen müsste, dann kann nach R16.2 ebenfalls Erleichterung in Anspruch genommen werden.

Regel 16.3 behandelt den eingebetteten Ball. Hier ist die Besonderheit zu beachten, dass die straflose Erleichterung mit dem neuen Regelwerk im gesamten Gelände für alle Bälle gewährt wird, die in Folge des letzten Schlages in dem eigenen Einschlagloch unterhalb der Oberfläche liegen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen - wenn der Ball in Sand an einer Stelle des Geländes, die nicht auf Fairwayhöhe oder kürzer gemäht wird, eingebettet ist (z.B. sogenannte Waste-Areas) oder wenn der Schlag durch einen anderen Umstand eindeutig unvernünftig wäre. (tk)Image attachmentImage attachment

 

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Bei Waste Areas die mit Kies oder Schotter gefüllt sind muss dann wohl eine Platzregel gemacht werden?

3 Tage her

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Türchen 15

Die Regelfälle, in denen es straflose Erleichterung gibt, sind in dem beiden Regeln 15 und 16 zusammengefasst worden. In der heute betrachteten Regel 15 geht es um die straflose Erleichterung von losen hinderlichen Naturstoffen und beweglichen Hemmnissen, die das Spiel unterstützen oder beeinträchtigen.

Lose hinderliche Naturstoffe dürfen lt. R15.1a überall auf dem Platz oder außerhalb des Platzes entfernt werden. Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: das Entfernen von losen hinderlichen Naturstoffen von der Stelle, an die der Ball zurückgelegt werden muss, und losen hinderlichen Naturstoff mit der Absicht zu entfernen, einen sich bewegenden ball zu beeinflussen.

Wird der Ball beim Entfernen der losen hinderlichen Naturstoffen bewegt, muss der Ball an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden. Geschah dieses außerhalb des Grüns zieht sich der Spieler einen Strafschlag zu (R15.1b).

Bewegliche Hemmnisse dürfen lt. R15.2a überall auf dem Platz oder außerhalb des Platzes straflos entfernt werden. Auch hier gibt es wieder zwei Ausnahmen: Abschlagmarkierungen, wenn der Ball vom Abschlag gespielt werden soll, oder beim absichtlichen Entfernen, um einen sich bewegenden Ball zu beeinflussen.

Hier gilt, dass der Ball an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden muss, wenn sich dieser beim Entfernen des beweglichen Hemmnisses bewegt. Liegt der Ball auf einem beweglichen Hemmnis, so muss der Ball im Erleichterungsbereich unterhalb des Hemmnisses gedroppt werden.

In R15.3 sind die beiden Fälle, ein Ball oder Ballmarker eines anderen Spieler unterstützt oder behindert das Spiel, aufgenommen worden. Es bleibt anzumerken, dass die Absicht einen Ball liegen zu lassen, damit dieser einen anderen Spieler unterstützt, wenn dieser schlägt, weiterhin zu einer Grundstrafe für die an der Vereinbarung beteiligten Spieler führt. (tk)
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Türchen 15

Die Regelfälle, in denen es straflose Erleichterung gibt, sind in dem beiden Regeln 15 und 16 zusammengefasst worden. In der heute betrachteten Regel 15 geht es um die straflose Erleichterung von losen hinderlichen Naturstoffen und beweglichen Hemmnissen, die das Spiel unterstützen oder beeinträchtigen.

Lose hinderliche Naturstoffe dürfen lt. R15.1a überall auf dem Platz oder außerhalb des Platzes entfernt werden. Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: das Entfernen von losen hinderlichen Naturstoffen von der Stelle, an die der Ball zurückgelegt werden muss, und losen hinderlichen Naturstoff mit der Absicht zu entfernen, einen sich bewegenden ball zu beeinflussen.

Wird der Ball beim Entfernen der losen hinderlichen Naturstoffen bewegt, muss der Ball an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden. Geschah dieses außerhalb des Grüns zieht sich der Spieler einen Strafschlag zu (R15.1b).

Bewegliche Hemmnisse dürfen lt. R15.2a überall auf dem Platz oder außerhalb des Platzes straflos entfernt werden. Auch hier gibt es wieder zwei Ausnahmen: Abschlagmarkierungen, wenn der Ball vom Abschlag gespielt werden soll, oder beim absichtlichen Entfernen, um einen sich bewegenden Ball zu beeinflussen.

Hier gilt, dass der Ball an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden muss, wenn sich dieser beim Entfernen des beweglichen Hemmnisses bewegt. Liegt der Ball auf einem beweglichen Hemmnis, so muss der Ball im Erleichterungsbereich unterhalb des Hemmnisses gedroppt werden.

In R15.3 sind die beiden Fälle, ein Ball oder Ballmarker eines anderen Spieler unterstützt oder behindert das Spiel, aufgenommen worden. Es bleibt anzumerken, dass die Absicht einen Ball liegen zu lassen, damit dieser einen anderen Spieler unterstützt, wenn dieser schlägt, weiterhin zu einer Grundstrafe für die an der Vereinbarung beteiligten Spieler führt. (tk)Image attachment

 

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ich habe dazu fragen offenbar ist das markieren eines balles am grün während sich ein anderer ball bewegt und sich in richtung des balles bewegt, weiterhin nicht straflos und man zieht sich die grundstrafe zu. wiie sieht es jetzt mit dem flaggenstock aus wenn er a) am grün lag oder b) im loch noch steckte und man bewegt ihn a) aufgefordert oder b) unaufgefordert? Ich fürchte dass es jetzt oftmals zu unangenehmen Situationen am Grün kommen könnte diie bis zum Streit führen, wenn ein Mitspieler unaufgefordert bei einem Putt (wie bis 2018 eigentlich üblich) während sich der Ball bewegt die Fahne aus dem Loch zieht und Gott behüte der Ball lippt dann aus. Der Putter würde sich beschweren dass der Ball drin gewesen wäre, hätte der andere nicht die fahne rausgenommen. wie ist dann zu verfahren? Grundstrafe? Keine Strafe?

Ich lege mir jeden Ball so hin, damit er vernünftig gespielt werden kann. Regeln wie 16b2, 29xy45, usw, brauche ich nicht 😂🏌🏿‍♂️🤪 soll ja Spaß machen und keine wissenschaftliche Abhandlung werden, oder?

Noch eine Frage dazu: Soweit ich mich hoffentlich richtig erinnere war es doch zuletzt straflos wenn jemand rasch den am grün liegenden fahnenstock bewegte während der ball sich bewegte, damit der ball den stock nicht berührt? ist das jetzt aufgehoben und man bekommt eine strafe oder gilt die straflosigkeit nicht nur wenn der ball den im loch steckenden sondern auch dann wenn ein ball den am boden liegenden flaggenstock berührt?

Zusatzfrage, weil es mir schon passiert ist: Ball kommt im Bunker an einem Rechen zur Ruhe. Die Stelle im Bunker ist so steil und hart, dass der Ball beim Zurücklegen, selbst bei leichtem Andrücken, ca. 3 m weiter vom Loch in den flachen Teil des Bunkers rollt. Ich hab damals von dieser Stelle (3 m weiter weg) gespielt, was sich nachträglich anhand von Diskussionen mit Experten als richtig herausgestellt hat. Was nun, wenn der Ball näher zum Loch rollen würde? Oder wenn der Ball ausserhalb des Bunkers an an einem Rechen liegt und nach dem Zurücklegen in den Bunker rollt?

15.3 - "Es bleibt anzumerken...." - habe ich leider nicht verstanden und bitte um Aufklärung bzw Erläuterung. Danke vorab!

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4 Tage her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 14

Heute geht es in Regel 14 um das Thema "Ball aufnehmen und diesen wieder zurück ins Spiel bringen" - eine der eher umfangsreicheren Regeln. Regelexperten werden hier schnell einen engen Zusammenhang zur aktuell gültigen Regel 20 erkennen...

Generell bleibt es in der neuen Regel bei dem einfachen Prinzip, dass die Stelle vor dem Aufnehmen eines Balles zu markieren ist. Dieses kann mit einem Ballmarker oder der Schlägerspitze erfolgen. Vor dem Schlag ist diese Markierung dann wieder zu entfernen (R14.1a).

Der Ball darf durch den Spieler, jedem von ihm ermächtigte Person, und auf dem Grün auch durch den Caddie aufgenommen werden (R14.1b).

Ein vom Grün aufgenommener Ball darf gereinigt werden. Ein von anderen Stellen aufgenommener Ball darf nicht gereingt werden, wenn überprüft wird, ob dieser eine Kerbe oder Sprung hat, wenn dieser identifiziert wird, wenn er das Spiel beeinträchtigt oder um zu Überprüfen, ob er an einer Stelle liegt, von der Erleichterung gestattet ist (R14.1c).

In R14.2 wird dann Bezug genommen auf das Zurücklegen des Balles: so z.B. das der ursprüngliche Ball genutzt werden muss (mit Außnahmen), dass dieses durch den Spieler, die ballaufnehmende Person oder eine Person, die verusacht hat, dass sich der Ball bewegt hat, erfolgen muss. Ebenso ist das Verfahren beschrieben, wie das Zurücklegen erfolgt und das Vorgehen, wenn der Ball dabei an der Stelle nicht zur Ruhe kommt.

Das schon in diversen vorherigen Berichten beschriebene Verfahren, den Ball in den Erleichterungsbereich korrekt zu droppen, wird in den folgenden Abschnitten unter R14.3 ausgiebig beschrieben (senkrecht aus Kniehöhe, in den Erleichterungsbereich, Ball muss in diesem zur Ruhe kommen, ...).

Mit den Hinweisen für das Spielen vom falschen Ort endet diese Regel mit R14.7. Dabei ist zu beachten, dass im Zählspiel das Beenden des Loch nach dem Spielen vom falschen Ort mehrere Optionen bietet, die in den Unterpunkten detailliert beschrieben ist. Unabhängig davon muss die Spielleitung vor der Einreichung der Scorekarte informiert werden, wenn das Loch mit zwei Bällen zu Ende gespielt wurde (auch bei dem selben Spielergebnis). Bei einem nicht schwerwiegenden Verstoß zählt das Ergebnis mit dem vom falchen Ort gespielten Balls zzgl. der Grundstrafe (der Fehler muss nicht berichtigt werden), bei einem schwerwiegenden Verstoß und ohne Korrektur ist der Spieler zu disqualifizieren. (tk)
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 14

Heute geht es in Regel 14 um das Thema Ball aufnehmen und diesen wieder zurück ins Spiel bringen - eine der eher umfangsreicheren Regeln. Regelexperten werden hier schnell einen engen Zusammenhang zur aktuell gültigen Regel 20 erkennen...

Generell bleibt es in der neuen Regel bei dem einfachen Prinzip, dass die Stelle vor dem Aufnehmen eines Balles zu markieren ist. Dieses kann mit einem Ballmarker oder der Schlägerspitze erfolgen. Vor dem Schlag ist diese Markierung dann wieder zu entfernen (R14.1a).

Der Ball darf durch den Spieler, jedem von ihm ermächtigte Person, und auf dem Grün auch durch den Caddie aufgenommen werden (R14.1b).

Ein vom Grün aufgenommener Ball darf gereinigt werden. Ein von anderen Stellen aufgenommener Ball darf nicht gereingt werden, wenn überprüft wird, ob dieser eine Kerbe oder Sprung hat, wenn dieser identifiziert wird, wenn er das Spiel beeinträchtigt oder um zu Überprüfen, ob er an einer Stelle liegt, von der Erleichterung gestattet ist (R14.1c).

In R14.2 wird dann Bezug genommen auf das Zurücklegen des Balles: so z.B. das der ursprüngliche Ball genutzt werden muss (mit Außnahmen), dass dieses durch den Spieler, die ballaufnehmende Person oder eine Person, die verusacht hat, dass sich der Ball bewegt hat, erfolgen muss. Ebenso ist das Verfahren beschrieben, wie das Zurücklegen erfolgt und das Vorgehen, wenn der Ball dabei an der Stelle nicht zur Ruhe kommt.

Das schon in diversen vorherigen Berichten beschriebene Verfahren, den Ball in den Erleichterungsbereich korrekt zu droppen, wird in den folgenden Abschnitten unter R14.3 ausgiebig beschrieben (senkrecht aus Kniehöhe, in den Erleichterungsbereich, Ball muss in diesem zur Ruhe kommen, ...).

Mit den Hinweisen für das Spielen vom falschen Ort endet diese Regel mit R14.7. Dabei ist zu beachten, dass im Zählspiel das Beenden des Loch nach dem Spielen vom falschen Ort mehrere Optionen bietet, die in den Unterpunkten detailliert beschrieben ist. Unabhängig davon muss die Spielleitung vor der Einreichung der Scorekarte informiert werden, wenn das Loch mit zwei Bällen zu Ende gespielt wurde (auch bei dem selben Spielergebnis). Bei einem nicht schwerwiegenden Verstoß zählt das Ergebnis mit dem vom falchen Ort gespielten  Balls zzgl. der Grundstrafe (der Fehler muss nicht berichtigt werden), bei einem schwerwiegenden Verstoß und ohne Korrektur ist der Spieler zu disqualifizieren. (tk)

5 Tage her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 13

Regel 13 ist eine Sonderregel für das Grün - einer der schon erwähnten fünf Bereiches des Platzes. In R13.1 geht es darum, wann ein Ball auf dem Grün liegt, wie ein Ball zu markieren, aufgenommen und gereingt werden darf.

Nach R13.1c(2) dürfen jetzt Schäden durch angemessene Handlungen mit der Hand, Fuß, der Pitchgabel, einem Tee, einem Schläger oder einem ähnlichen Gegenstand einer üblichen Ausrüstung auf dem Grün straflos ausgebessert werden. Dabei darf das Spiel aber nicht verzögert werden. Dabei ist zu beachten, dass "Schäden auf dem Grün" keine Umstönde sind, die durch übliche Pflegearbeiten zur Erhaltung des Grüns (z.B. Bodenbelüftungslöcher), Beregnung, Regen oder andere Naturkräfte entstanden sind. Zudem dürfen auch keine natürliche Oberflächenunebenheiten oder die natürliche Abnutzung des Lochs ausgebessert werden.

Die diesjährige Platzregel für das unabsichtliche Bewegen des Balls oder des Ballmarkers auf dem Grün ist jetzt i R13.1d in das Regelwerk aufgenommen worden.

Etwas irritierend ist, dass auch der Umgang mit dem "falschen Grün" in dieser Regel aufgenommen wurde. Das Erleichterungsverfahen muss nach R13.1f in Anspruch genommen werden, wenn der Raum des beabsichtigten Stands oder des beabsichtigten Schwungs beeinflusst wird.

Regel 13.2 beschäftigt sich mit dem Flaggenstock. Grundlegende Änderung ist, dass dieser im Loch belassen werden darf, wenn der Spieler einen Schlag spielt und den Flaggenstock trifft. Kommt der Ball am Flaggenstock im Loch zur Ruhe, so wird dieser als eingelocht angesehen, wenn er sich teilweise unterhalb der Oberfläche des Grüns im Loch befindet (R13.2c). (tk)
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Golf Rules-Adventskalender, Regel 13

 

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Es ist ratsam in Zukunft immer die Platzregeln zu lesen bevor man Turniere spielt. War früher 99% in den Regeln und nur 1% in den Platzregeln definiert, werden es in Zukunft nur 85% in den Regeln aber 15% Platzregeln sein. Diese 15% variieren von Club zu Club. Eine Platzregeloption gestattet, den Bereich um das falsche Grün um 2 Schlägerlängen ab Grünrand zu erweitern. Dieser Bereich zählt dann auch noch zum falschen Grün. Wir haben zB in unserem Club diese Platzregel eingeführt um die Umgebung unserer eher kleinen Grüns zu schonen.

sehr viele spielen sowiso ohne Regeln

6 Tage her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 12

Der Bunker hat es mit dem neuen Regelwerk jetzt zu einer eigenen Regel R12 geschafft - also eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, welche von Grassboden oder Erde entfernt wurde.

Der Bunker ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes, für den besondere Regeln gelten. In R12.1 ist zunächst einmal definiert, wann sich ein Ball im Bunker befindet.

Eine der grundlegenden Änderungen ist, dass jetzt loser hinderlicher Naturstoff im Bunker entfernt werden darf (R12.2a). Der Sand im Bunker darf nun straflos berührt werden (R12.2b), allerdings sind dabei die Einschränken R12.2b(1) zu beachten. Verstöße bleiben weiterhin mit der Grundstrafe belegt.

Zu beachten sind noch die in R12.3 erwähnten Sonderregeln für einen Ball im Bunker, wenn Beeinträchtigung durch ungewöhnliche Platzverhältnisse, gefährliche Tiere besteht oder der Ball unspielbar ist. (tk)
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 12

Der Bunker hat es mit dem neuen Regelwerk jetzt zu einer eigenen Regel R12 geschafft - also eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, welche von Grassboden oder Erde entfernt wurde.

Der Bunker ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes, für den besondere Regeln gelten. In R12.1 ist zunächst einmal definiert, wann sich ein Ball im Bunker befindet.

Eine der grundlegenden Änderungen ist, dass jetzt loser hinderlicher Naturstoff im Bunker entfernt werden darf (R12.2a). Der Sand im Bunker darf nun straflos berührt werden (R12.2b), allerdings sind dabei die Einschränken R12.2b(1) zu beachten. Verstöße bleiben weiterhin mit der Grundstrafe belegt.

Zu beachten sind noch die in R12.3 erwähnten Sonderregeln für einen Ball im Bunker, wenn Beeinträchtigung durch ungewöhnliche Platzverhältnisse, gefährliche Tiere besteht oder der Ball unspielbar ist. (tk)

 

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Was unterscheidet den Bunker von einer Waste Area? Nur die Platzregel?

1 Woche her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 11

Heute geht es in Regel 11 um den sich bewegenden Ball, wenn dieser versehentlich eine Person, Tier oder Gegenstand trifft bzw. wenn Handlungen absichtlich vorgenommen werden, um die Bewegung des Balles zu beeinflussen.

In Regel 11.1 ist generell erst einmal vermerkt, dass bei dem versehentlichen Treffen einer Person oder einen äußeren Einfluss keine Strafe für den Spieler anfällt, sofern der Ball im Zählspiel nicht vom Grün gespielt wird. Der Ball ist anschließend zu spielen, wie dieser zur Ruhe gekommen ist.

Wird der (eigene oder fremde) Ball jedoch absichtlich abgelenkt oder aufgehalten, so fällt nach R11.2 die Grundstrafe an. In diesem Fall muss bei einem Schlag außerhalb des Grüns der von einem Erleichterungsbereich gespielt werden, an der dieser zur voraussichtlich Ruhe gekommen wäre. Wurde der Schlag vom Grün gemacht, so muss der Schlag von der ursprünglichen Stelle wiederholt werden.

Werden für den Schlag des Balles Gegenstände absichtliche bewegt oder Bedingungen verändert (s. R11.3), damit ein sich bewegender Ball beeinflusst wird, so ist auch hier dem Schlag die Grundstrafe hinzuzurechnen. Beispiele wäre das Niederdrücken von hochstehenden Rasenstücken oder das zurücklegen eines Divots) oder das absichtliche Platzieren einer Tasche, so dass der Ball mit Bande gespielt werden kann. (tk)
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Türchen 11

Heute geht es in Regel 11 um den sich bewegenden Ball, wenn dieser versehentlich eine Person, Tier oder Gegenstand trifft bzw. wenn Handlungen absichtlich vorgenommen werden, um die Bewegung des Balles zu beeinflussen.

In Regel 11.1 ist generell erst einmal vermerkt, dass bei dem versehentlichen Treffen einer Person oder einen äußeren Einfluss keine Strafe für den Spieler anfällt, sofern der Ball im Zählspiel nicht vom Grün gespielt wird. Der Ball ist anschließend zu spielen, wie dieser zur Ruhe gekommen ist.

Wird der (eigene oder fremde) Ball jedoch absichtlich abgelenkt oder aufgehalten, so fällt nach R11.2 die Grundstrafe an. In diesem Fall muss bei einem Schlag außerhalb des Grüns der von einem Erleichterungsbereich gespielt werden, an der dieser zur voraussichtlich Ruhe gekommen wäre. Wurde der Schlag vom Grün gemacht, so muss der Schlag von der ursprünglichen Stelle wiederholt werden.

Werden für den Schlag des Balles Gegenstände absichtliche bewegt oder Bedingungen verändert (s. R11.3), damit ein sich bewegender Ball beeinflusst wird, so ist auch hier dem Schlag die Grundstrafe hinzuzurechnen. Beispiele wäre das Niederdrücken von hochstehenden Rasenstücken oder das zurücklegen eines Divots) oder das absichtliche Platzieren einer Tasche, so dass der Ball mit Bande gespielt werden kann. (tk)

 

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Ist der versehentlich, aber straffrei getroffene Greenkeeper im Bunker dann ein "loser hinderlicher Naturstoff" oder wird er generell zum "bestandteil des Platzes" erklärt?

1 Woche her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 10:

Regel R10 sagt uns, wie ein Schlag auszuführen (R10.1) ist und wie die Schlagvorbereitung auszusehen hat. Hierbei gilt das Grundprinzip, dass Golf ein Geschicklichkeitsspiel ist und eine persönliche Herausforderung sein soll, wobei der Fokus hier auf "persönlich" liegt.

Daneben regelt R10, von wem der Spieler die jetzt Beratung genannte Belehrung annehmen darf (R10.2) und was ein Caddie so alles darf und nicht darf (R10.3b).
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 10:

Regel R10 sagt uns, wie ein Schlag auszuführen (R10.1) ist und wie die Schlagvorbereitung auszusehen hat. Hierbei gilt das Grundprinzip, dass Golf ein Geschicklichkeitsspiel ist und eine persönliche Herausforderung sein soll, wobei der Fokus hier auf persönlich liegt. 

Daneben regelt R10, von wem der Spieler die jetzt Beratung genannte Belehrung annehmen darf (R10.2) und was ein Caddie so alles darf und nicht darf (R10.3b).

1 Woche her

Golf Rules

Hier ein kleines Video der USGA:

United States Golf Association - USGA
Golf’s new Rules take effect Jan. 1, 2019! To get you ready, we answer 9 of the most frequently asked questions about the upcoming changes.
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United States Golf Association - USGA

1 Woche her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 9:

"Play the ball as it lies..." - Nachdem wir gestern schon den Platz spielen mussten, wie er vorgefunden wurde, kommen wir heute zum Ball spielen wie er liegt. Das ist in den neuen Regeln in R9 geregelt.

R9.1 bestimmt, dass der Ball grundsätzlich von der Stelle zu spielen ist, an der er zur Ruhe kam, außer eine Regel gestattet etwas anderes.

Die Regeln R9.2 bis R9.7 sagen uns, was zu tun ist, wenn der Ball oder Ballmarker - aus welchem Grund auch immer - bewegt wurde.

Und da Lage ja bekanntlich alles ist - zeigt her Eure (Alp-) Traumlagen...
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 9:

Play the ball as it lies... - Nachdem wir gestern schon den Platz spielen mussten, wie er vorgefunden wurde, kommen wir heute zum Ball spielen wie er liegt. Das ist in den neuen Regeln in R9 geregelt.

R9.1 bestimmt, dass der Ball grundsätzlich von der Stelle zu spielen ist, an der er zur Ruhe kam, außer eine Regel gestattet etwas anderes.

Die Regeln R9.2 bis R9.7 sagen uns, was zu tun ist, wenn der Ball oder Ballmarker - aus welchem Grund auch immer - bewegt wurde.

Und da Lage ja bekanntlich alles ist - zeigt her Eure (Alp-) Traumlagen...

 

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Auch nicht einfach zu spielen...

Schlimmer geht immer: hier meine (Alp)traumlage auf dem Golfplatz Quinta da Ria im Okt. 2018

1 Woche her

Golf Rules

Nach R10.1a ab 2019 straflos: Trifft der Schläger des Spielers den Ball versehentlich mehr als einmal, war dies nur ein Schlag und es fällt keine Strafe an.

European Tour
🚨Double-hit!!? 🚨
Muthiya was leading the #SAOpen when this happened...
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European Tour

1 Woche her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 8:

"...play the course as you find it." Dieser Grundgedanke im Golfspiel findet sich vor allem in Regel R8 wieder. Den Platz spielen wie er vorgefunden wird bedeutet, dass der Spieler Handlungen zu unterlassen hat, die die Bedingungen für den nächsten Schlag verbessern, es sei denn die Regeln gestatten etwas anderes.

Ist der Ball eines Spielers zur Ruhe gekommen, muss der Spieler normalerweise die Bedingungen, die seinen Schlag beeinflussen, hinnehmen und darf diese vor dem Spielen des Balls nicht verbessern. Bestimmte - angemessene - Handlungen, wie zB auf dem Abschlag ein Tee in den Boden zu stecken (R6.2b (2)) oder auf dem Grün Sand oder loses Erdreich zu entfernen oder Schäden auszubessern (R13.1c) sind danach aber gestattet. Und auch die Bank auf dem Bild als bewegliches Hemmnis darf bewegt werden. Wobei beweglich durchaus im Auge des Betrachters liegen kann...
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2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 7:

Hit it hard - go find it - hit it hard again! Und damit man weiß, wie das mit dem suchen und finden (Go find it) so läuft befasst sich Regel R7 mit der Ballsuche, dem Finden und identifizieren des Balls.

R7.1 stellt klar, dass auch beim Suchen des Balls Fairness über Allem steht. Erst einmal wird klar gestellt, dass der Spieler dafür verantwortlich ist, seinen Ball zu suchen und zu finden. Dabei darf er innerhalb der dreiminütigen Suchzeit (R18.2a 1) angemessen handeln um seinen Ball zu finden und zB Sand und Wasser bewegen oder Gras, Büsche und Äste bewegen oder biegen, solange es angemessen und notwendig ist, den Ball zu finden. Redliche Maßnahmen sind danach nach R8.1a straflos, auch wenn sie die Spielbedingungen verbessern, übertriebene Handlungen werden mit der Grundstrafe geahndet. Im Bunker ist ein mit Sand bedeckter Ball nach dem Finden wieder mit Sand zu bedecken, lediglich ein kleiner Teil darf sichtbar gelassen werden.

R7.2 und R7.3 regeln das Vorgehen beim Identifizieren des Balls, nämlich zB, dass ein Ball vor dem aufnehmen zur Identifikation markiert werden muss.

Wird der Ball dabei oder beim Suchen versehentlich bewegt, stellt R7.4 das straflos, und der Ball muss zurückgelegt werden.

Und, wie markiert Ihr Eure Bälle? Zeigt uns Eure Bilder!
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 7:

Hit it hard - go find it - hit it hard again! Und damit man weiß, wie das mit dem suchen und finden (Go find it) so läuft befasst sich Regel R7 mit der Ballsuche, dem Finden und identifizieren des Balls.

R7.1 stellt klar, dass auch beim Suchen des Balls Fairness über Allem steht.  Erst einmal wird klar gestellt, dass der Spieler dafür verantwortlich ist,  seinen Ball zu suchen und zu finden. Dabei darf er innerhalb der dreiminütigen Suchzeit (R18.2a 1) angemessen handeln um seinen Ball zu finden und zB Sand und Wasser bewegen oder Gras, Büsche und Äste bewegen oder biegen, solange es angemessen und notwendig ist, den Ball zu finden. Redliche Maßnahmen sind danach nach R8.1a straflos, auch wenn sie die Spielbedingungen verbessern, übertriebene Handlungen werden mit der Grundstrafe geahndet. Im Bunker ist ein mit Sand bedeckter Ball nach dem Finden wieder mit Sand zu bedecken, lediglich ein kleiner Teil darf sichtbar gelassen werden. 

R7.2 und R7.3 regeln das Vorgehen beim Identifizieren des Balls, nämlich zB, dass ein Ball vor dem aufnehmen zur Identifikation markiert werden muss.

Wird der Ball dabei oder beim Suchen versehentlich bewegt, stellt R7.4 das straflos, und der Ball muss zurückgelegt werden.

Und, wie markiert Ihr Eure Bälle? Zeigt uns Eure Bilder!Image attachment

 

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Meine Markierung: dicker Kreis um die Nummern und falls gleiche Nummer 1, 2 oder 3 Punkte für den provisorischen Ball.

2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 6:

Wir wünschen Euch einen schönen Nikolaustag!

Regel R6 beschreibt, wie ein Loch zu spielen ist. Dabei sagt uns R6.1 wann ein Loch beginnt und dass der Ball von innerhalb des Abschlags zu spielen ist. R6.2 gibt dafür die Bedingungen vor, nach denen der Ball vom Abschlag zu spielen ist, zB innerhalb eines Rechteckes, dessen vordere Grenze die Abschlagsmarkierungen darstellen und das sich zwei Schlägerlängen nach hinten durchzieht.

Als bahnbrechende Neuerung ist hier festzustellen, dass ein Ball auf dem Abschlag, auch wenn er nach einem schlechten Schlag im Spiel ist, wieder aufgeteet und von irgendwo vom Abschlag ohne Strafschlag gespielt werden darf. Eine Durchbrechung des Prinzips, den Ball zu spielen wie er liegt.

R6.3 befasst sich mit dem Ball und stellt klar, dass der Ball, der vom Abschlag gespielt wird auch der Ball ist, der eingelocht werden darf, es sei denn die Golfregeln gestatten den Austausch. R6.3c stellt klar, was ein falscher Ball ist und was geschieht, wenn er gespielt wird.

Um die Spielfolge geht es in R6.4. Hier wird "Ready Golf" im Zählspiel in den Regeln verankert und darauf hingewiesen, dass im Lochspiel die Spielfolge so wichtig ist, dass nicht davon abgewichen wird um das Spiel zu beschleunigen.

Schließlich stell R6.5 klar, wann ein Loch beendet ist.
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 6:

Wir wünschen Euch einen schönen Nikolaustag!

Regel R6 beschreibt, wie ein Loch zu spielen ist. Dabei sagt uns R6.1 wann ein Loch beginnt und dass der Ball von innerhalb des Abschlags zu spielen ist. R6.2 gibt dafür die Bedingungen vor, nach denen der Ball vom Abschlag zu spielen ist, zB innerhalb eines Rechteckes, dessen vordere Grenze die Abschlagsmarkierungen darstellen und das sich zwei Schlägerlängen nach hinten durchzieht.

Als bahnbrechende Neuerung ist hier festzustellen, dass ein Ball auf dem Abschlag, auch wenn er nach einem schlechten Schlag im Spiel ist, wieder aufgeteet und von irgendwo vom Abschlag ohne Strafschlag gespielt werden darf. Eine Durchbrechung des Prinzips, den Ball zu spielen wie er liegt.

R6.3 befasst sich mit dem Ball und stellt klar, dass der Ball, der vom Abschlag gespielt wird auch der Ball ist, der eingelocht werden darf, es sei denn die Golfregeln gestatten den Austausch. R6.3c stellt klar, was ein falscher Ball ist und was geschieht, wenn er gespielt wird.

Um die Spielfolge geht es in R6.4. Hier wird Ready Golf im Zählspiel in den Regeln verankert und darauf hingewiesen, dass im Lochspiel die Spielfolge so wichtig ist, dass nicht davon abgewichen wird um das Spiel zu beschleunigen.

Schließlich stell R6.5 klar, wann ein Loch beendet ist.

 

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Ok, jetzt habe ich es verstanden. Also, so wie Helmut schreibt, wenn der Ball vom Tee fällt und noch hinter der Abschlagslinie bleibt. Danke euch!

Danke. Das mit dem straflos nochmals aufteen wusste ich nicht. Vorkommen wird das wohl nur bei einem Luftschlag und wenn der Ball nicht ganz knapp an der Vorderkante der Abschlagsmarkierungen aufgeteet wurde.

Pfuh, Leute, ihr schreibt aber verschwurbelt. Musste das sieben Mal lesen 😳

Heißt das, wenn ich ne „Lady“ geschlagen habe (bitte nicht falsch verstehen, so was tut man nicht), kann ich den Ball noch mal aufteen und neu Driven ohne Strafschlag, als Schlag 2? Oder habe ich es in den frühen Morgenstunden noch nicht verstanden?

2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 5:

Willkommen im zweiten Kapitel der Golfregeln, dass sich mit dem Spielen der Runde und des Lochs befasst.

Regel R5 sagt uns, wie eine Runde zu spielen ist - zum Beispiel, wo und wann ein Spieler vor, während und zwischen den Runden eines Wettspiels mit mehr als einer Runde auf dem Platz üben darf (R5.2 & R5.5), wann eine Runde beginnt und endet (R5.3), dass ein Spieler im Zählspiel in der Gruppe zu bleiben hat, in der er gestartet ist, es sei denn, die Spielleitung genehmigt den Wechsel (R5.4b) und dass der Spieler mit seinem Gegner im Lochspiel in der selben Gruppe zu spielen hat (R5.4a).

R5.6 schreibt uns zügiges Spiel vor und erläutert die Sanktionen im Falle eines Verstoßes und R5.7 gibt vor, wie ein Spiel unterbrochen und wiederaufgenommen wird, zB bei einem Gewitter.

Ihr habt Fragen zu den Regeln 2019? Immer her damit!
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 5:

Willkommen im zweiten Kapitel der Golfregeln, dass sich mit dem Spielen der Runde und des Lochs befasst.

Regel R5 sagt uns, wie eine Runde zu spielen ist - zum Beispiel, wo und wann ein Spieler vor, während und zwischen den Runden eines Wettspiels mit mehr als einer Runde auf dem Platz üben darf (R5.2 & R5.5), wann eine Runde beginnt und endet (R5.3), dass ein Spieler im Zählspiel in der Gruppe zu bleiben hat, in der er gestartet ist, es sei denn, die Spielleitung genehmigt den Wechsel (R5.4b) und dass der Spieler mit seinem Gegner im Lochspiel in der selben Gruppe zu spielen hat (R5.4a).

R5.6 schreibt uns zügiges Spiel vor und erläutert die Sanktionen im Falle eines Verstoßes und R5.7 gibt vor, wie ein Spiel unterbrochen und wiederaufgenommen wird, zB bei einem Gewitter.

Ihr habt Fragen zu den Regeln 2019? Immer her damit!

 

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Hallo, ich habe eine Frage. Darf man bei Clubmeisterschaften über 3 Runden an drei verschiedenen Tagen nach einer absolvierten Runde auf dem Platz üben?

2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 4:

Regel R4 befasst sich mit der Ausrüstung des Golfers - und ist damit quasi die Bibel für die Technikfreaks unter uns. R4.1 sagt, dass der Spieler um einen Schlag auszuführen einen Schläger verwenden muss, der den Ausrüstungsregeln - einem Sonderband zum Regelbuch, der bei der R&A online einzusehen ist - entsprechen muss. Hier ist neu, dass der Spieler einen beschädigten Schläger auf der Runde weiternutzen darf, und er weiterhin für den Rest der Runde als regelkonform gilt. Ein Stechen im Zählspiel zählt dabei übrigens als neue Runde, also wenn Ihr auf den Clubmeisterschaften Eure Schläger kaltverformt und trotzdem ins Stechen kommt denkt daran, dass der Schläger dann nicht mehr den Regeln entspricht.

R4.2 befasst sich mit der Frage, welche Bälle eigentlich zugelassen sind und wie mit einem Ball umzugehen ist, der im Spiel beschädigt wird.

Richtig Zunder bietet dann R4.3, bietet sie doch Tor und Tür für alle anderen Equipmentfragen. Hier hat zum Beispiel mittlerweile sicher jeder mit bekommen, dass Entfernungsmessgeräte jetzt grundsätzlich zugelassen sind aber noch durch Platzregel verboten werden können, was die aktuelle Situation umkehrt.

Die Regeln R1 bis R4 bilden gemeinsam das erste Kapitel des Regelbuches, dass die Grundlagen des Spiels erläutert. Allein daraus und den Definitionen kann man schon eine ganze Menge Fragen auf der Runde vermeiden, wenn man hier einmal gründlich nachgelesen hat.

Und morgen früh - machen wir keine Waffeln sondern weiter mit Kapitel 2.
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 4:

Regel R4 befasst sich mit der Ausrüstung des Golfers - und ist damit quasi die Bibel für die Technikfreaks unter uns. R4.1 sagt, dass der Spieler um einen Schlag auszuführen einen Schläger verwenden muss, der den Ausrüstungsregeln - einem Sonderband zum Regelbuch, der bei der R&A online einzusehen ist - entsprechen muss. Hier ist neu, dass der Spieler einen beschädigten Schläger auf der Runde weiternutzen darf, und er weiterhin für den Rest der Runde als regelkonform gilt. Ein Stechen im Zählspiel zählt dabei übrigens als neue Runde, also wenn Ihr auf den Clubmeisterschaften Eure Schläger kaltverformt und trotzdem ins Stechen kommt denkt daran, dass der Schläger dann nicht mehr den Regeln entspricht.

R4.2 befasst sich mit der Frage, welche Bälle eigentlich zugelassen sind und wie mit einem Ball umzugehen ist, der im Spiel beschädigt wird.

Richtig Zunder bietet dann R4.3, bietet sie doch Tor und Tür für alle anderen Equipmentfragen. Hier hat zum Beispiel mittlerweile sicher jeder mit bekommen, dass Entfernungsmessgeräte jetzt grundsätzlich zugelassen sind aber noch durch Platzregel verboten werden können, was die aktuelle Situation umkehrt.

Die Regeln R1 bis R4 bilden gemeinsam das erste Kapitel des Regelbuches, dass die Grundlagen des Spiels erläutert. Allein daraus und den Definitionen kann man schon eine ganze Menge Fragen auf der Runde vermeiden, wenn man hier einmal gründlich nachgelesen hat.

Und morgen früh - machen wir keine Waffeln sondern weiter mit Kapitel 2.

 

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Bin mal gespannt, wann die R&A App auf die neuen Regeln umgeswitcht werden 🤔

2 Wochen her

Golf Rules

Die R&A hat auch ein Video über den Erleichterungsbereich gemacht - die Musik ist etwas gewöhnungsbedürftig, der Inhalt aber der selbe...

The R&A
🚨 2019 TAKING RELIEF AND DROPPING RULE CHANGES 🚨 In less than a month the new Rules of Golf will come into effect. Make sure you are #RulesReady po.st/2019RulesModernisation 👇
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The R&A

2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 3

R3, das Turnier, kommt jetzt wenig überraschend hinter dem dritten Türchen. Regel R 3 fasst in R3.1 zunächst die wesentlichen Bestandteile aller Turniere zusammen, nämlich die Frage ob Loch- oder Zählspiel gespeilt wird, als Einzel oder mit einem Partner und ob um Brutto- oder Nettoergebnisse gespielt wird.

R3.2 erläutert das Lochspiel und damit auch die Begrifflichkeit. Im Lochspiel spielen Gegner gegeneinander, etwas völlig anderes als im Zählspiel. Sieger ist, wer auf der Runde die meisten Löcher gewonnen hat, ein Loch gewinnt man durch schenken (das es entgegen der Meinung des Herrennachmittages im Zählspiel nicht gibt), Lochverlust des Gegners oder dadurch, das Loch mit weniger Schlägen als der Gegner zu beenden. Die Grundstrafe beträgt nicht 2 Strafschläge sondern Lochverlust. Lochspiel gilt als die ursprünglichste Form des Golfs, da hier tatsächlich gegeneinander gespielt wird. Regelfragen im Lochspiel klären die Spieler weitestgehend untereinander, spielformbedingt gibt es hier keinen Regelball.

R3.3 zeigt die Besonderheiten des Zählspiels auf, hier spielen im Gegensatz zum Lochspiel die Spieler nicht gegeneinander sondern sind Bewerber und Mitbewerber im Feld. Das Zählspiel wird entschieden, indem die absolute (Bruttozählspiel) oder relative (Nettozählspiel) Schlagzahl der Bewerber für die Runde verglichen wird. Zur Vereinfachung und Spielbeschleunigung wird hierzulande meist das Zählspiel in der Form nach Stableford praktiziert, eine Variante, die nicht zwingend vorsieht, dass der Ball - wie in R3.3c vorgesehen - eingelocht werden muss. Anders als im Lochspiel klären Bewerber Regelfragen nicht untereinander sondern mit der Spielleitung; gegebenenfalls darf bei Unsicherheit wie eine Regel zu verstehen ist ein Regelball (R20.1c 3) gespeilt werden.

Und jetzt ratet mal, wann der Regelball dran ist?
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Golf Rules Adventskalender 

Türchen 3

R3, das Turnier, kommt jetzt wenig überraschend hinter dem dritten Türchen. Regel R 3 fasst in R3.1 zunächst die wesentlichen Bestandteile aller Turniere zusammen, nämlich die Frage ob Loch- oder Zählspiel gespeilt wird, als Einzel oder mit einem Partner und ob um Brutto- oder Nettoergebnisse gespielt wird.

R3.2 erläutert das Lochspiel und damit auch die Begrifflichkeit. Im Lochspiel spielen Gegner gegeneinander, etwas völlig anderes als im Zählspiel. Sieger ist, wer auf der Runde die meisten Löcher gewonnen hat, ein Loch gewinnt man durch schenken (das es entgegen der Meinung des Herrennachmittages im Zählspiel nicht gibt), Lochverlust des Gegners oder dadurch, das Loch mit weniger Schlägen als der Gegner zu beenden. Die Grundstrafe beträgt nicht 2 Strafschläge sondern Lochverlust. Lochspiel gilt als die ursprünglichste Form des Golfs, da hier tatsächlich gegeneinander gespielt wird. Regelfragen im Lochspiel klären die Spieler weitestgehend untereinander, spielformbedingt gibt es hier keinen Regelball.

R3.3 zeigt die Besonderheiten des Zählspiels auf, hier spielen im Gegensatz zum Lochspiel die Spieler nicht gegeneinander sondern sind Bewerber und Mitbewerber im Feld. Das Zählspiel wird entschieden, indem die absolute (Bruttozählspiel) oder relative (Nettozählspiel) Schlagzahl der Bewerber für die Runde verglichen wird. Zur Vereinfachung und Spielbeschleunigung wird hierzulande meist das Zählspiel in der Form nach Stableford praktiziert, eine Variante, die nicht zwingend vorsieht, dass der Ball - wie in R3.3c vorgesehen - eingelocht werden muss. Anders als im Lochspiel klären Bewerber Regelfragen nicht untereinander sondern mit der Spielleitung; gegebenenfalls darf bei Unsicherheit wie eine Regel zu verstehen ist ein Regelball (R20.1c 3) gespeilt werden.

Und jetzt ratet mal, wann der Regelball dran ist?Image attachment

 

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Der Putter ist heiss gelaufen... 🤔

Habe ich nicht irgendwo gelesen, dass neuerdings auch beim Zählspiel nicht zwingend gelocht werden muss?

Bin spät dran, habe aber eine Frage zu Regel 3.a(2). Ich verstehe ja noch, dass man ein Loch bzw. ein Lochspiel teilen kann. Da heißt es dann aber: ein Loch ist geteilt, unter anderem dann, wenn Spieler und Gegner vereinbaren, "den nächsten Schlag als geteilt zu behandeln". Ich stell mir vor, beide gehen nach dem Abschlag zu ihren Bällen und sagen dann: der nächste Schlag ist geteilt? oder wollen wir den nächsten Schlag teilen? oder ich teile meinen bzw. deinen Schlag?

2 Wochen her

Golf Rules

Golf Rules Adventskalender

Türchen 2:

Regel 2 beschäftigt sich mit dem Platz. Regel R2.1 sagt uns, dass Golf auf einem Platz gespielt wird, dessen Grenzen durch die Spielleitung festgelegt werden. Dabei ist der Bereich außerhalb des Platzes "Aus".

Dabei ist der Platz nach R2.2 in fünf Bereiche unterteilt:

- das Gelände

und die vier besonderen Bereiche

- Abschlag des zu spielenden Loches (R6.2)
- Penalty Areas (R17)
- Bunker (R12)
- Grün des Lochs, dass gespielt wird (R13)

Ein Ball wird dabei nach R2.2c so behandelt als läge er nur in einem Bereich des Platzes. Dabei gilt, dass der Ball bei Berührung eines besonderen Bereiches und des Geländes im besonderen Bereich liegt und bei Berührung zweier besonderer Bereiche so behandelt wird als läge er in dem Bereich der als erster in der Reihenfolge Penalty Area, Bunker, Grün auftaucht.

R2.3 gibt dem Spieler die Ermächtigung vom Gebot den Ball zu spielen wie er liegt abzuweichen, stellt aber klar, dass es keine straflose Erleichterung von Ausmarkierungen oder Bestandteilen des Platzes gibt.

R2.4 schließlich erlaubt der Spielleitung die Einrichtung von Spielverbotszonen, sprich Bereichen, aus denen ein Ball nicht gespielt werden darf. Diese können per Platzregel eingerichtet werden und dürfen auch ein Betretensverbot der Zone beinhalten.

Und morgen, ratet mal, was da dran kommt?
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Golf Rules Adventskalender

Türchen 2:

Regel 2 beschäftigt sich mit dem Platz. Regel R2.1 sagt uns, dass Golf auf einem Platz gespielt wird, dessen Grenzen durch die Spielleitung festgelegt werden. Dabei ist der Bereich außerhalb des Platzes Aus.

Dabei ist der Platz nach R2.2 in fünf Bereiche unterteilt:

- das Gelände

und die vier besonderen Bereiche 

- Abschlag des zu spielenden Loches (R6.2)
- Penalty Areas (R17)
- Bunker (R12)
- Grün des Lochs, dass gespielt wird (R13)

Ein Ball wird dabei nach R2.2c so behandelt als läge er nur in einem Bereich des Platzes. Dabei gilt, dass der Ball bei Berührung eines besonderen Bereiches und des Geländes im besonderen Bereich liegt und bei Berührung zweier besonderer Bereiche so behandelt wird als läge er in dem Bereich der als erster in der Reihenfolge Penalty Area, Bunker, Grün auftaucht.

R2.3 gibt dem Spieler die Ermächtigung vom Gebot den Ball zu spielen wie er liegt abzuweichen, stellt aber klar, dass es keine straflose Erleichterung von Ausmarkierungen oder Bestandteilen des Platzes gibt. 

R2.4 schließlich erlaubt der Spielleitung die Einrichtung von Spielverbotszonen, sprich Bereichen, aus denen ein Ball nicht gespielt werden darf. Diese können per Platzregel eingerichtet werden und dürfen auch ein Betretensverbot der Zone beinhalten.

Und morgen, ratet mal, was da dran kommt?

 

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Einfache Sprache wäre eine echte Regelhilfe 😉

Als Merkhilfe ist für mich auch der Platz im Unterschied zum Aus eine besondere Fläche. In Grenzfällen liegt der Ball immer in der besonderen Fläche.

Ist das richtig, dass das Gelände nicht mehr in Fairways, Rough unterschieden wird? Eingebohrter Ball im Gelände und nicht mehr kurzgemähte Fläche? Danke für eine kurze Antwort.... ⛳️🏌️‍♀️⛳️

2 Wochen her

Golf Rules

Gestern gab es bei bei den World Hero Challenge an Bahn 18 wieder eine interessante Regelentscheidung - im Mittelpunkt stand dabei Tiger Woods. Tigers Ball kam auf der rechte Seite unter einem Busch zur Ruhe - er entschied sich nach reichlicher Überlegung den Ball zu spielen.

Um einen Schlag zu machen, muss dieses "ehrlich" erfolgen. In R10.1 ist beschrieben, dass der Spieler hierfür ehrlich mit dem Schlägerkopf so nach dem Ball schlagen muss, dass es nur für einen kurzen Moment einen Kontakt zwischen dem Schläger und dem Ball gibt. Der Ball darf nicht geschoben, gekratzt oder gelöffelt werden.

Die Regeloffiziellen entschieden in dieser Situation zu Gunsten Tiger Woods. (tk)

PGA TOUR
It was determined there was no penalty for Tiger Woods on this shot hit on the 18th hole Friday.
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PGA TOUR

 

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Stephan Hamacher

Nicht wirklich ein Wunder dass er KEINEN Strafschlag bekam! Ist sein eigenes Turnier. Wer erinnert sich noch an den absichtlich falsch gedropten Ball auf d 15 während des MASTERS?!?! In solchen Fällen kommt immer Regel 35 zur Anwendung!

Bei mit hätte er einen Strafschlag bekommen!

absolut unverständlich, diese Entscheidung.

Meiner Meinung nach hat er den Ball nicht ehrlich geschlagen sondern "geschoben". Dies wurde aber erst durch die Zeitlupe aus einer speziellen Einstellung sichtbar. Und da der "Videobeweis" (nach den Regeln 2019) nur dann zählt, wenn dies mit dem bloßen Auge erkennbar ist, hat der Referee wohl richtig entschieden ( wenn wir schon 2019 hätten... 😉 )

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2 Wochen her

Golf Rules

24 neue Golfregeln treten mit dem Jahreswechsel 2018/2019 in Kraft. Wenn das mal nicht eine Steilvorlage ist für den

Golf Rules Adventskalender

Türchen 1:

Regel 1 ist die wohl wichtigste Regel des Golfsports, leiten sich aus ihr, beziehungsweise Ihren Vorgängern doch alle anderen Golfregeln ab.

So wir in R1.1 klargestellt, das Golf über eine Runde von 18 oder weniger Löchern auf einem Platz gespielt wird, indem ein Ball mit einem Golfschläger geschlagen wird. Dabei ist grundsätzlich der Platz zu spielen wie er vorgefunden wird und der Ball wie er liegt.

R1.2 regelt das Verhalten der Spieler auf dem Platz, die sich an den wahren Geist des Spiels, den "Spirit of the game" zu halten haben, indem sie aufrichtig nach den Regeln spielen, keine Strafe außer acht lassen, Rücksicht auf andere nehmen und den Platz schonen. Für erwünschtes Verhalten kann die Spielleitung nach R1.2b einen Verhaltenskodex als Platzregel festlegen, die bei Verstößen dagegen Golfstrafen als Sanktion vorsieht.

Um nach den Regeln zu spielen muss der Spieler natürlich wissen, was Regeln sind. Das schließlich ist in R1.3 näher erläutert, ebenso wie Richtlinien zur Anwendung der Regeln und Folgen bei Verstoß dagegen.

Wir wünschen Euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

P.S. Was war heute in Eurem Adventskalender?
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I have 2 complete sets brilliant.

3 Wochen her

Golf Rules

Diese Situation kennen unsere aufmerksamen Leser schon, war sie doch Teil des Videos mit Silas Wagner von Golf 180, den wir in Siebenberge besucht haben. In dem Video wurden Thomas dafür 2 Strafschläge angerechnet, doch warum eigentlich?

Regel R4.3a schreibt vor, dass Ausrüstung (einschließlich eines Schlägers oder Balls) bei der Ausführung des Schlages nicht in regelwidriger Weise genutzt werden darf. Dabei ist regelwidrig eine grundlegend zweckentfremdete Nutzung, die nicht üblicherweise als Teil des Spiels angesehen wird. Das ist hier der Fall. Für den ersten Verstoß gegen R4.3 fällt die Grundstrafe, also 2 Strafschläge im Zähl- und Lochverlust im Lochspiel an.
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R4.3a - Verbotene Verwendung von Ausrüstung

3 Wochen her

Golf Rules

Gestern hatten wir schon kurz etwas zum Thema ungewöhnliche Platzverhältnisse, zu denen auch die unbeweglichen Hemmnisse zählen. Hierbei haben die Regelhüter jetzt zusammengefasst, was vom Erleichterungsverfahren thematisch zusammenpasst. Regel R16.1a definiert hierbei, wann Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen statthaft ist, nämlich dann, wenn

- der Ball des Spielers in oder auf ungewöhnlichen Platzverhältnissen liegt oder diese berührt,

- ungewöhnliche Platzverhältnisse den Stand oder Raum des beabsichtigten Schwungs des Spielers beeinträchtigen oder

- wenn der Ball auf dem Grün liegt ungewöhnliche Platzverhältnisse auf dem Grün oder außerhalb des Grüns die Spiellinie des Spielers beeinträchtigen.

Das Erleichterungsverfahren hat dabei drei Einschränkungen:

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen, wenn sein Ball in einer Penalty Area liegt, hier geht dann das dortige Erleichterungsverfahren nach R17 vor.

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen die sich im Aus befinden.

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen, wenn es eindeutig unvernünftig ist, den Ball zu spielen, sprich der Schlag auch ohne die ungewöhnlichen Platzverhältnisse nicht durchzuführen ist.
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Gestern hatten wir schon kurz etwas zum Thema ungewöhnliche Platzverhältnisse, zu denen auch die unbeweglichen Hemmnisse zählen. Hierbei haben die Regelhüter jetzt zusammengefasst, was vom Erleichterungsverfahren thematisch zusammenpasst. Regel R16.1a definiert hierbei, wann Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen statthaft ist, nämlich dann, wenn 

- der Ball des Spielers in oder auf ungewöhnlichen Platzverhältnissen liegt oder diese berührt,

- ungewöhnliche Platzverhältnisse den Stand oder Raum des beabsichtigten Schwungs des Spielers beeinträchtigen oder

- wenn der Ball auf dem Grün liegt ungewöhnliche Platzverhältnisse auf dem Grün oder außerhalb des Grüns die Spiellinie des Spielers beeinträchtigen.

Das Erleichterungsverfahren hat dabei drei Einschränkungen: 

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen, wenn sein Ball in einer Penalty Area liegt, hier geht dann das dortige Erleichterungsverfahren nach R17 vor.

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen die sich im Aus befinden.

Der Spieler erhält keine Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen, wenn es eindeutig unvernünftig ist, den Ball zu spielen, sprich der Schlag auch ohne die ungewöhnlichen Platzverhältnisse nicht durchzuführen ist.

3 Wochen her

Golf Rules

"Ungewöhnliche Platzverhältnisse" sind vier definierte Umstände: Tierloch, Boden in Ausbesserung, unbewegliches Hemmnis oder zeitweiliges Wasser.

Sehr gut, dass in den Definitionen zu "Tierloch" jetzt jedes Loch, das von einem Tier (außer von denen, die selber als "lose hinderliche Naturstoffe" gelten (wie z.B. Würmer oder Insekten)) gegraben wurde, das gegrabene lose hinderliche Material, die niedergetretende Spur oder der Laufweg, die in das Loch führen, und der Bereich, der hochgedrückt oder verändert wurde, eingeschlossen ist. (tk)
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Ungewöhnliche Platzverhältnisse sind vier definierte Umstände: Tierloch, Boden in Ausbesserung, unbewegliches Hemmnis oder zeitweiliges Wasser.

Sehr gut, dass in den Definitionen zu Tierloch jetzt jedes Loch, das von einem Tier (außer von denen, die selber als lose hinderliche Naturstoffe gelten (wie z.B. Würmer oder Insekten)) gegraben wurde, das gegrabene lose hinderliche Material, die niedergetretende Spur oder der Laufweg, die in das Loch führen, und der Bereich, der hochgedrückt oder verändert wurde, eingeschlossen ist. (tk)

 

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Kann man das bitte nochmal erklären? 🙏

3 Wochen her

Golf Rules

Auch dabei bleibt es - die Höchstgrenze der nutzbaren Schläger auf der festgesetzten Runde ist in Regel 4.1b(1) mit 14 Schlägern festgesetzt. Das Mitnehmen eines liegen gelassenen Schläger eines anderen Spieler wird nicht auf diese Höchstzahl angerechnet; aber der Schläger darf nicht benutzt werden.

Neu ist, dass ein während der Runde beschädigter Schläger weiterhin genutzt werden darf (siehe R4.1a(2)). Der Grund für die Beschädigung spielt dabei keine Rolle.

Und noch etwas zur Schlägerlänge - diese ist nun in den Definitionen als die Länge des längsten Schlägers, mit Ausnahme des Putters, festgelegt worden. (tk)
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Auch dabei bleibt es - die Höchstgrenze der nutzbaren Schläger auf der festgesetzten Runde ist in Regel 4.1b(1) mit 14 Schlägern festgesetzt. Das Mitnehmen eines liegen gelassenen Schläger eines anderen Spieler wird nicht auf diese Höchstzahl angerechnet; aber der Schläger darf nicht benutzt werden.

Neu ist, dass ein während der Runde beschädigter Schläger weiterhin genutzt werden darf (siehe R4.1a(2)). Der Grund für die Beschädigung spielt dabei keine Rolle.

Und noch etwas zur Schlägerlänge - diese ist nun in den Definitionen als die Länge des längsten Schlägers, mit Ausnahme des Putters, festgelegt worden. (tk)

 

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Marco Foot wo ist der Chipper ;.)

3 Wochen her

Golf Rules

Ergänzend zum gestrigen Beitrag "Bunker" sei die nun neue Erleichterungsmöglichkeit nach R19.3b erwähnt, die es ermöglicht, einen Ball im Bunker unspielbar zu erklären und mit zwei Strafschlägen auch außerhalb des Bunkers das Spiel fortzusetzen. Hierfür darf der Spieler einen Bezugspunkt "auf der Linie zurück" bestimmen und von dort den Ball aus dem Erleichterungsbereich nach Regel R19.2b von außerhalb des Bunkers spielen.

Die bisher geltenden Optionen, nachdem ein Ball im Bunker unspielbar erklärt wurde bleiben bestehen. Der Spieler darf in diesem Fall die folgenden Optionen unter Hinzurechnung eines Strafschlages anwenden:
- Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust (Spiele von der Stelle, von der der vorherige Schlag gemacht wurde) (s. R19.2a)
- Erleichterung "auf Linie zurück" (s. R19.2b)
- seitliche Erleichterung (s. R19.2c)
Dabei ist zu beachten, dass der Ball in den letzten beiden Fällen im Bunker gedroppt werden und zur Ruhe kommen muss. (tk)
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Ergänzend zum gestrigen Beitrag Bunker sei die nun neue Erleichterungsmöglichkeit nach R19.3b erwähnt, die es ermöglicht, einen Ball im Bunker unspielbar zu erklären und mit zwei Strafschlägen auch außerhalb des Bunkers das Spiel fortzusetzen. Hierfür darf der Spieler einen Bezugspunkt auf der Linie zurück bestimmen und von dort den Ball aus dem Erleichterungsbereich nach Regel R19.2b von außerhalb des Bunkers spielen.

Die bisher geltenden Optionen, nachdem ein Ball im Bunker unspielbar erklärt wurde bleiben bestehen. Der Spieler darf in diesem Fall die folgenden Optionen unter Hinzurechnung eines Strafschlages anwenden:
- Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust (Spiele von der Stelle, von der der vorherige Schlag gemacht wurde) (s. R19.2a)
- Erleichterung auf Linie zurück (s. R19.2b)
- seitliche Erleichterung (s. R19.2c)
Dabei ist zu beachten, dass der Ball in den letzten beiden Fällen im Bunker gedroppt werden und zur Ruhe kommen muss. (tk)

 

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....ich spiel ihn einfach raus !

Marco Foot ich kenne nur einen mit solchen Hosen 🙂

Ist da beim Droppen im Bunker wie in der Penalty Area vorzugehen?

Christian Köhler

3 Wochen her

Golf Rules

Eine weitere Besonderheiten ist in dem Bereich der "Bunker" anzumerken. Zum einem hat der Bunker jetzt eine eigene Regel (Regel 12) bekommen, in der aber auch einige Änderung vorgenommen wurden.

Neben der Möglichkeit nun loser hinderliche Naturstoffe zu entfernen, einem entspannteren Umgang mit der Sandberührung durch Hand oder Schläger ist jetzt die (nicht grasbewachsene) Bunkerkante nicht mehr Teil des Bunkers (s. Definition "Bunker").

In der auf dem Bild dargestellten Balllage handelt es sich nun um einen eingebetteten Ball, bei dem nach R16.3 straflose Erleichterung in Anspruch genommen werden darf. (tk)
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Eine weitere Besonderheiten ist in dem Bereich der Bunker anzumerken. Zum einem hat der Bunker jetzt eine eigene Regel (Regel 12) bekommen, in der aber auch einige Änderung vorgenommen wurden.

Neben der Möglichkeit nun loser hinderliche Naturstoffe zu entfernen, einem entspannteren Umgang mit der Sandberührung durch Hand oder Schläger ist jetzt die (nicht grasbewachsene) Bunkerkante nicht mehr Teil des Bunkers (s. Definition Bunker). 

In der auf dem Bild dargestellten Balllage handelt es sich nun um einen eingebetteten Ball, bei dem nach R16.3 straflose Erleichterung in Anspruch genommen werden darf. (tk)

 

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Manuel Feichtinger ein klassischer Christoph Schneider

Liebes Golf Rules Team! Da die Bunkerwand jetzt nicht mehr zum Bunker gehört, darf bzw. muss jetzt immer, in diesem Fall, außerhalb des Bunker gedroppt werden ?

Roland Prechler

Also, ich verfolge all die durchaus wichtigen und notwendigen Debatten über die künftigen Regelauslegungen mit größtem Interesse, auch wenn ich noch nicht alles verstanden habe. Mein Problem ist - wie erkläre ich es den Anfängern, die ich zZ begleite. Wichtig, ich habe WLG empfohlen, bin mir aber nicht sicher, ob 'meine' Gruppe diesen Diskussionen folgen kann ... Genialer Sport, und einfach kann jeder...

Praktische Zusatzfrage: Wenn der alleinige Grund "eingebettet" ist, darf ich die Vorderkante des Drop-Bereiches links oder rechts (nach eigener Wahl) vom Ball abstecken? Bei Grünbunkern wird es in den meisten Fällen nur eine der beiden Möglichkeiten - links oder rechts vom Ball - geben, einen Drop-Bereich zu finden und die beiden Bedingungen "nicht näher zum Loch" und "nicht im Bunker" einzuhalten.

na dann ist ja alles easy!

Sigrun Heeren

Hans Kanizsaj

Gebendes Tier. Free drop außerhalb des Bunkers.

Was ist denn die nicht grasbewachsene Bunkerkante jetzt ? Bestandteil des Platzes? Wie ist es, wenn mich diese Kante dann im Durchschwung behindert ?

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4 Wochen her

Golf Rules

Das versehentliche Ablenken eines Balles ist in Regel R11.1 erneuert worden. Bisherige war für das Treffen der eigenen Ausrüstung oder die eines Mitspielers bzw. das Treffen und Ablenken des Balls durch eine andere Person, Tier oder Gegenstand immer die Ursache zu klären, um dann über das weitere Verfahren zu entscheiden.

Jetzt ist das versehentliche Treffen einer Person, Tier oder Gegenstand straflos (R11.1a) und der Spieler muss die sich hieraus ergebenden Folgen hinnehmen; der Ball muss gespielt werden, wie er liegt (R11.1b).

Allerdings sind absichtliche Handlungen durch eine Person auch weiterhin ausgenommen (R11.2) oder wenn ein Gegenstand absichtlich bewegt oder verändert wird, um einen bewegenden Ball zu beeinflussen (R11.3). (tk)
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Das versehentliche Ablenken eines Balles ist in Regel R11.1 erneuert worden. Bisherige war für das Treffen der eigenen Ausrüstung oder die eines Mitspielers bzw. das Treffen und Ablenken des Balls durch eine andere Person, Tier oder Gegenstand immer die Ursache zu klären, um dann über das weitere Verfahren zu entscheiden.

Jetzt ist das versehentliche Treffen einer Person, Tier oder Gegenstand straflos (R11.1a) und der Spieler muss die sich hieraus ergebenden Folgen hinnehmen; der Ball muss gespielt werden, wie er liegt (R11.1b). 

Allerdings sind absichtliche Handlungen durch eine Person auch weiterhin ausgenommen (R11.2) oder wenn ein Gegenstand absichtlich bewegt oder verändert wird, um einen bewegenden Ball zu beeinflussen (R11.3). (tk)

 

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Nicht gut! Das Treffen von Personen und Ausrüstung hätte man nicht ausnehmen dürfen.

Wie ist das beim Schlag in den vorausgehenden flight, oder beim treffen eines Greenkeepers?

4 Wochen her

Golf Rules

Auch die R&A hat zum Stift gegriffen und ein Animationsvideo erstellt - zu sehen sind die 20 wichtigsten Regeländerungen...

The R&A
⛳️ 20 MUST KNOW RULES OF GOLF CHANGES ⛳️
Learn more 👉 po.st/20MustKnowRules 🏌️‍♀️
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The R&A

4 Wochen her

Golf Rules

Gerne gehen wir auch auf Eure Anmerkungen / Fragen ein - so fragte uns Paul Fischnaller etwas nach der neuen Suchzeit...

Statt der gewohnten Suchzeit von 5 Minuten ist diese zukünftig auf drei Minuten reduziert - dann gilt der Ball als verloren (s. R18.2a). Die Suchzeit beginnt, wenn der Spieler oder sein Caddie oder sein Partner oder dessen Caddies die Suche nach dem Ball beginnen. Wird das Spiel oder die Suche durch eine Aktion wie eine Spielunterbrechung oder der Spieler muss warten, weil ein anderer Spieler zuerst spielen möchte, dann ist diese Unterbrechung von de Suchzeit ausgenommen.

Nicht zulässig ist das Verzögern der Suche durch den Spieler / Caddie, indem z.B. andere Spieler / Zuschauer den Ball suchen und der Spieler / Caddie sich der Suche "entzieht". Die Suchzeit startet zu dem Zeitpunkt, wenn der Spieler / Caddie den Suchbereich hätte erreichen könnten.

Hat eine Spieler zwei Bälle gespielt und diese müssen gesucht werden, dann beträgt die Suchzeit weiterhin drei Minuten, sofern die Bälle in dem selben Bereich liegen. Liegen die Bälle in unterschiedlichen Bereichen, also z.B. einer rechts des Fairways und der andere auf der linken Seite, so darf der Spieler jeden Ball drei Minuten suchen. (tk)
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Gerne gehen wir auch auf Eure Anmerkungen / Fragen ein - so fragte uns Paul Fischnaller etwas nach der neuen Suchzeit...

Statt der gewohnten Suchzeit von 5 Minuten ist diese zukünftig auf drei Minuten reduziert - dann gilt der Ball als verloren (s. R18.2a). Die Suchzeit beginnt, wenn der Spieler oder sein Caddie oder sein Partner oder dessen Caddies die Suche nach dem Ball beginnen. Wird das Spiel oder die Suche durch eine Aktion wie eine Spielunterbrechung oder der Spieler muss warten, weil ein anderer Spieler zuerst spielen möchte, dann ist diese Unterbrechung von de Suchzeit ausgenommen.

Nicht zulässig ist das Verzögern der Suche durch den Spieler / Caddie, indem z.B. andere Spieler / Zuschauer den Ball suchen und der Spieler / Caddie sich der Suche entzieht. Die Suchzeit startet zu dem Zeitpunkt, wenn der Spieler / Caddie den Suchbereich hätte erreichen könnten.

Hat eine Spieler zwei Bälle gespielt und diese müssen gesucht werden, dann beträgt die Suchzeit weiterhin drei Minuten, sofern die Bälle in dem selben Bereich liegen. Liegen die Bälle in unterschiedlichen Bereichen, also z.B. einer rechts des Fairways und der andere auf der linken Seite, so darf der Spieler jeden Ball drei Minuten suchen. (tk)

 

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ist die suchzeit denn nicht trotzdem weiterhin totes recht? selbst wenn er 10 minuten sucht erhält er ja dafür nicht automatisch eine strafe. oder irre ich mich?

4 Wochen her

Golf Rules

Nach unserem Video zum Erleichterungsbereich hat Thomas sich die Zeit für ein weiteres "GolfRules-Erklärt"-Video genommen und einmal die Möglichkeiten der Erleichterung in der Penalty Area aufgezeichnet.

Hoffentlich hilft es - viel Spaß damit...Dieses Video zeigt die Erleichterungsverfahren bei der (roten) Penalty Area.
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Video image

 

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4 Wochen her

Golf Rules

Wasserhindernisse werden 2019 von Penalty Areas abgelöst. Diese müssen nicht mehr zwingend Wasser enthalten, auch wenn das wohl meist der Fall sein wird. Ist ein Ball in einer Penalty Area ergeben sich für den Spieler 3 (bei gelb) bzw. 4 Möglichkeiten (bei rot), um das Spiel fortzusetzen:

Der Ball kann sowohl bei einer gelben als auch bei einer roten Penalty Area gespielt werden, wie er liegt, dies ist straflos nach den Regeln, die auch für einen Ball im Gelände gelten (es darf also künftig auch der Schläger aufgesetzt werden um den Ball zu spielen, R17.1b), es sei denn, der Ball liegt in einer Spielverbotszone. Dann muss Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden (R17.1e). Zum Erleichterungsverfahren nach R17.1e kommen wir noch in einem eigene Beitrag.

Es darf bei gelb und bei Rot der Ball mit einem Strafschlag vom letzten Ort gespielt werden (R17.1d 1).

Es darf bei gelb und bei rot Erleichterung mit einem Strafschlag auf der Linie Loch - Bezugspunkt - beliebig weit zurück genommen werden (R17.1d 2).

Bei roter Penalty Area darf darüber hinaus noch seitliche Erleichterung mit einem Strafschlag innerhalb zweier Schlägerlängen nicht näher zum Loch genommen werden (R17.1d 3).

Das Droppen auf der gegenüberliegenden Seite der Penalty Area gibt es nicht mehr, diese Option bei seitlichen Wasserhindernissen fällt weg und kann höchstens per Platzregel erlaubt werden (Musterplatzregel 8CB2).
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Wasserhindernisse werden 2019 von Penalty Areas abgelöst. Diese müssen nicht mehr zwingend Wasser enthalten, auch wenn das wohl meist der Fall sein wird. Ist ein Ball in einer Penalty Area ergeben sich für den Spieler 3 (bei gelb) bzw. 4 Möglichkeiten (bei rot), um das Spiel fortzusetzen:

Der Ball kann sowohl bei einer gelben als auch bei einer roten Penalty Area gespielt werden, wie er liegt, dies ist straflos nach den Regeln, die auch für einen Ball im Gelände gelten (es darf also künftig auch der Schläger aufgesetzt werden um den Ball zu spielen, R17.1b), es sei denn, der Ball liegt in einer Spielverbotszone. Dann muss Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden (R17.1e). Zum Erleichterungsverfahren nach R17.1e kommen wir noch in einem eigene Beitrag.

Es darf bei gelb und bei Rot der Ball mit einem Strafschlag vom letzten Ort gespielt werden (R17.1d 1).

Es darf bei gelb und bei rot Erleichterung mit einem Strafschlag auf der Linie Loch - Bezugspunkt - beliebig weit zurück genommen werden (R17.1d 2).

Bei roter Penalty Area darf darüber hinaus noch seitliche Erleichterung mit einem Strafschlag innerhalb zweier Schlägerlängen nicht näher zum Loch genommen werden (R17.1d 3).

Das Droppen auf der gegenüberliegenden Seite der Penalty Area gibt es nicht mehr, diese Option bei seitlichen Wasserhindernissen fällt weg und kann höchstens per Platzregel erlaubt werden (Musterplatzregel 8CB2).

 

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Vielleicht eine doofe Frage, aber wie sind denn Spielverbotszonen gekennzeichnet. Reden wir hier von Biotopen?

Patrick Stilus viel wichtiger ☝🏻

zu R17.1 d2 solltet ihr erwähnen dass man in zukunft nicht mehr exakt auf der bezugslinie droppt wie früher, sondern nun im erleichterungsbereich je eine schlägerlänge links und rechts der bezugslinie wo der ball auch zur ruhe kommen muss.

4 Wochen her

Golf Rules

Goldener Herbst, schönste Zeit zum Golfen. Nicht mehr heiß, wie im Sommer aber meist noch trocken und prächtig leuchtende Bäume. Wenn nur die Blätter nicht wären, die einem das Suchen nach dem Ball erschweren. Gerade im Bunker war das bislang ein echtes Problem aber auch hier helfen die neuen Regeln:

R12.2a sagt uns, dass es künftig erlaubt ist, lose hinderliche Naturstoffe nach R15.1 und bewegliche Hemmnisse im Bunker nach R 15.2 zu entfernen. Dabei darf sogar der Bunkersand angemessen berührt oder bewegt werden, ohne dass dafür eine Strafe anfällt.

Was in diesem Zusammenhang angemessen ist sagt uns Interpretation 12.2a/1 in einem Beispiel:

Ein Spieler entfernt einen Tannenzapfen aus einem Bunker indem er ihn zur Seite zieht und dabei etwas Sand vor dem Ball mitzieht. Da er den Tannenzapfen auch einfach hätte anheben können, ist diese Methode des seitlichen Wegziehens nicht angemessen.
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Goldener Herbst, schönste Zeit zum Golfen. Nicht mehr heiß, wie im Sommer aber meist noch trocken und prächtig leuchtende Bäume. Wenn nur die Blätter nicht wären, die einem das Suchen nach dem Ball erschweren. Gerade im Bunker war das bislang ein echtes Problem aber auch hier helfen die neuen Regeln:

R12.2a sagt uns, dass es künftig erlaubt ist, lose hinderliche Naturstoffe nach R15.1 und bewegliche Hemmnisse im Bunker nach R 15.2 zu entfernen. Dabei darf sogar der Bunkersand angemessen berührt oder bewegt werden, ohne dass dafür eine Strafe anfällt.

Was in diesem Zusammenhang angemessen ist sagt uns Interpretation 12.2a/1 in einem Beispiel:

Ein Spieler entfernt einen Tannenzapfen aus einem Bunker indem er ihn zur Seite zieht und dabei etwas Sand vor dem Ball mitzieht. Da er den Tannenzapfen auch einfach hätte anheben können, ist diese Methode des seitlichen Wegziehens nicht angemessen.

4 Wochen her

Golf Rules

Wahnsinn - Golf-Rules ist höher als der höchste Berg Deutschlands!!!

Wenn man alle "Golf-Rules-Gefällt-Mir-Facebook-Freunde" übereinander legen würde, dann haben wir inzwischen die läppischen 2.962m der Zugspitze locker überschreiten (rein theoretisch und mathematisch nicht wirklich zu beweisen): wir haben nämlich brandaktuell jetzt 3.000 "Gefällt mir" von Euch bekommen...

Spaß beiseite - es ist der Hammer, eine inzwischen so große Leserschaft hinter uns zu wissen. Als wir am 15.08.2016 mit dieser "verrückten" Idee angefangen haben, etwas über Golfregeln in einem Facebook-Forum zu schreiben, da war uns nicht wirklich klar, dass wir damit so viele interessierte Golferinnen und Golfer erreichen würden.

Umso schöner ist es, dass Ihr unser Forum auf Facebook (nicht zu vergessen sind die Leser unserer Web-Seite und die der iOS-/Android-App) gefunden habt und damit maßgeblich unsere Motivation von Tag zu Tag steigert. Euer Zuspruch, die vielen Anregungen, Eure Kritik und auch ab und zu mal ein lobendes Wort ermöglichen uns weiterhin mit viel Spaß unsere Golf-Rules-Seite zu betreiben.

Und die USGA und die R&A stellen mit dem neuen Regelwerk ab 2019 sicher, dass es auch weiterhin in Sachen "Regeln" spannend bleibt - für Euch beim Lernen der Regel im Winter und dann ab dem Frühjahr in den ersten vorgabewirksamen Wettspielen und für uns, um Euch über die praktisch Anwendung der Regeln weiterhin auf dem Laufenden zu halten...

Und da wir inzwischen ja auch in den anderen deutschsprachigen Regionen / Ländern viele Leser haben, streben wir auf zu weiteren Gipfeln, wie z.B. dem Großglockner (3798, Österreich), dem Ortler (3905, Südtirol) oder der Dufourspitze (4634, Schweiz)...
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Wahnsinn - Golf-Rules ist höher als der höchste Berg Deutschlands!!!

Wenn man alle Golf-Rules-Gefällt-Mir-Facebook-Freunde übereinander legen würde, dann haben wir inzwischen die läppischen 2.962m der Zugspitze locker überschreiten (rein theoretisch und mathematisch nicht wirklich zu beweisen): wir haben nämlich brandaktuell jetzt 3.000 Gefällt mir von Euch bekommen...

Spaß beiseite - es ist der Hammer, eine inzwischen so große Leserschaft hinter uns zu wissen. Als wir am 15.08.2016 mit dieser verrückten Idee angefangen haben, etwas über Golfregeln in einem Facebook-Forum zu schreiben, da war uns nicht wirklich klar, dass wir damit so viele interessierte Golferinnen und Golfer erreichen würden. 

Umso schöner ist es, dass Ihr unser Forum auf Facebook (nicht zu vergessen sind die Leser unserer Web-Seite und die der iOS-/Android-App) gefunden habt und damit maßgeblich unsere Motivation von Tag zu Tag steigert. Euer Zuspruch, die vielen Anregungen, Eure Kritik und auch ab und zu mal ein lobendes Wort ermöglichen uns weiterhin mit viel Spaß unsere Golf-Rules-Seite zu betreiben. 

Und die USGA und die R&A stellen mit dem neuen Regelwerk ab 2019 sicher, dass es auch weiterhin in Sachen Regeln spannend bleibt - für Euch beim Lernen der Regel im Winter und dann ab dem Frühjahr in den ersten vorgabewirksamen Wettspielen und für uns, um Euch über die praktisch Anwendung der Regeln weiterhin auf dem Laufenden zu halten...

Und da wir inzwischen ja auch in den anderen deutschsprachigen Regionen / Ländern viele Leser haben, streben wir auf zu weiteren Gipfeln, wie z.B. dem Großglockner (3798, Österreich), dem Ortler (3905, Südtirol) oder der Dufourspitze (4634, Schweiz)...

 

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Moin, Wisst ihr schon wann die. Interpretations auf Deutsch rauskommen?

4 Wochen her

Golf Rules

Der Erleichterungsbereich war in der gestrigen dritten Runde auf der abschließenden Bahn des DP World Tour Championship in Dubai zufälligerweise ebenfalls ein Thema. Was war passiert?

Matt Wallace schlägt an Bahn 18 seinen zweiten Schlag links auf die Tribüne und der Ball kommt unmittelbar unterhalb eines Treppenaufgangs zur Ruhe. Der herbeigerufene Referee unterstützt Wallace bei der Regelentscheidung und der Engländer erhält straflose Erleichterung. Wallace misst den Bereich, in dem er den Ball Fallenlassen muss, ab und markiert diesen mit einem Tee. Er lässt den Ball aus Schulterhöhe fallen, dieser rollt nach rechts und der Ball kommt erst einige Zentimeter weiter außerhalb des markierten Bereichs zur Ruhe. Der Referee erklärt den Ball für "in play" und Wallace setzt sein Spiel fort.

Soweit, so gut - denn da wir ja noch das Jahr 2018 schreiben und nach den aktuell gültigen Regeln zu Verfahren ist, lässt Wallance den Ball nach Regel 20-2 korrekt fallen. Der Ball trifft wie in der Regel verlangt zuerst den Platz und darf dann noch bis zu zwei Schlägerlängen von dieser Stelle wegrollen und zur Ruhe kommen, sofern nicht ein in Regel 20-2c beschriebenen Umstand diesem widerspricht.

Wallace hat alles richtig gemacht. Dem aufmerksamem und regelinteressierten Zuschauer und uns bei Golf Rules stellt sich aber unweigerlich die Frage: Und was ist in diesem Fall ab 2019 anders bzw. was bleibt?

1) Die Wahl des nächgelegenen Punkt der vollständigen Erleichterung (Bezugspunkt) bleibt gleich.
2) Der definierte Erleichterungsbereich beträgt vom Bezugspunkt eine Schlägerlänge.
3) Für den Drop darf jetzt auch ein anderer Ball genutzt werden (R14.3a).
4) Der Spieler muss den Ball aus Kniehöhe senkrecht nach unten droppen (R14.3b(2)).
5) Der Ball muss im Erleichterungsbereich gedroppt werden (R14.3b(3)).
6) Der Ball muss im Erleichterungsbereich zur Ruhe kommen (R14.3c(1)).

Der oben beschriebene Vorfall ist somit ein sehr schönes Beispiel für eine der Regeländerungen, die uns ab dem kommenden Jahr erwarten werden. Zu beachten ist der (leider nicht ganz richtige) Nachsatz der Sky-Übertragung, der mich (Thomas) ermutigte den Moderator zu unterstützen. In dem sehr netten Chat hat sich dann herausgestellt, dass der Grund wohl eine Fehlinterpretation im parallel laufenden Orginalkommentar war.

Insofern - noch ist 2018 und wir leben in dem aktuellen Regelwerk. Und das Erlernen der neuen Golfregeln wird uns alle bis zum Jahreswechsel weiterhin beschäftigen. Und vielleicht schaffen wir es ja, dass wir uns durch solche Beispiele die neuen Regeln besser einprägen können... (tk)
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DP World Tour Championchip / Dubai, Matt Wallace, Runde 3, Bahn 18

 

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Und ich war live dabei. 😂

Ich habe Dich gesehen im TV 🙂

1 Monat her

Golf Rules

Ergänzend zu dem gestrigen Beitrag und dem korrekten Droppen in dem Erleichterungsbereich sei auch noch angemerkt, dass nach R14.3b(2) der Ball beim Droppen weder den Spieler noch seine Ausrüstung berühren darf, bevor er den Boden trifft.

Ansonsten muss der Spieler den Ball erneut im Erleichterungsbereich fallen lassen - hierbei gibt es keine Einschränkung, wie oft er dieses tun muss. Ein auf die falsche Weise gedroppter Ball zählt dabei nicht gültiger als "Dropvorgang" (im Fall, dass dieser nach dem zweiten Mal gelegt werden muss).

Trifft der Ball, nachdem er den Boden getroffen hat, eine Person, Ausrüstung oder einen äußeren Einfluß, bevor er zur Ruhe kommt, so ist das Erleichterungsverfahren abgschlossen und der Spieler muss den Ball spielen, wie er liegt. Nach R14.3c gibt es jedoch auch hier eine Ausnahme - nämlich wenn der so gedroppte Ball absichtlich abgelenkt oder aufgeghalten wird, bevor er zur Ruhe kommt. In diesem Fall muss der Spieler nach R14.3d erneut einen Ball droppen und der Spieler zieht sich für das absichtliche Ablenken / Aufhalten die Grundstrafe zu.

Nicht ganz ernst gemeint: es lebe der Filigran-Techniker, der es schafft, den Ball aus Kniehöhe so zu droppen, dass dieser auf dem Tee zur Ruhe kommt... (tk)
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Ergänzend zu dem gestrigen Beitrag und dem korrekten Droppen in dem Erleichterungsbereich sei auch noch angemerkt, dass nach R14.3b(2) der Ball beim Droppen weder den Spieler noch seine Ausrüstung berühren darf, bevor er den Boden trifft.

Ansonsten muss der Spieler den Ball erneut im Erleichterungsbereich fallen lassen - hierbei gibt es keine Einschränkung, wie oft er dieses tun muss. Ein auf die falsche Weise gedroppter Ball zählt dabei nicht gültiger als Dropvorgang (im Fall, dass dieser nach dem zweiten Mal gelegt werden muss).

Trifft der Ball, nachdem er den Boden getroffen hat, eine Person, Ausrüstung oder einen äußeren Einfluß, bevor er zur Ruhe kommt, so ist das Erleichterungsverfahren abgschlossen und der Spieler muss den Ball spielen, wie er liegt. Nach R14.3c gibt es jedoch auch hier eine Ausnahme - nämlich wenn der so gedroppte Ball absichtlich abgelenkt oder aufgeghalten wird, bevor er zur Ruhe kommt. In diesem Fall muss der Spieler nach R14.3d erneut einen Ball droppen und der Spieler zieht sich für das absichtliche Ablenken / Aufhalten die Grundstrafe zu.

Nicht ganz ernst gemeint: es lebe der Filigran-Techniker, der es schafft, den Ball aus Kniehöhe so zu droppen, dass dieser auf dem Tee zur Ruhe kommt... (tk)

 

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🤔Hab da mal noch ne Frage zum droppen: wenn ich den Ball nah an der markierten festgelegten stelle droppe und der Ball springt nach vorne, muss ich noch mal droppen?!? Wenn mir das 2x passiert muss ich den Ball dann hinlegen (nah an die Stelle....) oder so oft droppen bis der Ball in der „richtigen Lage“ zur Ruhe kommt? Danke😎

Droppen aufs Tee... wär mal ne Wette...! 😜

1 Monat her

Golf Rules

Aus unseren bisher geführten Gesprächen zeichnet sich der Erleichterungsbereich als eines der "spannenden" Themen ab. Wichtig ist, dass der Ball beim Droppen im Erleichterungsbereich gedroppt wird (s. R14.3b(3)) und auch dort zur Ruhe kommt (s. R14.3c(3)). Dabei ist zu beachten, dass der Spieler den Ball aus Kniehöhe fallen lässt.

Wie schon in dem Video vor ein paar Tagen beschrieben ist für die Bestimmung des Erleichterungsbereiches ein Bezugspunkt zu definieren - der Punkt, von dem die Größe des Erleichterungsbereiches gemessen wird. Hierfür sollte der Spieler ein Tee benutzen - insbesondere wenn der Spieler die Erleichterung "auf der Linie zurück" wählt (z.B. beim Erleichterungsverfahren für den Ball in einer Penalty Area nach R17.1d). Denn der Bezugspunkt ist im Fall, dass dieser nicht zuvor gewählt und markiert wurde, der Punkt, an der der Ball zuerst den Boden berührte. Springt der Ball nach vorne, dann würde dieser den Erleichterungsbereich verlassen und der Spieler müsste den Drop nach R14.3b wiederholen (entgegen den aktuell noch gültigen Regeln).

Spielt der Spieler den Ball aus dieser Position, dann zieht er sich die Grundstrafe für das Spielen vom falschen Ort zu. (tk)
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Aus unseren bisher geführten Gesprächen zeichnet sich der Erleichterungsbereich als eines der spannenden Themen ab. Wichtig ist, dass der Ball beim Droppen im Erleichterungsbereich gedroppt wird (s. R14.3b(3)) und auch dort zur Ruhe kommt (s. R14.3c(3)). Dabei ist zu beachten, dass der Spieler den Ball aus Kniehöhe fallen lässt.

Wie schon in dem Video vor ein paar Tagen beschrieben ist für die Bestimmung des Erleichterungsbereiches ein Bezugspunkt zu definieren - der Punkt, von dem die Größe des Erleichterungsbereiches gemessen wird. Hierfür sollte der Spieler ein Tee benutzen - insbesondere wenn der Spieler die Erleichterung auf der Linie zurück wählt (z.B. beim Erleichterungsverfahren für den Ball in einer Penalty Area nach R17.1d). Denn der Bezugspunkt ist im Fall, dass dieser nicht zuvor gewählt und markiert wurde, der Punkt, an der der Ball zuerst den Boden berührte. Springt der Ball nach vorne, dann würde dieser den Erleichterungsbereich verlassen und der Spieler müsste den Drop nach R14.3b wiederholen (entgegen den aktuell noch gültigen Regeln). 

Spielt der Spieler den Ball aus dieser Position, dann zieht er sich die Grundstrafe für das Spielen vom falschen Ort zu. (tk)

 

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Sorry , dass mich dieses Mal das Foto des Platzes mehr gefangennimmt als eure Erklärung 🤣 Welcher Platz ist das??

😎

1 Monat her

Golf Rules

Und noch einmal geht es heute in den neuen Golfregeln um die "Losen hinderliche Naturstoffe". In R15.1a steht hier, dass der Spieler diesen überall auf oder außerhalb des Platzes straflos entfernen darf. Er darf dieses auf jede Weise tun (zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß, einem Schläger oder anderer Ausrüstung).

Aber - weiterhin ist zu beachten, dass der Ball sich beim Entfernen des losen hinderlichen Naturstoffs nicht bewegen darf (15.1b). Der Ball muss in diesem Fall an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden (die, wenn nicht bekannt, geschätzt werden muss). Lag der bewegte Ball außerhalb des Grüns, als er sich bewegte, dann zieht sich der Spieler einen Strafschlag zu. (tk)
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Und noch einmal geht es heute in den neuen Golfregeln um die Losen hinderliche Naturstoffe. In R15.1a steht hier, dass der Spieler diesen überall auf oder außerhalb des Platzes straflos entfernen darf. Er darf dieses auf jede Weise tun (zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß, einem Schläger oder anderer Ausrüstung).

Aber - weiterhin ist zu beachten, dass der Ball sich beim Entfernen des losen hinderlichen Naturstoffs nicht bewegen darf (15.1b). Der Ball muss in diesem Fall an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden (die, wenn nicht bekannt, geschätzt werden muss). Lag der bewegte Ball außerhalb des Grüns, als er sich bewegte, dann zieht sich der Spieler einen Strafschlag zu. (tk)

1 Monat her

Golf Rules

Nicht alles hat sich mit den neuen Golfregeln geändert - weiterhin bleibt "Loser hinderlicher Naturstoff" ein Tabu-Thema, wenn dieser am Ball anhaftend ist (s. Definition "Lose hinderliche Naturstoffe), da diese dann als "nicht beweglich" angesehen werden.

Ein außerhalb des Grüns aufgenommener Ball darf nach R14.1c in den folgenden Fällen nicht bzw. nur teilweise gereinigt werden:
- um zu prüfen, ob der Ball eine Kerbe oder Sprung hat (s. R4.2c)
- um ihn zu identifizieren (s. R7.3)
- weil er das Spiel beeinträchtigt (s. R15.3b(2))
- um zu prüfen, ob er an einer Stelle liegt, von der Erleichterung in Anspruch genommen wird und wenn dieser Fall dann eintritt (s. R16.4)

Reinigt der Spieler den aufgenommenen Ball unerlaubt, zieht er sich einen Strafschlag zu. (tk)
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Nicht alles hat sich mit den neuen Golfregeln geändert - weiterhin bleibt Loser hinderlicher Naturstoff ein Tabu-Thema, wenn dieser am Ball anhaftend ist (s. Definition Lose hinderliche Naturstoffe), da diese dann als nicht beweglich angesehen werden.

Ein außerhalb des Grüns aufgenommener Ball darf nach R14.1c in den folgenden Fällen nicht bzw. nur teilweise gereinigt werden:
- um zu prüfen, ob der Ball eine Kerbe oder Sprung hat (s. R4.2c)
- um ihn zu identifizieren (s. R7.3)
- weil er das Spiel beeinträchtigt (s. R15.3b(2))
- um zu prüfen, ob er an einer Stelle liegt, von der Erleichterung in Anspruch genommen wird und wenn dieser Fall dann eintritt (s. R16.4)

Reinigt der Spieler den aufgenommenen Ball unerlaubt, zieht er sich einen Strafschlag zu. (tk)

 

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also wenn er mir zu „dreckig“ ist, überprüfe ich den auf Risse und macht die stellen dann einfach sauber um das besser zu „kontrollieren“?!

.... oder Platzregel? Hier in Andalusien sind häufig bei vorgabewirksamen Turnieren „winterrules“ erlaubt, besserlegen und reinigen auf kurz gemähter Fläche innerhalb einer Scorekartenbreite.

1 Monat her

Golf Rules

Regel 10.2b(3) definiert, dass der Spieler zukünftig keinen Gegenstand hinlegen darf, um die Einnahme der Standposition zu unterstützen. Dieses gilt zum Ausrichten der Füße oder seines Körpers.

Nimmt der Spieler einen Stand unter Verstoß gegen diese Regel ein, kann er die Strafe nicht vermeiden, indem er von seinem Stand zurücktritt und den Gegenstand entfernt.

In der Interpretation 10.2b(3)/1 ist eine Besonderheit beschrieben, die häufig von Spieler auf der Runde angewandt wird. Der Putter wird hinter dem Ball auf dem Grün aufgesetzt und ausgerichtet, dann bezieht der Spieler den Stand neben dem Ball und puttet. Dieses Verfahren ist weiterhin zulässig. (tk)
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Regel 10.2b(3) definiert, dass der Spieler zukünftig keinen Gegenstand hinlegen darf, um die Einnahme der Standposition zu unterstützen. Dieses gilt zum Ausrichten der Füße oder seines Körpers.

Nimmt der Spieler einen Stand unter Verstoß gegen diese Regel ein, kann er die Strafe nicht vermeiden, indem er von seinem Stand zurücktritt und den Gegenstand entfernt. 

In der Interpretation 10.2b(3)/1 ist eine Besonderheit beschrieben, die häufig von Spieler auf der Runde angewandt wird. Der Putter wird hinter dem Ball auf dem Grün aufgesetzt und ausgerichtet, dann bezieht der Spieler den Stand neben dem Ball und puttet. Dieses Verfahren ist weiterhin zulässig. (tk)

 

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Der Putter wird hinter dem Ball abgesetzt, oder? 😉

2019 wird spannend! 😂

Wenn ein Schläger liegt kommt man der strafe nicht aus aber in den neuen Regeln steht nichts von einrichten bei einen stehenden Schläger (Putter),also Straffrei und Erlaubt Lg

Hier sprechen wir nur von den Greens. Wie sieht das auf dem Abschlag aus, wenn der Spieler den Schläger hinlegt, um die Richtung des Abschlags zu bestimmen?

So wahr!!!! 🙄🙄

🤔

Was man auch immer wieder sieht, dass der Putter nicht direkt ausgerichtet sondern der Kopf direkt hinter dem Ball quer zur Puttlinie gehalten wird. Daraufhin wird der Stand eingenommen und der Putterkopf wieder normal in Puttrichtung gedreht. Schwer zu erklären. Ich hoffe man versteht was ich mein. Ist das noch erlaubt? Oder wie schaut es mit dem Ausrichten durch Anlegen des Schafts an die Oberschenkel aus? Wird ja auch sehr gerne praktiziert.

Thomas Pfister jetzt bin ich total verwirrt! Putter hinter Ball längs stellen und dann ausrichten machen doch viele!!!

was uns noch niemand mit Sicherheit sagen konnte: Einige komische Putter stehen von alleine. Die Golfer richten sich aus indem sie sich einige schritte hinter den selbst stehenden putter begeben. verboten oder erlaubt? ich hoffe, ist damit auch verboten. Hinlegen des putters wie am foto ist ja sowieso verboten. aber vom 90 grad winkel steht nix, also müsste das auch verboten sein?

Am besten gleich zum Regelabend anmelden im Club 🙂

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1 Monat her

Golf Rules

Würmer, Insekten oder ähnliche Tiere, die leicht entfernt werden können und die Hügel oder Netze, die sie bauen (zum Beispiel Aufgeworfenes von Würmern und Ameisenhügeln) sind lt. den Definitionen "loser hinderlicher Naturstoff". (tk) ... MehrWeniger

Würmer, Insekten oder ähnliche Tiere, die leicht entfernt werden können und die Hügel oder Netze, die sie bauen (zum Beispiel Aufgeworfenes von Würmern und Ameisenhügeln) sind lt. den Definitionen loser hinderlicher Naturstoff. (tk)

1 Monat her

Golf Rules

Der Ball ist übrigens auf dem Grün, wenn er mindestens zum Teil das Grün berührt (Regel 13.1a). Das ist deshalb wichtig zu wissen, da in diesem Fall der Ball markiert, aufgenommen und gereinigt werden darf.

Zum Teil neu in Regel 13.1c sind auch die Verbesserungen, die auf dem Grün erlaubt sind. Sand und lose Erde dürfen weiterhin auf dem Grün entfernt werden. Mit den neuen Regeln dürfen jetzt aber auch Schäden straflos ausgebessert, indem der Spieler eine angemessene Handlung vornimmt, das Grün soweit wie möglich in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, also zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß oder einem anderen Teil des Körpers, einer normalen Pitchgabel, einem Tee, einem Schläger oder einem anderen Gegenstand der üblichen Ausrüstung.

Der Begriff "Schäden auf dem Grün" beschränkt sich allerdings auf Schäden, die durch Personen oder äußere Einflüsse entstanden sind, also Balleinschlaglöcher, Schäden durch Schuhe, Kratzer oder Dellen, die durch den Flaggenstock entstanden sind, alte Lochpfropfen, Soden, Kratzer oder Vertiefungen, die durch die Platzpflege entstanden sind, Tierspuren, Hufabdrücke und eingebettete Gegenstände (z.B. Eicheln oder Steine).

Dieses gilt nicht für übliche Pflegearbeiten (z.B. Bodenbelüftungslöcher und Rillen vom Vertikutieren), natürliche oder natürliche Abnutzung des Lochs. (tk)
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Der Ball ist übrigens auf dem Grün, wenn er mindestens zum Teil das Grün berührt (Regel 13.1a). Das ist deshalb wichtig zu wissen, da in diesem Fall der Ball markiert, aufgenommen und gereinigt werden darf.

Zum Teil neu in Regel 13.1c sind auch die Verbesserungen, die auf dem Grün erlaubt sind. Sand und lose Erde dürfen weiterhin auf dem Grün entfernt werden. Mit den neuen Regeln dürfen jetzt aber auch Schäden straflos ausgebessert, indem der Spieler eine angemessene Handlung vornimmt, das Grün soweit wie möglich in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, also zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß oder einem anderen Teil des Körpers, einer normalen Pitchgabel, einem Tee, einem Schläger oder einem anderen Gegenstand der üblichen Ausrüstung.

Der Begriff Schäden auf dem Grün beschränkt sich allerdings auf Schäden, die durch Personen oder äußere Einflüsse entstanden sind, also Balleinschlaglöcher,  Schäden durch Schuhe, Kratzer oder Dellen, die durch den Flaggenstock entstanden sind, alte Lochpfropfen, Soden, Kratzer oder Vertiefungen, die durch die Platzpflege entstanden sind, Tierspuren, Hufabdrücke und eingebettete Gegenstände (z.B. Eicheln oder Steine).

Dieses gilt nicht für übliche Pflegearbeiten (z.B. Bodenbelüftungslöcher und Rillen vom Vertikutieren),  natürliche oder natürliche Abnutzung des Lochs. (tk)

 

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Michael Netzband jup...der #ProTour 🤘

Dann kann ich jetzt einen Besen benutzen und die Puttlinie fegen?

Golfball-Uhu-Shop Dein Ball 😎

1 Monat her

Golf Rules

Ergänzend zum Beitrag von vorgestern wurde konsequenterweise mit den neuen Golfregeln auch das Erleichterungsverfahren für das "falsche Grün" angepasst.

Interessanterweise hat der Ball auf dem "falschen Grün" jedoch keine eigene Kapitelüberschrift bekommen und ist stattdessen in das Kapitel "Grün" in Regel 13.1f "gewandert". Etwas verwirrend ist vielleicht auch, dass sich diese Besonderheit nicht in dem Regelbuch in der Beschreibung der "straflosen Erleichterung" wiederfindet.

Prinzipiell bleibt der Sachverhalt analog der gültigen Regeln der selbe - berührt der Ball des Spielers mindestens mit einem Teil das falsche Grün, so muss der Spieler Erleichterung in Anspruch nehmen. Hinzugekommen ist mit dem neuen Regelwerk, dass nun auch der Raum des beabsichtigten Stands oder beabsichtigten Schwungs des Spielers aufgenommen wurde, sofern die Beeinträchtigung nur dann entsteht, wenn keine unvernünftige Schlägerwahl, Art des Stands, Schwung- oder Spielrichtung Grundlage ist.

Der Ball darf also in diesen Fällen nicht gespielt werden, wie dieser liegt, sondern muss stattdessen in dem Erleichterungsbereich am nächstgelegenen Punkt außerhalb des falschen Grüns gedroppt werden. (tk)
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Ergänzend zum Beitrag von vorgestern wurde konsequenterweise mit den neuen Golfregeln auch das Erleichterungsverfahren für das falsche Grün angepasst. 

Interessanterweise hat der Ball auf dem falschen Grün jedoch keine eigene Kapitelüberschrift bekommen und ist stattdessen in das Kapitel Grün in Regel 13.1f gewandert. Etwas verwirrend ist vielleicht auch, dass sich diese Besonderheit nicht in dem Regelbuch in der Beschreibung der straflosen Erleichterung wiederfindet.

Prinzipiell bleibt der Sachverhalt analog der gültigen Regeln der selbe - berührt der Ball des Spielers mindestens mit einem Teil das falsche Grün, so muss der Spieler Erleichterung in Anspruch nehmen. Hinzugekommen ist mit dem neuen Regelwerk, dass nun auch der Raum des beabsichtigten Stands oder beabsichtigten Schwungs des Spielers aufgenommen wurde, sofern die Beeinträchtigung nur dann entsteht, wenn keine unvernünftige Schlägerwahl, Art des Stands, Schwung- oder Spielrichtung Grundlage ist.

Der Ball darf also in diesen Fällen nicht gespielt werden, wie dieser liegt, sondern muss stattdessen in dem Erleichterungsbereich am nächstgelegenen Punkt außerhalb des falschen Grüns gedroppt werden. (tk)

 

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Zusatzfragen: Unter 13.1 f (2) steht: Limits on Location of Relief Area: - Must be in the same area of the course as the reference point, Heisst das, man muss im Bunker droppen, wenn der Referenzpunkt im Bunker liegt? Weiters heisst es unter Definitionen Wrong Green: All practice greens for putting, chipping or pitching, unless the Committee excludes them by Local Rule. Wenn die Übungsgrüns und ein angemessener Bereich rundherum eindeutig im Aus liegen, ergibt sich da kein Problem. So wie die Definition formuliert ist, könnte man darunter auch verstehen, dass eine Platzregel "Übungsgrüns sind keine falschen Grüns." möglich ist. Was dann? Spielen wie er liegt?

1 Monat her

Golf Rules

Nette Geschichte - gerade zufälligerweise gelesen und vollkommen richtig regeltechnisch abgewickelt...

Mit den neuen Regeln wird sich dieses Verfahren nicht ändern. Nach R15.2a ist der Bezugspunkt direkt unter dem Ball zu ermitteln und der Ball in dem Erleichterungsbereich zu legen. (tk)
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Nette Geschichte - gerade zufälligerweise gelesen und vollkommen richtig regeltechnisch abgewickelt...

Mit den neuen Regeln wird sich dieses Verfahren nicht ändern. Nach R15.2a ist der Bezugspunkt direkt unter dem Ball zu ermitteln und der Ball in dem Erleichterungsbereich zu legen. (tk)

1 Monat her

Golf Rules

Auf unseren gestrigen Beitrag wurde gefragt, was denn bitte "Sand im Gelände" sei, wenn nicht ein Bunker. Aber genau das ist es nicht, wie ein Blick in die Definition "Gelände" zeigt.

Danach ist Gelände der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche:

- Dem Abschlag des gerade zu spielenden Lochs,
- alle Penalty Areas,
- alle Bunker und
- das Grün des gerade gespielten Lochs.

Alle anderen Abschlagsflächen und alle falschen Grüns gehören zum Gelände.
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Auf unseren gestrigen Beitrag wurde gefragt, was denn bitte Sand im Gelände sei, wenn nicht ein Bunker. Aber genau das ist es nicht, wie ein Blick in die Definition Gelände zeigt. 

Danach ist Gelände der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche:

- Dem Abschlag des gerade zu spielenden Lochs,
- alle Penalty Areas,
- alle Bunker und
- das Grün des gerade gespielten Lochs.

Alle anderen Abschlagsflächen und alle falschen Grüns gehören zum Gelände.

 

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Noch eine Nachtrag zu den "Penalty Areas" - es gibt lt. Golfregeln nur die vier Bereiche auf dem Platz: Abschlag, Penalty Areas, Bunker, und Grün des zu spielenden Lochs: Eine "Waste Area" bedingt die folgende Platzregel (Musterplatzregel C-2.1): "The prepared area[s] of sand [detail holes or locations] are part of the general area and not bunkers."

1 Monat her

Golf Rules

Der "eingebettete Ball" - auch hier ist in den Definitionen beschrieben, wann dieser als eingebettet gilt. Der Ball muss nämlich in Folge des vorherigen Schlages des Spielers in seinem eigenen Einschlagloch liegen und sich zum Teil unterhalb der Bodenoberfläche befinden.

Soweit so gut - auch hier hat sich erst einmal durch die neuen Golfregeln nichts geändert. Aber das Verfahren, wie denn dann mit so einem Ball umzugehen ist, wird in Regel 16.3 beschrieben. Das Erleichterungsverfahren kann dann zukünftig im ganzen Gelände angewandt werden (Ausnahme: Ball im Sand an einer Stelle des Geländes, die nicht auf Fairwayhöhe oder kürzer gemäht ist, oder wenn der Schlag eindeutig wegen einer Behinderung durch etwas anderes als das Einschlagloch unvernüftig wäre).

Und auch das Erleichterungsverfahren ändert sich. Muss heute der Ball so nahe wie möglich an dem Einschlagloch fallen gelassen werden, ist dieser zukünftig in dem Erleichterungsbereich unmittelbar hinter dem eingebetteten Ball zu droppen.

Damit ist das Verfahren für das Droppen eines Balles vereinheitlicht - die Besonderheit für den eingebetteten Ball entfällt mit den neuen Golfregeln.
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Der eingebettete Ball - auch hier ist in den Definitionen beschrieben, wann dieser als eingebettet gilt. Der Ball muss nämlich in Folge des vorherigen Schlages des Spielers in seinem eigenen Einschlagloch liegen und sich zum Teil unterhalb der Bodenoberfläche befinden.

Soweit so gut - auch hier hat sich erst einmal durch die neuen Golfregeln nichts geändert. Aber das Verfahren, wie denn dann mit so einem Ball umzugehen ist, wird in Regel 16.3 beschrieben. Das Erleichterungsverfahren kann dann zukünftig im ganzen Gelände angewandt werden (Ausnahme: Ball im Sand an einer Stelle des Geländes, die nicht auf Fairwayhöhe oder kürzer gemäht ist, oder wenn der Schlag eindeutig wegen einer Behinderung durch etwas anderes als das Einschlagloch unvernüftig wäre).

Und auch das Erleichterungsverfahren ändert sich. Muss heute der Ball so nahe wie möglich an dem Einschlagloch fallen gelassen werden, ist dieser zukünftig in dem Erleichterungsbereich unmittelbar hinter dem eingebetteten Ball zu droppen.

Damit ist das Verfahren für das Droppen eines Balles vereinheitlicht - die Besonderheit für den eingebetteten Ball entfällt mit den neuen Golfregeln.

 

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Es gibt in dem Regelwerk "Vokabeln", die in den Definitionen erklärt sind (s. den Beitrag von gestern). Schade ist, dass dieser Bereich des Regelheftes jetzt ans Ende gewandert ist, denn z.T. bilden diese Definitionen die Grundlage für verschiedene Stellen aus dem Regeltext. Bzgl. "Gelände" ist dort aufgeführt, dass dieses der gesamte Platz ist, AUSSER die folgenden vier Bereiche: Abschlag, des gerade zu spielenden Lochs, alle Penalty Areas, alle Bunker und das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt. Das bedeutet zur o.g. Ausnahme und beantwortet damit vielleicht die Fragen, dass Bunker und Penalty Areas KEIN Gelände sind. Sprich - es gibt keine Erleichterung nach R16.3, wenn der Ball nicht im Gelände eingebettet ist.

Ich will mich ja jetzt nicht blöd stellen, aber was bedeutet denn bitte diese Ausnahme? Ball im Sand an einer Stelle des Geländes, die nicht auf Fairwayhöhe oder kürzer gemäht ist Heißt das, wenn ich im Sand liege, der vor dem ersten Fairwayanfang liegt, darf ich bei einem eingebetteten Sand nicht erleichtern? Aber auf Fairwayhöhe schön? Reden wir hier von Sand, also Strand und ähnlichem oder Bunkern auch? Dann dürfte ich bei Spiegeleiern auf Fairwayhöhe oder bei Grünbunkern auch erleichtern? Klingt unglaubwürdig für mich, daher die Frage, weil ich bestimmt was falsch verstanden habe...

Die Erleichterung darf ja auch im Rough in Anspruch genommen werden, wenn ich das richtig verstehe... wenn ich dann beim Suchen aus Versehen auf den Ball trete und er sich dadurch in den Boden bohrt, darf ich aber keine Erleichterung in Anspruch nehmen, da er sich nicht als Folge des vorherigen Schlages eingebohrt hat, richtig?

Also auch in der Penalty Area kann man eingebohrte Bälle droppen?? Oder ist das doch einen weitere Ausnahme?

Frage: Da man in Zukunft auch in der Waste Area Erleichterung beim eingebohrten Ball nehmen darf. Auch beim Drop aus Kniehöhe wird der Ball nach dem Drop in den meisten gesandeten Waste Areas wieder eingebettet sein, zumindest im geringen Umfang was lt Regel genügt. Darf man dann irgendwann legen oder muss man ewig droppen? Denn ich brauche wahrscheinlich full relief, oder?

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1 Monat her

Golf Rules

Künftig ist ein Ball, der fallen zu lassen ist, im Erleichterungsbereich zu droppen. Was genau der Erleichterungsbereich ist, beschreiben wir in diesen Beitrag zu Regel R14.3 heute Mal in Form eines Videos...Video zum Erleichterungsbereich und der Frage, wo der Ball zu droppen ist, wenn Erleichterung in Anspruch genommen wird. ... MehrWeniger

Video image

 

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Sehr gut. Genauso erreicht ihr viele Leute und es wird besser verständlich. Weiter so.

1 Monat her

Golf Rules

Kommen wir bei den Golfregeln auch einmal auf das oft "verwahrloste" Kapitel der "Definitionen". Ich (Thomas) finde es schade, dass dieses Kapitel quasi hinter die Regeln "verbannt" wurde, denn in den Definitionen finden sich viel "Grundlagen", auf die in den Regeln Bezug genommen wird.

Kommen wir doch einmal zum Bereich der Penalty Area - wann genau liegt denn ein Ball in dieser?

Wer die alten Regeln kannte, der wird sich hier an nichts neues gewöhnen müssen. Es bleibt dabei...

- die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten
- die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale (z.B. Strand, Wüstenbereich, Mauer, ...) gekennzeichnet sein
- ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung
- wenn die Penalty Area durch eine farbige Linie auf dem Boden gekennzeichnet ist, so ist die Grenze der Penalty Area die äußere Kante der Linie und die Linie selbst befindet sich in der Penalty Area.

Und, ein Ball ist in der Penalty Area, wenn er darin liegt oder es mit irgendeinem Teil berührt.
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Kommen wir bei den Golfregeln auch einmal auf das oft verwahrloste Kapitel der Definitionen. Ich (Thomas) finde es schade, dass dieses Kapitel quasi hinter die Regeln verbannt wurde, denn in den Definitionen finden sich viel Grundlagen, auf die in den Regeln Bezug genommen wird.

Kommen wir doch einmal zum Bereich der Penalty Area - wann genau liegt denn ein Ball in dieser?

Wer die alten Regeln kannte, der wird sich hier an nichts neues gewöhnen müssen. Es bleibt dabei...

- die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten
- die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale (z.B. Strand, Wüstenbereich, Mauer, ...) gekennzeichnet sein
- ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung
- wenn die Penalty Area durch eine farbige Linie auf dem Boden gekennzeichnet ist, so ist die Grenze der Penalty Area die äußere Kante der Linie und die Linie selbst befindet sich in der Penalty Area. 

Und, ein Ball ist in der Penalty Area, wenn er darin liegt oder es mit irgendeinem Teil berührt.

 

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17.1a Er liegt darin, wenn ein Teil des Balls die Linie überschritten hat. Genau wie auf dem Grün. Anders im Aus: Wenn der Ball zum Teil noch im Gelände liegt, ist er nicht im Aus.

Marc Fütterer, diese Seite hab ich gemeint.

Wann genau ist der Ball in der Penalty Area, wenn er die Linie mit einem Teil berührt oder wenn er die Linie vollumfänglich überschritten hat? Bin da immer etwas unsicher.

1 Monat her

Golf Rules

Die Diskussionen um das Droppen des Balls waren vor der Regeländerung gigantisch. "Was wird kommen?" "Wie wird künftig zu droppen sein?" Von Fallen lassen aus einem Inch Höhe bis zu beliebiger Höhe war alles dabei.

Tatsächlich sagt uns R14.3b (2), dass der Ball ab dem Jahreswechsel nunmehr aus Kniehöhe senkrecht nach unten fallen gelassen werden muss, ohne, dass der Spieler ihn wirft, dreht, rollt oder eine andere Methode anwendet, die beeinflussen könnte, wo der Ball zur Ruhe kommen wird und weder den Spieler noch sein Ausrüstung berührt, bevor er den Boden trifft.

Kniehöhe bedeutet dabei die Höhe des Knies des Spielers, wenn er aufrecht steht.

Na, was meint Ihr, haben Orthopäden sich das einfallen lassen?
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Die Diskussionen um das Droppen des Balls waren vor der Regeländerung gigantisch. Was wird kommen? Wie wird künftig zu droppen sein? Von Fallen lassen aus einem Inch Höhe bis zu beliebiger Höhe war alles dabei.

Tatsächlich sagt uns R14.3b (2), dass der Ball ab dem Jahreswechsel nunmehr aus Kniehöhe senkrecht nach unten fallen gelassen werden muss, ohne, dass der Spieler ihn wirft, dreht, rollt oder eine andere Methode anwendet, die beeinflussen könnte, wo der Ball zur Ruhe kommen wird und weder den Spieler noch sein Ausrüstung berührt, bevor er den Boden trifft.

Kniehöhe bedeutet dabei die Höhe des Knies des Spielers, wenn er aufrecht steht.

Na, was meint Ihr, haben Orthopäden sich das einfallen lassen?

 

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Dicht am Knie - könnte der Ball am Fuss abprallen oder unabsichtlich aufgehalten werden, oder weg von Knie? Wie weit weg? Fragen über Fragen!

Der Weg Golf zu zerstören ist der Richtige. 🤬 Die neuen Regeln sind für den A.... #meinemeinung 🙃

zumal es unmöglich ist aus Kniehöhe aufrecht stehend zu droppen. bescheuertes wording

Hexenschußdrop ???

Matthias Bachmann, Friedrich Wilhelm Müller - unser Thema gestern 🙂

Was mir als Platzverantwortlicher an den neuen Regeln am besten gefällt: Man benötigt für "Biotope" (neu: Zu betreten verbotene Penalty Areas) keinen Bescheid der Behörde mehr sondern kann nach eigenem Gutdünken rote Stipfel mit grünen Kappen theoretisch bei jeder Penalty Area vergeben. Und zusätzlich darf ich - wie bisher möglich - für das Betreten nicht nur Mahnen oder Geldstrafen aussprechen - sondern jetzt neu in der Platzregel sogar 1 oder 2 Strafschläge für das Betreten bestimmen, sogar eine DQ wäre jetzt möglich wenn sie in den Platzregeln für dieses Vergehen vorgesehen ist.

Sehr schön, dass ihr euch mit dem Droppen befasst! Angespornt durch eure Beiträge versuche ich meine Mitspieler inzwischen zu nötigen nach den neuen Regeln zu spielen. Gestern hatten wir genau dieses Thema, Droppen. Ein Mitspieler droppte den Ball aus Schulterhöhe, alte Gewohnheit! dieser machte einen schönen Satz und lag wirklich klasse. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er aus Knieehöhe zu Droppen habe. Muss bei falschem droppen der Ball aufgehoben werden und nochmals richtig gedroppt werden? Das verzögert dann den Spielfluss.

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1 Monat her

Golf Rules

Lose hinderliche Naturstoffe im (Wasser-)Hindernis durften nicht bewegt werden. Das hat sich nun geändert. Zum einen wurde das Wasserhindernis durch die Penalty Area ersetzt, was aber noch nicht alles ist.

R15.1a erlaubt, dass ein Spieler losen hinderlichen Naturstoff überall auf dem Platz (also innerhalb der Platzgrenzen, auch in der Penalty Area oder im Bunker) straflos entfernen darf und das auf jede Weise (zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß, einem Schläger oder anderer Ausrüstung).

Wird dabei der Ball dabei bewegt, muss der Ball nach R15.1b an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach R9.4b zu (außer er wurde während des Suchens bewegt, dann wäre dieses straflos (s. R7.4)).
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Lose hinderliche Naturstoffe im (Wasser-)Hindernis durften nicht bewegt werden. Das hat sich nun geändert. Zum einen wurde das Wasserhindernis durch die Penalty Area ersetzt, was aber noch nicht alles ist.

R15.1a erlaubt, dass ein Spieler losen hinderlichen Naturstoff überall auf dem Platz (also innerhalb der Platzgrenzen, auch in der Penalty Area oder im Bunker) straflos entfernen darf und das auf jede Weise (zum Beispiel mit der Hand, dem Fuß, einem Schläger oder anderer Ausrüstung).

Wird dabei der Ball dabei bewegt, muss der Ball nach R15.1b an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach R9.4b zu (außer er wurde während des Suchens bewegt, dann wäre dieses straflos (s. R7.4)).

 

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Bleibt nicht dabei; man darf den Schläger in einer Penalty Area auf den Boden aufsetzen, den Boden also berühren.

Wie weit dehnt sich dieses „versehentliche“ Bewegen des Balls aus, das straflos bleibt? Beispielsweise wenn ein Ball in einem von Blättern bedeckten Bereich zum liegen kommt: irgendwann ist man da ja beim Entfernen der Blätter an jenem Blatt, an dem der Ball ruht oder möglicherweise bereits mit einem kleinen Teil liegt.

Bleibt es dabei dass man den Boden in den Penalty Areas vor dem tatsächlichen Schlag nicht berühren darf?

17.1b .....es gibt keine Sonderregeln, die einschränken, wie ein Ball aus einer Penalty Area gespielt werden darf....

1 Monat her

Golf Rules

Die neuen Golfregeln nutzen zum Teil auch neue Begrifflichkeiten, die ins Regelwerk Einzug halten. So gibt es jetzt auch "offiziell" schon längst bekannte Begriffe wie "Droppen" (früher Fallenlassen) oder es sind Begriffe konkretisiert worden "Nächstgelegener Punkt der vollständigen Erleichterung". Auch hierzu werden wir in den anstehenden Post etwas berichten - starten wollen wir heute mit dem Begriff der "Grundstrafe".

Neben dem weiterhin existierenden einen Strafschlag (sowohl im Loch- als auch im Zählwettspiel) bedeutet die Verhängung der "Grundstrafe" bei einem Regelverstößen den Lochverlust im Lochspiel bzw. das Hinzuzählen von zwei Strafschläge im Zählspiel.

Um der Frage vorzubeugen, wann es denn genau einen oder zwei Strafschläge gibt, können wir hierzu weiterhin keine pauschale Antwort geben. Der Sachverhalt und dessen Konsequenzen sollten weiterhin im Regelbuch nachgelesen werden.

Eine grundlegende Änderung ist aber, dass Regelverstöße unter Umständen auch wieder "geheilt" werden können, wenn der Schlag nach der "Wiederherstellung" unverändert aus der ursprünglichen Spielsituation erfolgen kann. Als Beispiel sei hier die aktuelle Decison 13-2/25 "Spieler entfernt Aus-Pfahl auf Spiellinie, steckt ihn jedoch zurück, bevor er spielt" erwähnt, nach der in der aktuellen Version des Regelwerks die zwei Strafschläge auch dann anfallen, falls der Spieler den Aus-Pfahl vor dem Schlag wieder zurücksteckt. (tk)
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Die neuen Golfregeln nutzen zum Teil auch neue Begrifflichkeiten, die ins Regelwerk Einzug halten. So gibt es jetzt auch offiziell schon längst bekannte Begriffe wie Droppen (früher Fallenlassen) oder es sind Begriffe konkretisiert worden Nächstgelegener Punkt der vollständigen Erleichterung. Auch hierzu werden wir in den anstehenden Post etwas berichten - starten wollen wir heute mit dem Begriff der Grundstrafe.

Neben dem weiterhin existierenden einen Strafschlag (sowohl im Loch- als auch im Zählwettspiel) bedeutet die Verhängung der Grundstrafe bei einem Regelverstößen den Lochverlust im Lochspiel bzw. das Hinzuzählen von zwei Strafschläge im Zählspiel.

Um der Frage vorzubeugen, wann es denn genau einen oder zwei Strafschläge gibt, können wir hierzu weiterhin keine pauschale Antwort geben. Der Sachverhalt und dessen Konsequenzen sollten weiterhin im Regelbuch nachgelesen werden. 

Eine grundlegende Änderung ist aber, dass Regelverstöße unter Umständen auch wieder geheilt werden können, wenn der Schlag nach der Wiederherstellung unverändert aus der ursprünglichen Spielsituation erfolgen kann. Als Beispiel sei hier die aktuelle Decison 13-2/25 Spieler entfernt Aus-Pfahl auf Spiellinie, steckt ihn jedoch zurück, bevor er spielt erwähnt, nach der in der aktuellen Version des Regelwerks die zwei Strafschläge auch dann anfallen, falls der Spieler den Aus-Pfahl vor dem Schlag wieder zurücksteckt. (tk)

 

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Diese „Heilung“ - geht das immer? Oder unter welchen Umständen? Ich habe es bisher immer so verstanden, dass der Fehler sowieso behoben werden muss, aber halt dennoch Strafen kostet. Gibt es ein besonderes Verfahren, um eine „Heilung“ einzuleiten?

2 Monate her

Golf Rules

Ergänzend zum gestrigen Beitrag "Flaggenstock im Loch belassen" gibt es eine weitere Besonderheit, die auch in Regel 13.2a beschrieben ist - was passiert, wenn der Ball den Flaggenstock berührt hat.

Die zwei Möglichkeiten werden in den Unterpunkten zu dieser Regel beschrieben: entweder trifft der Ball den Flaggenstock und prallt ab, dann muss der Ball beim nächsten Schlag aus der Position gespielt werden, wie dieser liegt (Regel 13.2a(2)) oder er ist eingelocht.

Zum letzten Fall gibt es im neuen Regelwerk unter R13.2c eine weitere Ergänzung. Denn kommt der Ball eines Spielers am Flaggenstock, der sich im Loch befindet, zur Ruhe, dann wird dieser als eingelocht angesehen, wenn er sich teilweise unterhalb der Oberfläche des Grüns im Loch befindet - auch wenn sich der Ball nicht vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet. (tk)
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Ergänzend zum gestrigen Beitrag Flaggenstock im Loch belassen gibt es eine weitere Besonderheit, die auch in Regel 13.2a beschrieben ist - was passiert, wenn der Ball den Flaggenstock berührt hat.

Die zwei Möglichkeiten werden in den Unterpunkten zu dieser Regel beschrieben: entweder trifft der Ball den Flaggenstock und prallt ab, dann muss der Ball beim nächsten Schlag aus der Position gespielt werden, wie dieser liegt (Regel 13.2a(2)) oder er ist eingelocht.

Zum letzten Fall gibt es im neuen Regelwerk unter R13.2c eine weitere Ergänzung. Denn kommt der Ball eines Spielers am Flaggenstock, der sich im Loch befindet, zur Ruhe, dann wird dieser als eingelocht angesehen, wenn er sich teilweise unterhalb der Oberfläche des Grüns im Loch befindet - auch wenn sich der Ball nicht vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet. (tk)

 

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Viel schwieriger wird es in der Regelung wenn man die Regel in der selben Runde unterschiedlich auslegt. Und übrigens: die Greenkeeper machen einen hervorragenden Job - DANKE einmal dafür

Ich sehe uns schon täglich neue Löcher stecken... oder eben auch nicht, aber das Geheule nach neuen Löchern wird dann zunehmen.

Sind Sie Greenkeeper? Werden Sie für Ihren Job bezahlt? Woher kommt dieses Geld? Warum also jammern?

Genau- ins diese 4 Fragen sind immer noch sinnlos im Raum 😡

2 Monate her

Golf Rules

Und heute geht es dann weiter mit einer der wahrscheinlich auffälligsten Regeländerungen - dem Wegfall der Strafschläge, wenn ein auf dem Grün geschlagener Ball den Flaggenstock trifft.

Der Sachverhalt wird in der Regel 13.2a(1) "Flagenstock im Loch belassen" beschrieben: Der Spieler darf einen Schlag spielen, während sich der Flaggenstock im Loch befindet, sodass der sich bewegende Ball möglicherweise den Flaggenstock treffen kann.

Es gibt allerdings auch Einschränkungen, denn der Spieler muss vor seinem Schlag entscheiden, ob er entweder den Flaggenstock im Loch belässt wo er ist, ihn in die Mitte des Lochs steckt und dort belässt, oder einen bereits entfernten Flaggenstock in das Loch zurückstecken lässt.

Das meint - steht der Flaggenstock "schief" im Loch, dann kann dieser vor dem Schlag in der Position bleiben, auch wenn dieses zum Vorteil des Spielers sein könnte. Die Korrektur oder das Neueinsetzen in eine mittige Position im Loch ist unabhängig davon immer möglich. Ein absichtiliches "schiefes" in das Loch stellen wäre unzulässig und würde die Grundstrafe (Lochverlust bzw. zwei Strafschläge) nach sich ziehen. (tk)
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Golfregeln 2019 - Regel 13.2a

 

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Das könnte lustig werden...Stock rein, Stock raus, Stock bedienen....unterstützt ready Golf aus meiner Sicht eher nicht.....

Bin mal gespannt nächstes Jahr,🤔🤔🤔 wer alle die neuen Regeln kennt???🙈🙈🙈🙈

2 Monate her

Golf Rules

Golf Rules stellt um - wie schon angekündigt denken wir jetzt in neuen Regeln. Und da starten wir heute mit einem "Special"...

Am Wochenende haben wir uns mit Silas Wagner im GC Sieben Berge getroffen und ein paar Bahnen Golf gespielt. Neben dem Kennenlernen und dem herzlichen Austausch unter uns "Golfverrückten" drehten sich natürlich auch viele Gespräche über die neuen Golfregeln.

Vielleicht ist Euch Silas auf seinem youtube-Kanal Golf 180 durch seine diversen Regelvideos ja schon einmal als "Regelpapst" aufgefallen - wir haben ihn zu einem "Strafschlag-Battle" herausgefordert und Silas hat daraus ein Video geschnitten. Ziel war es, auf den fünf Löchern nach dem neuen Regelwerk möglichst viele Strafschläge zu bekommen. Und es kam wie es kommen musste: Silas spiel mit Abstand besseres Golf - Golf Rules konnte dafür mit unzähligen Regelverstößen kontern.

Auch wenn man insbesondere mir (Thomas) die Nervosität anmerkt, war es eine tolle und lustige Runde. Auch wenn wir viele Situationen rausschneiden mussten, weil wir einfach viel zu viel falsch gemacht haben, erläutern wir in dem Video ein paar Regelfälle nach den neuen Golfregeln 2019. Wir werden diese (und das weitere Rohmaterial) dann für weitere Posts auf Golf Rules nutzen und diese noch einmal im Detail erklären.

Insofern viel Spaß - hier noch einmal der Link zum Video auf Silas-youtube-Kanal: youtu.be/7zm2NO3bhUA

Und wenn's Euch gefällt, dann gebt Silas doch bitte einen "Daumen hoch"...In diesem Video seht ihr ein Wettspiel der ganz besonderen Art. Kommt mit mir auf Golfreise und startet nicht nur regeltechnisch Fit in die Saison 2019. Bei ...
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Video image

 

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Erste Golfregel !!!!! Mit dem ersten Schlag auf jeden Fall über den Damenabschlag kommen 😂😂

Schönes Video 🙂 Das mit dem Strafschlag wegen des falschen, alten Droppens ist spannend, ich schätze mal, da wird es nächstes Jahr so einige von geben.

Sehr gute Art und Weise, Regeln zu vermitteln. Macht weiter so. Und Silas ist mega sympathisch.

Silas Wagnerhätte den Abschlag wiederholen müssen. Ansonsten auch DQ 😂

Toll gemacht👍🏼 großes Lob für die Arbeit an Golfrules. Gerne mehr davon. Sollte nicht auch mal was zu einem Regelball kommen? Wenn man unterwegs mal nicht so sicher ist was nun richtig ist hilft das ja. Aber ich denke das viele nicht wissen wie es geht bzw wie er richtig gezählt wird, wenn er zb nach dem zweiten Schlag erst ins Spiel kommt.

Sehr 😎😎😎👍🏌️‍♂️🏌️‍♀️⛳️🤣🤣 super Idee!!

Wer hat eure Strafschläge gezählt? Jeder seine eigenen? Wenn ja!, dann Höchststrafe... Disqualifiziert! ... 😂

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2 Monate her

Golf Rules

Jeah, eingelocht! Nur leider nicht im Becher auf dem Grün sondern im Sprinkler. Und nun?

Der Sprinkler ist künstlich, also ein Hemmnis, und unbeweglich. Das bringt uns zu R 24-2:

Der Spieler kann also - neben der Möglichkeit, den Ball zu spielen wie er liegt - den Ball straflos aufheben und innerhalb einer Schlägerlänge vom nächstgelegenen Punkt der Erleichterung, nicht Näher zum Loch, nicht in einem Hindernis und nicht auf dem Grün fallen lassen.

Und dann das richtige Loch angreifen.
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Jeah, eingelocht! Nur leider nicht im Becher auf dem Grün sondern im Sprinkler. Und nun?

Der Sprinkler ist künstlich, also ein Hemmnis, und unbeweglich. Das bringt uns zu R 24-2:

Der Spieler kann also - neben der Möglichkeit, den Ball zu spielen wie er liegt - den Ball straflos aufheben und innerhalb einer Schlägerlänge vom nächstgelegenen Punkt der Erleichterung, nicht Näher zum Loch, nicht in einem Hindernis und nicht auf dem Grün fallen lassen.

Und dann das richtige Loch angreifen.

 

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Welche Regel greift hier und was darf ich ?

Was wäre denn der nächstgelegene Punkt der Erleichterung? Bezieht sich das auf die Balllage oder den Stand des Spielers?

Karl-Hermann Kalle, ich markiere Dich mal für/auf diese Seite... Da kann man nur dazu lernen (Y)

Was wäre denn auf dem Grün? Vorgrün?

So ist es 👍

Markus Kögler

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2 Monate her

Golf Rules

Wildschweine zogen hier - wohl im Rahmen einer Drückjagd - den Durchbruch des elektrischen Wildschweinzauns dem Tod durch die Flinte vor und fühlten sich danach auf dem Platz sauwohl. Sehr zum Frust der Spieler, des Platzbesitzers und der Greenkeeper.

Doch was ist ein Wildschweinschaden aus Golfersicht?

"Ungewöhnlich beschaffner Boden" wird man schnell denken, aber: Ungewöhnlich beschaffener Boden ist laut Definition

"-zeitweiliges Wasser,
-Boden in Ausbesserung oder
-Loch, Aufgeworfenes oder Laufweg eines Erdgänge grabenden Tiers, eines Reptils oder eines Vogels."

Das Wasser schließen wir hier aus, ist keines zu sehen.

Boden in Ausbesserung ist, ist jeder Teil des Platzes, der auf Anordnung der Spielleitung als solcher markiert oder durch deren befugte Vertreter dazu erklärt wurde. Bei frischen Wildschweinschäden ist das nicht der Fall, die muss die Spielleitung ja erst einmal entdecken.

Loch und Aufgeworfenes haben wir hier schon, nur ist ein Wildschwein kein Erdgänge grabendes Tier, kein Reptil oder Vogel.

Also ist ein Wildschweinschaden erst einmal kein ungewöhnlich beschaffener Boden, im Gegensatz zu Krähenlöchern.

Das zweigt uns zwei Dinge: Zum Einen die Notwendigkeit, dass sich die Spielleitung vor Wettspielbeginn den Platz noch einmal anschaut und dann ggf. den Schaden als Boden in Ausbesserung kennzeichnet und zum anderen, dass es sinnvoll ist, sich als Spieler vor Spielbeginn noch einmal die Regeln zum Regelball in Erinnerung zu rufen, denn: Wenn der Ball in solchen Schäden liegt, kann es gut sein, dass die Spielleitung auf Boden in Ausbesserung erkennt. Und wenn sie nicht greifbar ist - einfach ein Bild machen und einen Regelball spielen und das ganze nach der Runde in Ruhe klären.
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Wildschweine zogen hier - wohl im Rahmen einer Drückjagd - den Durchbruch des elektrischen Wildschweinzauns dem Tod durch die Flinte vor und fühlten sich danach auf dem Platz sauwohl. Sehr zum Frust der Spieler, des Platzbesitzers und der Greenkeeper.

Doch was ist ein Wildschweinschaden aus Golfersicht?

Ungewöhnlich beschaffner Boden wird man schnell denken, aber: Ungewöhnlich beschaffener Boden ist laut Definition 

-zeitweiliges Wasser, 
-Boden in Ausbesserung oder 
-Loch, Aufgeworfenes oder Laufweg eines Erdgänge grabenden Tiers, eines Reptils oder eines Vogels.

Das Wasser schließen wir hier aus, ist keines zu sehen.

Boden in Ausbesserung ist, ist jeder Teil des Platzes, der auf Anordnung der Spielleitung als solcher markiert oder durch deren befugte Vertreter dazu erklärt wurde. Bei frischen Wildschweinschäden ist das nicht der Fall, die muss die Spielleitung ja erst einmal entdecken.

Loch und Aufgeworfenes haben wir hier schon, nur ist ein Wildschwein kein Erdgänge grabendes Tier, kein Reptil oder Vogel. 

Also ist ein Wildschweinschaden erst einmal kein ungewöhnlich beschaffener Boden, im Gegensatz zu Krähenlöchern.

Das zweigt uns zwei Dinge: Zum Einen die Notwendigkeit, dass sich die Spielleitung vor Wettspielbeginn den Platz noch einmal anschaut und dann ggf. den Schaden als Boden in Ausbesserung kennzeichnet und zum anderen, dass es sinnvoll ist, sich als Spieler vor Spielbeginn noch einmal die Regeln zum Regelball in Erinnerung zu rufen, denn: Wenn der Ball in solchen Schäden liegt, kann es gut sein, dass die Spielleitung auf Boden in Ausbesserung erkennt. Und wenn sie nicht greifbar ist - einfach ein Bild machen und einen Regelball spielen und das ganze nach der Runde in Ruhe klären.Image attachment

 

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Liebes Golf-rules Team, eure Beiträge erfreuen mich eigentlich immer.... Aber bitte, wenn ihr keine Ahnung von der Jagd jabt, keine Mutmaßungen. Die fairwaybilder sind kein Ergebnis einer Drückjagd sondern die Sauen haben den Boden umgebrochen auf der Suche nach tierischem Eiweiß. 😉

Schwefelgranulat hilft gegen Schäden ‼️👍

Ich glaube nicht dass es die Folgen einer Jagd auf Sauen war. Die Wildschweine finden im Wald sehr viele Eicheln und Bucheckern zum Ausgleich brauchen sie Eiweiß durch Würmer und Insekten. Deswegen wühlen und brechen sie die Wiesen um. Zur Zeit überall wo Wildschweine Leben. Bei uns hatten wir das Problem auch schon mal auf dem Platz.

So würde der Platz aussehen wenn du mich mitnimmst und ich versuche den Ball zu treffen Torben 🙈

Sowas hatte ich in Elmpt auch mal vor mir. Nicht, dass man denkt ich hätte gehackt 🤭

Was ist Darinage ?

WIE werden diese Schäden bei Euch behoben? Würde mich mal interessieren... Bei uns wurde erst Wochen später einfach planiert (bzw auf 2 Bahnen großflächig gleich Drainage gelegt), denke immer das kann man besser machen... (?)

Holger Wietschenk Upps 🙈

Auf jeden Fall eine große Sauerei 😜🐗

Das Ganze ist 2019 obsolet, da dann bei jedem durch ein Tier verursachten Flurschaden ein Freedrop möglich sein wird, selbst wenn es ein Hund war. Zum Flurschaden zählen auch die ausgerissenen einzelnen Sodenteile des Tierschadens. Das Wort "grabende" wurde aus den Regeln gestrichen bei "Tier".

Haben wir zu Beginn jeden Winters und im Frühjahr erneut. Bei uns gibt es dann, sobald der erste größere Schaden entdeckt wird, eine Platzregel, die diese eindeutigen Wildschweinschäden zu BiA erklärt. Denn das alles zu markieren, wäre zu viel Arbeit.

Ich kenne sowas aus meiner Zeit als Greenkeeper danach wurde bei uns ein neuer Zaun aus Baustahlmatten errichtet

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2 Monate her

Golf Rules

Es gibt Lagen, da kann man als rechtshändiger Golfer nicht viel ausrichten als den Ball Linkshand zu spielen oder gar nur einen Arm zu nutzen um den Ball wieder irgendwie in eine brauchbare Lage zu bringen. Einhändig rückwärts ist hier mein Favorit, ist es doch auch ohne großes Talent allein mit Fleiß auf der Range mit den letzten Bällen gut zu trainieren und führt zumindest zu befreienden Ergebnissen auf dem Platz.

Doch ist es erlaubt, einhändig zu schlagen?

Die Durchführung des Schlags ist in Regel R14-1 zu finden, hier heißt es:

"R14-1

a) Ehrlich nach dem Ball schlagen
Nach dem Ball muss ehrlich mit dem Schlägerkopf geschlagen und es darf nicht gestoßen, gekratzt oder gelöffelt werden.

b) Fixieren des Schlägers
Während des Schlags darf der Spieler seinen Schläger nicht fixieren, weder „direkt“ noch über einen „Fixierpunkt“. "

R14-1 steht dem einhändig rückwärts oder Linkshandschlag als Rechtshänder also nicht entgegen, solang dabei ehrlich nach dem Ball geschlagen wird.
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Es gibt Lagen, da kann man als rechtshändiger Golfer nicht viel ausrichten als den Ball Linkshand zu spielen oder gar nur einen Arm zu nutzen um den Ball wieder irgendwie in eine brauchbare Lage zu bringen. Einhändig rückwärts ist hier mein Favorit, ist es doch auch ohne großes Talent allein mit Fleiß auf der Range mit den letzten Bällen gut zu trainieren und führt zumindest zu befreienden Ergebnissen auf dem Platz. 

Doch ist es erlaubt, einhändig zu schlagen?

Die Durchführung des Schlags ist in Regel R14-1 zu finden, hier heißt es:

R14-1

a) Ehrlich nach dem Ball schlagen 
Nach dem Ball muss ehrlich mit dem Schlägerkopf geschlagen und es darf nicht gestoßen, gekratzt oder gelöffelt werden. 

b) Fixieren des Schlägers 
Während des Schlags darf der Spieler seinen Schläger nicht fixieren, weder „direkt“ noch über einen „Fixierpunkt“. 

R14-1 steht dem einhändig rückwärts oder Linkshandschlag als Rechtshänder also nicht entgegen, solang dabei ehrlich nach dem Ball geschlagen wird.Image attachmentImage attachment

 

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Es gibt auch Videos von der PGA-Tour wo Bälle schon einhändig rückwärts auf das Grün gebracht wurden - immer wieder ein echter Hingucker 😀

2 Monate her

Golf Rules

Wir hatten heute das Vergnügen einer Runde mit @ Silas Wagner aka Golf 180 im 🍂 herbstlichen Golfclub Siebenberge. Seid gespannt, was wir da getrieben haben... ... MehrWeniger

 

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Noch 2x schlafen - dann könnt ihr schauen, was wir Samstag so getrieben haben... 😉

Bestimmt ein Video mit unserem "Regelpabst" aufgenommen... 🙊😅

Schöner Platz 😉

2 Monate her

Golf Rules

Der Ball des Spielers liegt an einem unbeweglichen Hemmnis, dass dort zum Verschrecken von Krähen aufgebaut ist. Der Spieler nimmt Erleichterung davon in Anspruch, die ihn in frisch verlegte Soden und damit Boden in Ausbesserung / ungewöhnliche Platzverhältnisse bringt, von denen er Wiederrum Erleichterung in Anspruch nimmt, bis der freie Schlag möglich ist.

Nächträgliche Anmerkung: Wie schon mehrfach in den Kommentaren erwähnt, ist durch den Schnitt das Video letztendlich etwas irreführend. Das Erleichterungsverfahren ist für jede Situation anzuwenden, also den nächstgelegenen Punkt der vollständigen Erleichterung feststellen, den Erleichterungsbereich bestimmen und dann den Ball droppen. Liegt der Ball dann wiederum in einem Bereich, von dem der Spieler erneut Erleichterung in Anspruch nehmen möchte, dan ist dieses Verfahren erneut durchzuführen.

Die Erleichterungsverfahren sind somit "sequentiell" abzuwickeln - eine Zusammenfassung ist nicht möglich...Der Ball des Spielers liegt an einem unbeweglichen Hemmnis, dass dort zum verschrecken von Krähen aufgebaut ist. Der Spieler nimmt Erleichterung davon in Ans...
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Video image

 

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Ich schließe mich da Thomas Kayser-Eichberg an und frage mich, warum der Ball nicht gemäß R24-2 am nächsten Punkt fallen gelassen wird? Erst danach kann ich über ein anderes Erleichterungsverfahren nachdenken. Zum Thema Tees: Das ist mit Sicherheit eine Hilfe, aber kein Muss. In den Regeln steht lediglich "innerhalb einer Schlägerlänge" und nicht, daß ich diese ausmessen muss.

muss der ball bei der ersten in Anspruchnahme der Erleichterung nicht zunächst mal fallen gelassen werden? Dann fehlen mir die markierungen der einzelnen Dropbereiche durch zB Tees

Krähen verschrecken ? Womit funktioniert das denn????

2 Monate her

Golf Rules

Wie gestern schon erwähnt ist eine der Grundprinzipien des Golfspiels, ehrlich nach dem Ball zu schlagen. Dieses wird in Regel R14-1a in einem Satz beschrieben:

Nach dem Ball muss ehrlich mit dem Schlägerkopf geschlagen und es darf nicht gestoßen, gekratzt oder gelöffelt werden.

In diesen Satz inkludiert ist auch die heutige "Decision des Tages", denn wie oft hört man doch einen freundlichen Mitspieler den Rat aussprechen: "Da würde ich einen Schläger mehr nehmen..." 😉

Decision D14-1a/7 "Mit mehr als einem Schläger einen Schlag ausführen"

Frage: Ein Spieler, dessen Ball im Geäst eines Busches zur Ruhe gekommen ist, schlägt mit drei Schlägern gleichzeitig nach dem Ball, um die Chance, den Ball zu verfehlen, möglichst gering zu halten. Ist dies erlaubt?

Antwort: Nein. Nach Regel 14-1 muss nach dem Ball mit dem Schlägerkopf geschlagen werden; das Wort Schlägerkopf bedeutet Einzahl. Der Spieler hat gegen diese Regel verstoßen, als er mit drei Schlägern nach dem Ball geschlagen hat. (tk)
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Regel 14-1a

 

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Ich glaube, die beiden Kommentatoren Gall und Feustel sollten den Smiley direkt hinter diesem Satz in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Ich für meinen Teil fand den Wortwitz eindeutig und gelungen

Hm, liegt da nicht ein Missverständnis vor? Ist mit dem vermeintlich gut gemeinten Rat nicht vielmehr gemeint, ein „längeres“/schwereres Eisen zu nehmen? Ich habe noch nie gehört (und wäre auch nie auf die Idee gekommen), dass jemand mit mehr als einem Schläger nach dem Ball schlägt. Was soll das bringen?

Das krieg ich auch so hin 🤪😁

Ich kenne die Aussage „Da würde ich einen Schläger mehr nehmen“ nur als Rat ein längeres Eisen zu nehmen. Meist bei Gegenwind oder das Grün liegt erhöht. Die Chance mit 3 Schlägern den Ball zu treffen sehe ich als eher geringer an als höher. Ich wüsste gar nicht wie ich die in der Hand halten sollte

2 Monate her

Golf Rules

Vom Sinn einmal abgesehen: Darf man so nach dem Ball schlagen?

Aktuell (2018) Regel R14-1a und kommend (2019) Regel R10.1a verlangen, dass ehrlich nach dem Ball geschlagen wird. Dabei ist es jedoch egal, mit welchem Teil des Schlägerkopfes der Ball getroffen wird, solange nicht gekratzt, gestoßen oder gelöffelt wird und mit dem SchlägerKOPF getroffen wird.

Das sagt auch unsere heutige

Decision des Tages

Decision D14-1a/1
"Schlag mit der Rückseite des Schlägerkopfs ausführen"

Frage:
Darf ein Spieler einen linkshändigen Schlag mit der Rückseite des Schlägerkopfs eines Schlägers für Rechtshänder ausführen?

Antwort:
Ja. Ein Spieler darf einen Schlag mit jedem Teil des Schlägerkopfs ausführen, sofern dabei ehrlich nach dem Ball geschlagen wird (Regel 14-1) und der Schläger Regel 4-1 entspricht.
Decision: 14-1a/1
Titel: Schlag mit der Rückseite des Schlägerkopfs ausführen

Frage:
Darf ein Spieler einen linkshändigen Schlag mit der Rückseite des Schlägerkopfs eines Schlägers für Rechtshänder ausführen?

Antwort:
Ja. Ein Spieler darf einen Schlag mit jedem Teil des Schlägerkopfs ausführen, sofern dabei ehrlich nach dem Ball geschlagen wird (Regel 14-1) und der Schläger Regel 4-1 entspricht.

Diese Decision wird künftig als Interpretation Int 10.1a/2 zu finden sein und hat daher weiterhin Bestand.
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Ehrlich nach dem Ball schlagen / Fairly striking the Ball

 

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Darf man als Rechtshänder einen Linkshänder (Schläger) verwenden?

Mal wieder Etwas gelernt 🙂

2 Monate her

Golf Rules

Das FORE! war nicht zu hören und doch schlug der Ball nur knapp vor der Spielerin ein - gut, dass da ein Wasserhindernis in der Nähe war. Verärgert über den gefährlichen Ball des aufschließenden Spielers schlug die Spielerin ihn einfach in den Teich. Doch zum Ärger kam noch mehr, denn sie hat sich dadurch zwei Strafschläge eingehandelt, wie unsere

Decision des Tages

sagt:

Decision D1-4/4
"Verärgert schlägt ein Spieler einen Ball, den ein Spieler der nachfolgenden Spielergruppe gespielt hat"

Frage:
A wird beinahe von einem Ball getroffen, den ein Spieler der nachfolgenden Spielergruppe gespielt hat. Verärgert schlägt er den Ball zurück in Richtung dieser Spielergruppe. Hat A einen Übungsschlag ausgeführt oder einen falschen Ball gespielt?

Antwort:
Nein. Aber nach Billigkeit (Regel 1-4) sollte A die Grundstrafe des Lochverlustes im Lochspiel oder von zwei Strafschlägen im Zählspiel erhalten.
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Das FORE! war nicht zu hören und doch schlug der Ball nur knapp vor der Spielerin ein - gut, dass da ein Wasserhindernis in der Nähe war. Verärgert über den gefährlichen Ball des aufschließenden Spielers schlug die Spielerin ihn einfach in den Teich. Doch zum Ärger kam noch mehr, denn sie hat sich dadurch zwei Strafschläge eingehandelt, wie unsere

Decision des Tages

sagt:

Decision D1-4/4
Verärgert schlägt ein Spieler einen Ball, den ein Spieler der nachfolgenden Spielergruppe gespielt hat

Frage:
A wird beinahe von einem Ball getroffen, den ein Spieler der nachfolgenden Spielergruppe gespielt hat. Verärgert schlägt er den Ball zurück in Richtung dieser Spielergruppe. Hat A einen Übungsschlag ausgeführt oder einen falschen Ball gespielt?

Antwort:
Nein. Aber nach Billigkeit (Regel 1-4) sollte A die Grundstrafe des Lochverlustes im Lochspiel oder von zwei Strafschlägen im Zählspiel erhalten.

 

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Jedoch spielt sie auch in die verkehrte Richtung😀

mir scheint diese Strafe sehr willkürlich. Komplett ohne Begründung, sorry da protestiere ich.

Jedoch spielt sie auch in die verkehrte Richtung😀

Frage: Wenn ich den Ball mit der Hand aufnehme und ins Wasser werfe - keine Strafschläge? Wer einen Ball spielt, der so knapp beim Vordermann landet, kann doch froh sein, wenn nur der Ball weg ist...

Weitere Frage wofür steht das Wort "Fore" ? Kommt es von beFORE wie von daVORNe? => äquivalent zum "Hintermann" im Fußball?!

Wie ist es wenn der Greenkeeper fast vom Mäher geschossen wird und sich dann entschließt, den Ball ein zu kassieren, mit den Worten, "den können sie sich nach ihrer Runde beim Sekretariat abholen."?

Einen vergleichbaren Sachverhalt gab es in diesem Jahr bei der NRW-Jugendliga. Dort ist leider anders ergo falsch entschieden worden...

Was, wenn man den Ball aufhebt und ins Rough oder den See wirft ( weil man evtl. sogar leicht getroffen wurde) ???

Winston Golf 😍

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2 Monate her

Golf Rules

Wird ein Ball in Bewegung durch den Mitbewerber im Zählspiel aufgehalten oder abgelenkt gilt R19-4, die auf R19-1 verweist und sagt, dass der Ball gespielt werden muss wie er liegt und dass keine Strafe dafür anfällt.

Aber: Was, wenn der Spieler ganz bewusst in Kauf nimmt, dass ein zu langer Putt aufgehalten wird und das sogar will?

Da hilft uns ein Blick in Decision D22/6:

D22/6
"Bewerber verlangt, dass ein sein Spiel unterstützender Ball nicht aufgenommen werden soll"

Frage:
Im Zählspiel liegt B’s Ball knapp außerhalb des Grüns. A’s Ball liegt nahe beim Loch und könnte für B’s Ball als Ballstopper dienen. B bittet A, seinen (A’s) Ball nicht aufzunehmen. Ist dieses Ansinnen regelkonform?

Antwort:
Nein. Kämen A und B überein, einen das Spiel von B unterstützenden Ball nicht aufzunehmen, so wären beide nach Regel 22-1 disqualifiziert.

Hier im Video lenkte der Putter den zu langen Ball ab, gleichwohl ist die Situation vergleichbar. Hier käme dann Regel R1-2 I zur Anwendung und das Aufhalten eines viel zu langen Putts kann danach sogar die Disqualifikation nach sich ziehen.
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Ball in Bewegung abgelenkt

 

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Würde bedeuten, dass - solange die Spieler stillschweigend ihre Bälle liegen lassen (wissend, dass es dem anderen zum Vorteil dienen kann) - keine DQ anfällt?? Also ähnlich der Situation, dass ein Spieler außerhalb des Grüns seinen Schlag noch schnell ausführt, bevor der Mitspieler markieren kann?

..der Putterkönig 😂😂

Alexandra Jordan, Längenkontrolle wie Du!😳😂

Herrlich! Dieser glückliche Blick nachdem Du den Putter getroffen hast, Torben! 😀

2 Monate her

Golf Rules

Und die Gewinner sind: Karin Lawrenz und Daniel Werthmann. Wir gratulieren!Heute mal kein Regelfall sondern ein kleiner Aufruf der belohnt wird:

Im Moment ist ja die Golfwelt gespannt, wie die neuen Regeln sich in der Praxis bewähren werden, beim Refereetreffen unseres Landesverbandes werden wir schon mal nach den 2019er Regeln spielen und nahezu alle Regelinteressierten stecken die Nase tief in die neuen Bücher um den Stoff zu lernen.

Dabei habe ich neulich mal etwas anderes gefunden - ein Regelbuch auf Kölsch, eins auf Bayrisch. Diese beiden Regelbücher werden von uns an je einen Leser verlost, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

Liken der Seite und des Beitrags, und posten eines Bildes mit dem exotischsten Regelbuch, das ihr im Schrank oder Bag habt - los, zeigt her Eure Bilder!

Teilen ist ausdrücklich erwünscht!

Teilnahmeberechtigt sind alle Abonnenten (und Liker) von GolfRules. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag, 18.10.2018, 18:00 Uhr. Entschieden wird durch Los. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine GolfRules. Durch die Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass euer Facebook-Name im Falle des Gewinnes in einem weiteren Post veröffentlicht wird.

Viel Glück!

#Werbung #GolfRules #Golf #Rules #Regeln #rules4golf #Gewinnspiel #Verlosung
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Und die Gewinner sind: Karin Lawrenz und Daniel Werthmann. Wir gratulieren!

2 Monate her

Golf Rules

Ob wir es nun Spät- oder Altweibersommer, Herbst oder wie auch immer nennen: Derzeit fallen wieder Blätter von den Bäumen, die dem Golfer das Spiel nicht erleichtern.

Wir hatten vor kurzem in Zusammenhang mit den Fuchsexkrementen Decision D23-1/1 vorgestellt, die klarstellt, das lose hinderliche Naturstoffe auf jede Weise entfernt werden dürfen. Doch was, wenn die Puttlinie berührt wird?

Da hilft unsere

Decision des Tages

weiter:

Decision D16-1a/9
"Lose hinderliche Naturstoffe mit der Handfläche von der Puttlinie entfernen"

Frage:
Ein Spieler versucht, kleine Blätter aus seiner Puttlinie zu beseitigen, indem er etwa ein Dutzend Mal mit der ganzen Fläche seiner flachen Hand über die Puttlinie streicht, da diese auf andere Weise nur mühsam fortzubewegen sind. Ist dies erlaubt?

Antwort:
Ja, vorausgesetzt der Spieler hat nichts niedergedrückt (Regel 16-1a(I)), und falls die Oberfläche aufgeraut wurde, er dies nicht in der Absicht getan hat, die Grünoberfläche zu prüfen (Regel 16-1d). Angesichts der Art und Weise der Handlungen ist bei jedem Zweifel darüber, ob er etwas niedergedrückt hat, gegen den Spieler zu entscheiden. (Revidiert – 2010)
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Ob wir es nun Spät- oder Altweibersommer, Herbst oder wie auch immer nennen: Derzeit fallen wieder Blätter von den Bäumen, die dem Golfer das Spiel nicht erleichtern.

Wir hatten vor kurzem in Zusammenhang mit den Fuchsexkrementen Decision D23-1/1 vorgestellt, die klarstellt, das lose hinderliche Naturstoffe auf jede Weise entfernt werden dürfen. Doch was, wenn die Puttlinie berührt wird? 

Da hilft unsere

Decision des Tages

weiter:

Decision D16-1a/9
Lose hinderliche Naturstoffe mit der Handfläche von der Puttlinie entfernen

Frage:
Ein Spieler versucht, kleine Blätter aus seiner Puttlinie zu beseitigen, indem er etwa ein Dutzend Mal mit der ganzen Fläche seiner flachen Hand über die Puttlinie streicht, da diese auf andere Weise nur mühsam fortzubewegen sind. Ist dies erlaubt?

Antwort:
Ja, vorausgesetzt der Spieler hat nichts niedergedrückt (Regel 16-1a(I)), und falls die Oberfläche aufgeraut wurde, er dies nicht in der Absicht getan hat, die Grünoberfläche zu prüfen (Regel 16-1d). Angesichts der Art und Weise der Handlungen ist bei jedem Zweifel darüber, ob er etwas niedergedrückt hat, gegen den Spieler zu entscheiden. (Revidiert – 2010)

 

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Pusten geht doch auch😉

Ich schlage eine Pinzette vor! 😝🤪

Besser wäre ein kleiner Laubrechen oder Handfeger.

2 Monate her

Golf Rules

Rechtzeitig zu den neuen 2019er Regeln macht sich seltsame Ausrüstung breit - eine Box für den Golftrolley. War es bislang nicht zulässig Musik auf der Runde zu hören, ist mit der Regelreform auch hier eine Neuerung eingezogen:

R4.3a (4) erlaubt nunmehr ausdrücklich das Hören von Hintergrundmusik, wenn es nicht der Hilfestellung beim Finden des Schwungehythmusses dient und, und das ist wichtig, niemand anderen stört.

Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass demnächst der Herrennachmittag zu den schallenden Klängen von Heinos verbotenem Album über den Platz zieht, DAS geht nach wie vor nicht.
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Rechtzeitig zu den neuen 2019er Regeln macht sich seltsame Ausrüstung breit - eine Box für den Golftrolley. War es bislang nicht zulässig Musik auf der Runde zu hören, ist mit der Regelreform auch hier eine Neuerung eingezogen:

R4.3a (4) erlaubt nunmehr ausdrücklich das Hören von Hintergrundmusik, wenn es nicht der Hilfestellung beim Finden des Schwungehythmusses dient und, und das ist wichtig, niemand anderen stört.

Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass demnächst der Herrennachmittag  zu den schallenden Klängen von Heinos verbotenem Album über den Platz zieht, DAS geht nach wie vor nicht.

 

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Mal an Sicherheit gedacht dabei? ein Querschläger- ein Fore-Ruf,leider nicht hörbar weil Musik - okay,ein dummer weniger

ACDC....Highway to Hell....oder heißt es Fairway to Hell? besser ist auf jeden Fall Musik im 3/4Takt...🤪😏🏌️‍♂️🏌️‍♀️🏌️‍♂️🏌️‍♀️🏌️‍♂️🏌️‍♀️

1. April ¿

Es muss echt nicht jeder Schwachsinn in diesen Sport einziehen ! 🤬🤨

Robert

Wird sicherlich zu Diskussionen führen, ob die Mitspieler durch die Musik trotz Kopfhörer gestört werden.

Endlich. Macht sowieso schon fast jeder auf privaten Runden 🤷🏻‍♂️

Wie ich die Gute alte Etikette vermisse... jedes Jahr wird es wilder auf dem Platz...

Jeder Jeck es anders.

Was soll das?👎 Fällt den Menschen nichts besseres mehr ein?

Im Urlaub die Box ins Cart geworfen und ein bisschen Musik gehört, dazu ein bis drölf Bierchen ist doch herrlich entspannend. Solange man eben niemanden stört. Auf der Runde im Heimatclub verzichte ich auch drauf 😎#golfpunk #tgnworldtour

.. und wer entscheidet, ob die Musik dem finden des Schwungrhythmusses dient ? 🤔... was für eine blödsinnige Regel...

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2 Monate her

Golf Rules

Auch wenn Regen dieses Jahr ein ziemlich knappes Gut war - sieht das erst einmal ganz witzig aus. Aber ist das eigentlich regelkonform, wenn der Spieler dieses Vorgehen auf der Runde anwenden würde?

Ja, denn der Spieler darf selbst keine Unterstützung annehmen - sich selber aber gegen die "Elemente" schützen. In Decision D14-2/2 "Beim Spielen eines Schlags hält sich ein Spieler selbst einen Regenschirm über den Kopf" heißt es hierzu:

Frage: Ein Spieler, der bei Regen spielt, hält sich mit der einen Hand einen Regenschirm über den Kopf, während er einen sehr kurzen Putt einlocht, indem er den Putter in der anderen Hand hält. Ist dies erlaubt?

Antwort: Ja. Nach Regel 14-2a darf ein Spieler beim Spielen eines Schlags Schutz gegen die Elemente von irgendjemand anderem nicht annehmen. Diese Regel verbietet ihm jedoch nicht, sich selbst zu schützen.

Wie er sich dabei selber schützt ist nicht reglementiert...(tk)
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Auch wenn Regen dieses Jahr ein ziemlich knappes Gut war - sieht das erst einmal ganz witzig aus. Aber ist das eigentlich regelkonform, wenn der Spieler dieses Vorgehen auf der Runde anwenden würde?

Ja, denn der Spieler darf selbst keine Unterstützung annehmen - sich selber aber gegen die Elemente schützen. In Decision D14-2/2 Beim Spielen eines Schlags hält sich ein Spieler selbst einen Regenschirm über den Kopf heißt es hierzu:

Frage: Ein Spieler, der bei Regen spielt, hält sich mit der einen Hand einen Regenschirm über den Kopf, während er einen sehr kurzen Putt einlocht, indem er den Putter in der anderen Hand hält. Ist dies erlaubt?

Antwort: Ja. Nach Regel 14-2a darf ein Spieler beim Spielen eines Schlags Schutz gegen die Elemente von irgendjemand anderem nicht annehmen. Diese Regel verbietet ihm jedoch nicht, sich selbst zu schützen. 

Wie er sich dabei selber schützt ist nicht reglementiert...(tk)

 

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Das Wie ist nicht reglementiert? Ich bin ein bisschen enttäuscht! Zeit, mal nen Heizpilz auf dem Grün auszupacken 😁😂

angeblich in 3Sekunden aufgebaut, also auch keine unnötige Verzögerung ⛳🏌️😂

Lennart Lauke 😅

2 Monate her

Golf Rules

Unbewegliche Hemmnisse und Bunker sind so eine Sache, mit der viele Spieler Schwierigkeiten haben. Die Einen mit ihrer bloßen Anwesenheit (ist ja auch beeindruckend so eine mannshohe Holzwand), die Anderen mit dem Vorgehen im Falle einer Behinderung durch das Hemmnis.

Hier hilft uns Regel R24-2b II aber weiter:

"(II) Im Bunker: Ist der Ball in einem Bunker, muss der Spieler den Ball aufnehmen und fallen lassen entweder

(a) straflos in Übereinstimmung mit obiger Ziffer (I), doch muss der nächstgelegene Punkt der Erleichterung im Bunker sein, und der Ball muss in dem Bunker fallen gelassen werden, oder

(b) mit einem Strafschlag außerhalb des Bunkers, wobei der Punkt, an dem der Ball lag, auf einer geraden Linie zwischen dem Loch und der Stelle liegen muss, an der der Ball fallen gelassen wird, und zwar ohne Beschränkung, wie weit hinter dem Bunker der Ball fallen gelassen werden darf. "

Natürlich darf man den Ball aber auch einfach spielen wie er liegt.
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Unbewegliche Hemmnisse und Bunker sind so eine Sache, mit der viele Spieler Schwierigkeiten haben. Die Einen mit ihrer bloßen Anwesenheit (ist ja auch beeindruckend so eine mannshohe Holzwand), die Anderen mit dem Vorgehen im Falle einer Behinderung durch das Hemmnis.

Hier hilft uns Regel R24-2b II aber weiter:

(II) Im Bunker: Ist der Ball in einem Bunker, muss der Spieler den Ball aufnehmen und fallen lassen entweder 

(a) straflos in Übereinstimmung mit obiger Ziffer (I), doch muss der nächstgelegene Punkt der Erleichterung im Bunker sein, und der Ball muss in dem Bunker fallen gelassen werden, oder 

(b) mit einem Strafschlag außerhalb des Bunkers, wobei der Punkt, an dem der Ball lag, auf einer geraden Linie zwischen dem Loch und der Stelle liegen muss, an der der Ball fallen gelassen wird, und zwar ohne Beschränkung, wie weit hinter dem Bunker der Ball fallen gelassen werden darf. 

Natürlich darf man den Ball aber auch einfach spielen  wie er liegt.

 

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darf man b) jederzeit frei wählen oder nur wenn innerh. d. Bunkers keine Drop-Möglichkeit wäre?

Straflos? Doch nur, wenn die Planken/Bunkerwände nicht zu Bestandteil des Platzes erklärt worden sind, oder?

2 Monate her

Golf Rules

Seit langem heute mal wieder eine Decision des Tages - mit einem vorher/nachher Bild aus meinem letzten Wettspiel:

D13-2/26 "Natürliches Objekt, das den Schwung behindert, wird bewegt, um festzustellen, ob es lose ist"

Frage: Ein Spieler will feststellen, ob ein langer Grashalm, ein Zweig, ein Unkrautknäuel oder ein ähnliches natürliches Objekt, das seinen Schwung im Gelände behindert, lose oder befestigt ist. Er bewegt das fragliche Objekt bis zu dem für diese Feststellung erforderlichen Ausmaß und stellt dabei fest, dass es befestigt ist. Wie ist die Regelentscheidung?
Antwort:Ein Spieler darf ein natürliches Objekt bewegen, um feststellen zu können, ob es lose ist, vorausgesetzt jedoch, dass ein solches natürliches Objekt, falls es nicht als lose befunden wird, (1) dabei nicht losgelöst wird und (2) vor dem nächsten Schlag wieder in seine ursprüngliche Stellung gebracht wird. Würde dies versäumt werden, so läge ein Verstoß gegen Regel 13-2 vor.

Bewegt ein Spieler ein natürliches Objekt (ausgenommen auf die in Regel 13-2 gestattete Art und Weise, z. B. beim redlichen Beziehen der Standposition) aus anderen Gründen, als um feststellen zu können, ob es lose ist und befindet es als befestigt, so kann er den Verstoß gegen Regel 13-2 durch Zurückbringen des Objekts in dessen ursprüngliche Stellung nicht mehr rückgängig machen. (tk)
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Seit langem heute mal wieder eine Decision des Tages - mit einem vorher/nachher Bild aus meinem letzten Wettspiel:

D13-2/26 Natürliches Objekt, das den Schwung behindert, wird bewegt, um festzustellen, ob es lose ist

Frage: Ein Spieler will feststellen, ob ein langer Grashalm, ein Zweig, ein Unkrautknäuel oder ein ähnliches natürliches Objekt, das seinen Schwung im Gelände behindert, lose oder befestigt ist. Er bewegt das fragliche Objekt bis zu dem für diese Feststellung erforderlichen Ausmaß und stellt dabei fest, dass es befestigt ist. Wie ist die Regelentscheidung?
Antwort:Ein Spieler darf ein natürliches Objekt bewegen, um feststellen zu können, ob es lose ist, vorausgesetzt jedoch, dass ein solches natürliches Objekt, falls es nicht als lose befunden wird, (1) dabei nicht losgelöst wird und (2) vor dem nächsten Schlag wieder in seine ursprüngliche Stellung gebracht wird. Würde dies versäumt werden, so läge ein Verstoß gegen Regel 13-2 vor. 

Bewegt ein Spieler ein natürliches Objekt (ausgenommen auf die in Regel 13-2 gestattete Art und Weise, z. B. beim redlichen Beziehen der Standposition) aus anderen Gründen, als um feststellen zu können, ob es lose ist und befindet es als befestigt, so kann er den Verstoß gegen Regel 13-2 durch Zurückbringen des Objekts in dessen ursprüngliche Stellung nicht mehr rückgängig machen. (tk)

 

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Wenn ich meinem Flight damit komme, bin ich entgültig unten durch.:( Die meckern schon immer, wenn ich zweimal droppen lasse bevor der Ball gelegt wird. Die Stimmung ist dann im Keller, und ich bin auf der nach unten offenen Beliebtheitsskala wieder abgerutscht.

Frage : Man darf ja nichts bewegen, verbiegen oder abreißen um sich vor dem Schlag einen Vorteil zu verschaffen. Wenn ich aber jetzt nach diesem Ball schlagen würde, vermute ich mal ganz stark, dass die Pflanze kaputt gut. Abgesehen davon, dass ich da, um der Pflanze willen, den Ball lieber unspielbar erkläre, wäre die kaputte Pflanze nach dem Schlag zum Ball denn regelkonform?

2 Monate her

Golf Rules

Das schöne an den neuen Golfregeln ist meiner, Torbens, Meinung nach der Aufbau, der deutlich logischer und strukturierter geworden ist. Und damit Ihr Euch schon mal daran gewöhnen könnt, die ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des neuen Regelbuches.

Aufgeteilt in 9 Kapitel und die Definitionen macht es doch erst einmal einen aufgeräumten Eindruck, oder?

Was meint Ihr?
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Gallois Edno h nicht genau gelesen. Aber gibt es die Anhänge und Erklärungen nicht mehr

Dieses Buch ist wo erhältlich.Es bräuchte eine PowerPoint für Regelabende die man jetzt im Winter abhalten sollte

Stimme ich zu

.. sieht auf den ersten Blick gut aus...

2 Monate her

Golf Rules

Es gibt ja so Tage, da läuft es richtig. Erst freut man sich über Meister Reinecke auf dem Platz und dann das - liegt der Ball doch tatsächlich an seinen Hinterlassenschaften.

Und nun? Glück, wenn wie hier der Ball nicht in einem Hindernis liegt. Tierkot ist nach der Definition "loser hinderlicher Naturstoff" ein solcher, Erleichterung wird hier nach R25 gewährt. Bleibt die Frage wie - denn zugegeben - das kann ganz schön eklig werden. Das bringt uns zur

Decision des Tages

Decision D23-1/1
"Wie loser hinderlicher Naturstoff entfernt werden darf"

Frage:
Ausgeworfenes von Würmern ist loser hinderlicher Naturstoff. Auf welche Weise kann solch Ausgeworfenes fortbewegt werden?

Antwort:
Lose hinderliche Naturstoffe dürfen auf jede mögliche Art und Weise entfernt werden, vorausgesetzt, dass beim Entfernen loser hinderlicher Naturstoffe auf der Puttlinie nichts niedergedrückt wird (Regel 16-1a).

Und jetzt - was für tierische Begegnungen hatte ihr auf dem Platz? Gerne her mit den Fotos!
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Gibt auch sowas 😊

Dem Wurm der das ausgeworfen hat will ich nicht begegnen. Im Ernst: ich darf per platzregel zwar keine golfregel ändern, aber darf ich zb auf fairways, wo ich weiss, dass sich dort immer viel Vogelkot befindet, als Platzregel einen freedrop oder besser legen niederschreiben?

Der war auch recht zutraulich 😉

Erleichterung ist in dem Fall ein mehrdeutiges Wort 😉 — Wir haben an Loch 6 einen recht ortsfesten Fasan, der sich fast immer zeigt.

Schwäne machen auch schöne Haufen 🙈 Golfclub Münsterland

Klassisch sind ja auch die Hinterlassenschaften von Gänsen, die auf vielen Plätzen ansässig sind... und die Haufen können ganz schön groß sein 🙄🙄

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2 Monate her

Golf Rules

Gestern hatten wir ja schon einen Beitrag zum Thema Zielhilfen bei Puttern, doch in den weiten des www. stolpert man ja bekanntlich über die obskursten Dinge - in diesem Fall einen "Never3"-Putter.

Der hat - um Dreiputts zu vermeiden - ein Prisma in der Schlagfläche, das von oben den Blick in Richtung Ziel erlaubt. Und apropos: Ist das wohl erlaubt?

Form und Machart von Schlägern müssen nach Regel R4-1 den Bestimmungen des Anhang II der Golfregeln entsprechen. Dort finden wir zur Machart der Schlägerköpfe folgenden Hinweis:

Anhang II 4.a 1:

"(...)Merkmale, die als Verstoß gegen diese Anforderung angesehen werden und damit nicht erlaubt sind, sind unter anderem: (...) Rillen oder Kufen im Schlägerkopf die sich in die
Schlagfläche fortsetzen (einige Ausnahmen können bei - Puttern gemacht werden); und optische oder elektro-
nische Teile."

Der "Never3" Putter wird uns also das Spiel nicht erleichtern können - er taugt allenfalls als Trainingshilfe.
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Gestern hatten wir ja schon einen Beitrag zum Thema Zielhilfen bei Puttern, doch in den weiten des www. stolpert man ja bekanntlich über die obskursten Dinge - in diesem Fall einen Never3-Putter.

Der hat - um Dreiputts zu vermeiden - ein Prisma in der Schlagfläche, das von oben den Blick in Richtung Ziel erlaubt. Und apropos: Ist das wohl erlaubt?

Form und Machart von Schlägern müssen nach Regel R4-1 den Bestimmungen des Anhang II der Golfregeln entsprechen. Dort finden wir zur Machart der Schlägerköpfe folgenden Hinweis:

Anhang II 4.a 1:

(...)Merkmale, die als Verstoß gegen diese Anforderung angesehen werden und damit nicht erlaubt sind, sind unter anderem: (...) Rillen oder Kufen im Schlägerkopf die sich in die
Schlagfläche fortsetzen (einige Ausnahmen können bei - Puttern gemacht werden); und optische oder elektro-
nische Teile.

Der Never3 Putter wird uns also das Spiel nicht erleichtern können - er taugt allenfalls als Trainingshilfe.Image attachmentImage attachment

2 Monate her

Golf Rules

Neulich auf einer vorgabewirksamen Runde stellten wir an Bahn 11 fest, dass ein Mitspieler mit 15 Schlägern unterwegs war. Dumm gelaufen, denn er hatte vergessen einen "Testschläger" aus dem Bag zu nehmen, bevor er in das Wettspiel startete. Alleine die Aussage "den spiele ich ja sowieso nicht" hilft aber leider bei der regeltechnischen Aufbereitung des Sachverhalts nicht weiter.

Ein Blick in R4-4 "Höchstzahl von 14 Schlägern" zeigt:
- Der Spieler darf eine festgesetzte Runde nicht mit mehr als 14 Schlägern antreten.
- Jeder unter Verstoß gegen Regel 4-3a (III) oder Regel 4-4 mitgeführte oder gebrauchte Schläger muss vom Spieler gegenüber seinem Gegner im Lochspiel oder seinem Zähler oder einem Mitbewerber im Zählspiel unverzüglich nach Feststellung des Verstoßes für neutralisiert erklärt werden. Der Spieler darf den oder die Schläger für den Rest der festgesetzten Runde nicht mehr gebrauchen.

Das Strafmaß ist in diesem Fall jedoch "gedeckelt" - abhängig vom Loch- oder Zählwettspiel:

Lochspiel – Nach Beendigung des Lochs, an dem der Verstoß festgestellt wurde, ist der Stand des Lochspiels zu berichtigen; dabei wird für jedes Loch, bei dem ein Verstoß vorkam, ein Loch abgezogen, höchstens jedoch zwei Löcher pro Runde.

Zählspiel – Zwei Schläge für jedes Loch, an dem ein Verstoß vorkam, höchstens jedoch vier Schläge pro Runde (zwei Schläge für jedes der ersten beiden Löcher, bei denen ein Verstoß vorkam).

Lochspiel oder Zählspiel – Wird ein Verstoß zwischen dem Spielen von zwei Löchern festgestellt, so gilt er als während des Spiels des gerade beendeten Lochs festgestellt und die Strafe für einen Verstoß gegen Regel 4-4a oder b gilt nicht für das nächste Loch.

Und wie es dann in einem Stableford-Turnier? Es wäre sinnlos, eine Strafe auf einem Loch aufzuschreiben, auf dem der Spieler ggf. schon keine Punkte mehr bekommt. Deshalb werden derartige Strafen auf die Gesamtpunktzahl angerechnet (s. Regel 32-1 "Wettspiele gegen Par und nach Stableford", Anmerkung 1); in diesem Fall dann vier Punkte am Ende abgezogen. (tk)
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Neulich auf einer vorgabewirksamen Runde stellten wir an Bahn 11 fest, dass ein Mitspieler mit 15 Schlägern unterwegs war. Dumm gelaufen, denn er hatte vergessen einen Testschläger aus dem Bag zu nehmen, bevor er in das Wettspiel startete. Alleine die Aussage den spiele ich ja sowieso nicht hilft aber leider bei der regeltechnischen Aufbereitung des Sachverhalts nicht weiter.

Ein Blick in R4-4 Höchstzahl von 14 Schlägern zeigt:
- Der Spieler darf eine festgesetzte Runde nicht mit mehr als 14 Schlägern antreten.
- Jeder unter Verstoß gegen Regel 4-3a (III) oder Regel 4-4 mitgeführte oder gebrauchte Schläger muss vom Spieler gegenüber seinem Gegner im Lochspiel oder seinem Zähler oder einem Mitbewerber im Zählspiel unverzüglich nach Feststellung des Verstoßes für neutralisiert erklärt werden. Der Spieler darf den oder die Schläger für den Rest der festgesetzten Runde nicht mehr gebrauchen. 

Das Strafmaß ist in diesem Fall jedoch gedeckelt - abhängig vom Loch- oder Zählwettspiel:

Lochspiel – Nach Beendigung des Lochs, an dem der Verstoß festgestellt wurde, ist der Stand des Lochspiels zu berichtigen; dabei wird für jedes Loch, bei dem ein Verstoß vorkam, ein Loch abgezogen, höchstens jedoch zwei Löcher pro Runde.

Zählspiel – Zwei Schläge für jedes Loch, an dem ein Verstoß vorkam, höchstens jedoch vier Schläge pro Runde (zwei Schläge für jedes der ersten beiden Löcher, bei denen ein Verstoß vorkam). 

Lochspiel oder Zählspiel – Wird ein Verstoß zwischen dem Spielen von zwei Löchern festgestellt, so gilt er als während des Spiels des gerade beendeten Lochs festgestellt und die Strafe für einen Verstoß gegen Regel 4-4a oder b gilt nicht für das nächste Loch. 

Und wie es dann in einem Stableford-Turnier? Es wäre sinnlos, eine Strafe auf einem Loch aufzuschreiben, auf dem der Spieler ggf. schon keine Punkte mehr bekommt. Deshalb werden derartige Strafen auf die Gesamtpunktzahl angerechnet (s. Regel 32-1 Wettspiele gegen Par und nach Stableford, Anmerkung 1); in diesem Fall dann vier Punkte am Ende abgezogen. (tk)

 

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Eine grundsätzliche Anmerkung - mit unseren Berichten versuchen wir Euch über die Regeln zu informieren. Die Interpretationen und persönlichen Deutungen zur "Sinnhaftigkeit" möchten wir an dieser Stelle bewusst unkommentiert lassen. Aber eine Anmerkung sei gestattet: über Regelverstöße im Lochspiel kann der Gegner hinwegsehen, bei Regelverstößen in Zahlspiel verschafft sich der Mitbewerber einen Vorteil gegenüber dem restlichen Teilnehmerfeld. Dieses sollte bei der Einschätzung berücksichtigt werden...

Würde nie auf die Idee kommen, die Schläger im Bag meiner Flightpartner durchzuzählen um festzustellen ob einer einen zu viel mit hat. Aber folgendes Szenario: Du kommst an ein Grün und da liegt ein Schläger rum, den jemand liegen lassen hat. Du hebst den auf, steckst ihn ins BAG um ihn nachher im Klubhaus abzugeben. Jetzt hast du aber 15 Schläger im BAG. Disqualifiziert?

Eine weitgehend sinnlose Regel. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, die Anzahl der Schläger meiner Mitspieler zu überprüfen. Es wäre mir schlichtweg egal und ich würde kein Wort darüber verlieren, selbst wenn ich das durch Zufall bemerken würde. Auch mit zwanzig Schlägern im Bag hat ein Spieler keine Vorteile gegenüber den Mitspielern.

... mir würd's wahrscheinlich erst auffallen, wenn er mit zwei Bags an den Start kommt...😂😂

Hallo, es liegt also schon ein Verstoß vor wenn ich einen Schläger zuviel im bag habe, richtig ?! Wenn ich aber vor dem Abschlag den Schläger “neutralisiere” kann ich mit 15 Schläger über die Runde gehen? Bemerke ich es selbst aber auch erst an Loch 5 bekomme ich insgesamt 4 Strafschläge im Zählspiel obwohl ich den zusätzlichen Schläger garnicht eingesetzt habe ? Danke

Blödsinn...mein Score wird auch mit 30 Schlägern nich besser😬😱😱🤪

Nun da sind ja wohl die anderen Partner als Zeugen da🤔

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2 Monate her

Golf Rules

Heute mal kein Regelfall sondern ein kleiner Aufruf der belohnt wird:

Im Moment ist ja die Golfwelt gespannt, wie die neuen Regeln sich in der Praxis bewähren werden, beim Refereetreffen unseres Landesverbandes werden wir schon mal nach den 2019er Regeln spielen und nahezu alle Regelinteressierten stecken die Nase tief in die neuen Bücher um den Stoff zu lernen.

Dabei habe ich neulich mal etwas anderes gefunden - ein Regelbuch auf Kölsch, eins auf Bayrisch. Diese beiden Regelbücher werden von uns an je einen Leser verlost, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

Liken der Seite und des Beitrags, und posten eines Bildes mit dem exotischsten Regelbuch, das ihr im Schrank oder Bag habt - los, zeigt her Eure Bilder!

Teilen ist ausdrücklich erwünscht!

Teilnahmeberechtigt sind alle Abonnenten (und Liker) von GolfRules. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag, 18.10.2018, 18:00 Uhr. Entschieden wird durch Los. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine GolfRules. Durch die Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass euer Facebook-Name im Falle des Gewinnes in einem weiteren Post veröffentlicht wird.

Viel Glück!

#Werbung #GolfRules #Golf #Rules #Regeln #rules4golf #Gewinnspiel #Verlosung
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Heute mal kein Regelfall sondern ein kleiner Aufruf der belohnt wird:

Im Moment ist ja die Golfwelt gespannt, wie die neuen Regeln sich in der Praxis bewähren werden, beim Refereetreffen unseres Landesverbandes werden wir schon mal nach den 2019er Regeln spielen und nahezu alle Regelinteressierten stecken die Nase tief in die neuen Bücher um den Stoff zu lernen.

Dabei habe ich neulich mal etwas anderes gefunden - ein Regelbuch auf Kölsch, eins auf Bayrisch. Diese beiden Regelbücher werden von uns an je einen Leser verlost, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

Liken der Seite und des Beitrags, und posten eines Bildes mit dem exotischsten Regelbuch, das ihr im Schrank oder Bag habt - los, zeigt her Eure Bilder!

Teilen ist ausdrücklich erwünscht!

Teilnahmeberechtigt sind alle Abonnenten (und Liker) von GolfRules. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag, 18.10.2018, 18:00 Uhr. Entschieden wird durch Los. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine GolfRules. Durch die Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, dass euer Facebook-Name im Falle des Gewinnes in einem weiteren Post veröffentlicht wird.

Viel Glück!

#Werbung #GolfRules #Golf #Rules #Regeln #rules4golf #Gewinnspiel #Verlosung

 

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Ausser Konkurrenz poste ich mal ein Bild von diesem Regelbuch...

Mein erstes Regelbuch ist im Golfbag nass geworden und ich habs nicht gemerkt. Eines Tages hab ich einen kompakten Block aus der Tasche gezogen. Alle Blätter waren zu einer XXL Pappe zusammengeschweißt 🤣

Ich habe nur das ganz normale Regelbuch. Habe aber auf meinem Trolley eine Regel verewigt, damit man immer daran denkt erst abzuschlagen und dann die Scorekarte auszufüllen. Natürlich auf plattdeutsch.

Mein derzeit ältestes Regelbuch

.... leider die noch älteren Bücher entsorgt😉

Anne Bachmann 😂

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2 Monate her

Golf Rules

Noch etwas in eigener Sache...

Weil wir in der letzten Zeit vermehrt Anmerkungen zu den neuen Golfregeln bekommen, haben wir uns noch einmal abgestimmt und entschieden, dass wir kurze Zeit nach der Veröffentlichung der "Rules of Golf 2019" in deutscher Sprache nur noch die "neuen" Regeln als Basis für "Golf Rules" nutzen werden. Hintergrund ist, dass wir bei den Posts das offizielle "Wording" nutzen möchten - dieses ist mit der bereits länger vorliegenden englischen Version nur bedingt möglich.

Insofern werden wir bis dahin weiterhin gerne inhaltlich mit Euch über die "neuen" Regeln und deren Änderungen diskutieren, eine offizielle Umstellung bei "Golf Rules" werden wir dann aber erst zu einem Stichtag (geplant ist der 01.11.2018) umsetzen.

Wir hoffen, dass wir damit eine gute Abgrenzung zwischen alt & neu erzielen und die zum Teil an uns herangetragenen "Irritationen" aus dem Weg schaffen können.

Euer Torben & Thomas
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Noch etwas in eigener Sache...

Weil wir in der letzten Zeit vermehrt Anmerkungen zu den neuen Golfregeln bekommen, haben wir uns noch einmal abgestimmt und entschieden, dass wir kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Rules of Golf 2019 in deutscher Sprache nur noch die neuen Regeln als Basis für Golf Rules nutzen werden. Hintergrund ist, dass wir bei den Posts das offizielle Wording nutzen möchten - dieses ist mit der bereits länger vorliegenden englischen Version nur bedingt möglich.

Insofern werden wir bis dahin weiterhin gerne inhaltlich mit Euch über die neuen Regeln und deren Änderungen diskutieren, eine offizielle Umstellung bei Golf Rules werden wir dann aber erst zu einem Stichtag (geplant ist der 01.11.2018) umsetzen. 

Wir hoffen, dass wir damit eine gute Abgrenzung zwischen alt & neu erzielen und die zum Teil an uns herangetragenen Irritationen aus dem Weg schaffen können.

Euer Torben & Thomas

 

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Thomas Köhler .. sehr gut ... endlich wieder eine vernünftige Bettlektüre😉

Lt. WebSeite "golf.de" können die auf Deutsch übersetzen Regeln jetzt bestellt werden: --> www.golf.de/publish/regeln/golfregeln-ab-2019/60115974/die-offiziellen-neuen-golfregeln-ab-2019

Moin Moin. Ab wann wird es die neuen Regeln (in Buchform) in deutscher Übersetzung geben ??

2 Monate her

Golf Rules

Wenn bei einem Wasserhindernis das Hindernis durch Linien und Pfosten gekennzeichnet ist gehen die Linien den Pfosten vor.

Doch was, wenn der Ball so aufgefunden wird wie hier? Die Linie ist zu Ende, der Pfosten nicht sauber ins Ende gesteckt - was gilt hier?

Diese Frage wäre klassisch für einen Regelball oder einen Referee, gerade vor dem Hintergrund, dass mit der Entscheidung "ist der Ball im Wasserhindernis oder nicht" auch das weitere Vorgehen am Loch eng verknüpft ist.

Würde ich als Referee zu dieser Stelle gerufen werden würde ich wohl entscheiden, dass der Pfosten unsauber gesteckt wurde - hoffentlich von einem der vorherigen Spieler und nicht von mir bei der Platzvorbereitung - und entscheiden, dass der Ball nicht im Wasserhindernis liegt, da offensichtlich die Linie innerhalb des Pfostens verläuft. Aber es ist eine Frage der Gesamtumstände die Interpretationsspielraum bietet. Wie hättet ihr entschieden und warum?
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Wenn bei einem Wasserhindernis das Hindernis durch Linien und Pfosten gekennzeichnet ist gehen die Linien den Pfosten vor.

Doch was, wenn der Ball so aufgefunden wird wie hier? Die Linie ist zu Ende, der Pfosten nicht sauber ins Ende gesteckt - was gilt hier? 

Diese Frage wäre klassisch für einen Regelball oder einen Referee, gerade vor dem Hintergrund, dass mit der Entscheidung ist der Ball im Wasserhindernis oder nicht auch das weitere Vorgehen am Loch eng verknüpft ist.

Würde ich als Referee zu dieser Stelle gerufen werden würde ich wohl entscheiden, dass der Pfosten unsauber gesteckt wurde - hoffentlich von einem der vorherigen Spieler und nicht von mir bei der Platzvorbereitung - und entscheiden, dass der Ball nicht im Wasserhindernis liegt, da offensichtlich die Linie innerhalb des Pfostens verläuft. Aber es ist eine Frage der Gesamtumstände die Interpretationsspielraum bietet. Wie hättet ihr entschieden und warum?

 

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Ich würde jetzt eine gedachte Linie vom Ende der echten Linie auf dem kürzest möglichen Weg zum Pfosten ziehen und feststellen, ob sie den Ball einschließt. Das tut sie in obigem Fall nicht, daher würde ich sagen, dass der Ball außerhalb des Hindernisses liegt.

Der Pfosten gilt als „Hinweis“ und die Linie zeigt die Grenze an. Gibt es keine Linie gilt der Pfosten als Linienpunkt zu den nächsten Pfosten. ( insofern Linie gedanklich zum Pfosten verbinden und dann den nächsten Pfosten anpeilen) Hier mit Linie erscheint der Ball ausserhalb.

Im Zweifelsfall für den Spieler. Ich würde eher auf nicht im Hindernis entscheiden.

Da der Ball in der Lage definitiv spielbar ist, und die Frage, ob der Fall im Hindernis ist oder nicht, dadurch ein Stück obsolet ist, und zudem die Linie den Pfosten vorzuziehen ist, hätte ich ebenso entschieden: Ball ist nicht im Hindernis, die Linie zählt.

kommt drauf an ob es der letzte pfosten ist. ist es der letzte dann eindeutig nicht im hindernis. kommt danach (in richtung bild oben) noch einer, dann die gedachte linie durch diese beiden pfosten bestimmen.

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2 Monate her

Golf Rules

Und noch ein Beitrag zu den losen hinderlichen Naturstoffen - im Bunker dürfen diese natürlich nicht entfernt werden.

Denn in R13-4 "Ball im Hindernis, Unzulässige Handlungen" heißt es:

Sofern nicht in den Regeln vorgesehen, darf der Spieler, bevor er einen Schlag nach einem Ball macht, der in einem Hindernis ist (gleich ob Bunker oder Wasserhindernis) oder der in einem Hindernis aufgenommen wurde und darin fallen gelassen oder hingelegt werden darf, nicht [...]

c) einen losen hinderlichen Naturstoff berühren oder bewegen, der im Hindernis liegt oder es berührt[...]

Insbesondere in der Herbstzeit können sich Blätter, Eicheln, Zapfen oder Äste sehr störend auf das Spiel aus dem Hindernis auswirken. Aber in diesem Jahr müssen wir damit noch leben... (tk)
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Und noch ein Beitrag zu den losen hinderlichen Naturstoffen - im Bunker dürfen diese natürlich nicht entfernt werden.

Denn in R13-4 Ball im Hindernis, Unzulässige Handlungen heißt es:

Sofern nicht in den Regeln vorgesehen, darf der Spieler, bevor er einen Schlag nach einem Ball macht, der in einem Hindernis ist (gleich ob Bunker oder Wasserhindernis) oder der in einem Hindernis aufgenommen wurde und darin fallen gelassen oder hingelegt werden darf, nicht [...]

c) einen losen hinderlichen Naturstoff berühren oder bewegen, der im Hindernis liegt oder es berührt[...]

Insbesondere in der Herbstzeit können sich Blätter,  Eicheln, Zapfen oder Äste sehr störend auf das Spiel aus dem Hindernis auswirken.  Aber in diesem Jahr müssen wir damit noch leben... (tk)

 

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Ist das nicht ab nächstem Jahr obsolet?

Wieviel Strafschläge bekommt man eigentlich, wenn man einen Ball spielt, der nicht auf der Liste der "Conforming Golf Ball List" der USGA & R&A steht? 😊

Also ich finde es schön, wenn mit dem Ball auch noch schöne Herbstblätter mit durch die Luft fliegen 😀. Und wenn’s leicht ist kann’s ja jeder....😎

Sanktion sind 2 Strafschläge?

Wie ist es eigentlich, wenn ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermuten muss, dass mein Ball im Bunker liegt, jedoch nicht sichtbar oder nicht identifizierbar im Blätterhaufen?

Aber Steine darf ich doch entfernen?! 🤔

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2 Monate her

Golf Rules

Heute mal wieder etwas aus dem Bereich der Erklärungen...

„Lose hinderliche Naturstoffe“ sind natürliche Gegenstände einschließlich Steine, Blätter, Zweige, Äste und dergleichen, Kot, Würmer, Insekten und Ähnliches sowie Aufgeworfenes und Haufen von ihnen, sofern diese betreffenden Gegenstände weder befestigt noch wachsend, noch fest eingebettet sind, und auch nicht am Ball haften.

Das hatten wir ja schon des öfteren - was aber, wenn der Ball an einer Stelle fallengelassen werden muss, auf der lose hinderliche Naturstoffe liegen. Dürfen diese zuvor entfernt werden?

Hier gibt Decision D23-1/6 "Lose hinderliche Naturstoffe aus dem Bereich entfernen, in dem der Ball fallen gelassen werden soll" eine klare Antwort auf die Frage - nämlich "Ja"... (tk)
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Heute mal wieder etwas aus dem Bereich der Erklärungen... 

„Lose hinderliche Naturstoffe“ sind natürliche Gegenstände einschließlich Steine, Blätter, Zweige, Äste und dergleichen, Kot, Würmer, Insekten und Ähnliches sowie Aufgeworfenes und Haufen von ihnen, sofern diese betreffenden Gegenstände weder befestigt noch wachsend, noch fest eingebettet sind, und auch nicht am Ball haften. 

Das hatten wir ja schon des öfteren - was aber, wenn der Ball an einer Stelle fallengelassen werden muss, auf der lose hinderliche Naturstoffe liegen. Dürfen diese zuvor entfernt werden?

Hier gibt Decision D23-1/6 Lose hinderliche Naturstoffe aus dem Bereich entfernen, in dem der Ball fallen gelassen werden soll eine klare Antwort auf die Frage - nämlich Ja... (tk)

 

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Schön wird die Situation erst, wenn der Ball zu Hälfte im fauligen Apfel steckt 😂 Dann spritzt es immer so schön 😉😀

Ich mal wieder mit einer doofen Frage: Angenommen, einer der angefaulten Äpfel hat bereits angefangen, zu keimen und es sind erste Wurzelverbindungen im Boden. Wäre dann anzunehmen, dass es sich um einen wachsenden Gegenstand handelt, der dann nicht entfernt werden dürfte? Bei Walnüssen, Eicheln und Co kann sowas nämlich tatsächlich vorkommen.

Mit lockerem Schwung durchziehen.....das schaffst Du!

Apple strudel comes To mind lol

Martin Kaymer hatte dazu mal ein schönes Beispiel. Ich meine es war bei der US Open 2014 in der 3. Runde. Bin mir aber nicht mir sicher, ob es bei einem Freedrop oder Drop mit Strafschlag war. Ich meine aber, er hätte den Ball für unspielbar erklärt. Vor dem Drop hat er aber dann einen ganzen Stapel Piniennadeln zur Seite geräumt, um eine freie Stelle für den Drop zu haben.

So kleine harte Most-Äpfel fliegen eigentlich ganz gut.

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2 Monate her

Golf Rules

Vorgestern hatten wir den Fall, dass aus einem unbeweglichen Hemmnis ein bewegliches Hemmnis wurde. Der Grund war, dass drei "starke" Männer aus einer anderen Spielgruppe freundlicherweise ein Holzgestell entfernten, so dass die Spielerin den Ball vom ursprünglichen Ort weiterspielen konnte.

Denn in den Erklärungen zum "Hemmnis" heisst es:
Ein Hemmnis ist ein bewegliches Hemmnis, wenn es ohne übermäßige Anstrengung, ohne unangemessene Verzögerung des Spiels und ohne etwas zu beschädigen bewegt werden kann. Anderenfalls ist es ein unbewegliches Hemmnis.

Also Hilfe - falls vorhanden - darf genutzt werden. Und falls nicht, dann bleibt das Hemmnis unbeweglich und am nächstgelegenen Punkt der Erleichterung darf das Spiel fortgesetzt werden... (tk)
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Vorgestern hatten wir den Fall, dass aus einem unbeweglichen Hemmnis ein bewegliches Hemmnis wurde. Der Grund war, dass drei starke Männer aus einer anderen Spielgruppe freundlicherweise ein Holzgestell entfernten, so dass die Spielerin den Ball vom ursprünglichen Ort weiterspielen konnte.

Denn in den Erklärungen zum Hemmnis heisst es:
Ein Hemmnis ist ein bewegliches Hemmnis, wenn es ohne übermäßige Anstrengung, ohne unangemessene Verzögerung des Spiels und ohne etwas zu beschädigen bewegt werden kann. Anderenfalls ist es ein unbewegliches Hemmnis. 

Also Hilfe - falls vorhanden - darf genutzt werden. Und falls nicht, dann bleibt das Hemmnis unbeweglich und am nächstgelegenen Punkt der Erleichterung darf das Spiel fortgesetzt werden... (tk)

 

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Stellt sich die Frage: 1. ohne übermäßige Anstrengung ? - hier wohl übermäßig gegeben, da nicht der Spieler das Hemmnis beiseite räumen konnte. 2. unangemessene Verzögerung? - Halte ich zumindest für hinterfragenswert? 3. ohne was zu beschädigen? Zu welchem Zweck wurde das Holzgestell dort installiert oder abgelegt etc? Weiß der Spieler das ? Denke eher nicht, also verändert/beschädigt er etwas!

Da war Tiger auch auf Hilfe angewiesen 😁 youtu.be/fLNxabaPLLo

2 Monate her

Golf Rules

Es gibt so Tage, da lässt das beste Material den Kopf hängen, wie hier mein Driver, der im Abschwung gebrochen ist. Mein Ball hat sich dabei ganz anständig verhalten und so in etwa das gemacht, was ich erwartet habe, sprich er lag spielbar in akzeptabler Länge. Das es aber auch anders kommen kann zeigt unsere heutige

Decision des Tages:

Decision D14/5
"Schläger bricht beim Abschwung; Schwung wird beendet, der Ball aber verfehlt; Schlägerkopf fällt auf den Ball und bewegt ihn"

Frage:
Beim Abschwung bricht der Schaft des Schlägers. Der Spieler beendet seinen Schwung, verfehlt aber den Ball. Der Schlägerkopf fällt auf den Ball und bewegt diesen. Wie ist die Regelentscheidung?

Antwort:
Der Schlag zählt, aber der Spieler hat sich keine Strafe zugezogen. Der Ball muss gespielt werden, wie er liegt.

Ist Euch das schon mal passiert?
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Es gibt so Tage, da lässt das beste Material den Kopf hängen, wie hier mein Driver, der im Abschwung gebrochen ist. Mein Ball hat sich dabei ganz anständig verhalten und so in etwa das gemacht, was ich erwartet habe, sprich er lag spielbar in akzeptabler Länge. Das es aber auch anders kommen kann zeigt unsere heutige

Decision des Tages:

Decision D14/5
Schläger bricht beim Abschwung; Schwung wird beendet, der Ball aber verfehlt; Schlägerkopf fällt auf den Ball und bewegt ihn

Frage:
Beim Abschwung bricht der Schaft des Schlägers. Der Spieler beendet seinen Schwung, verfehlt aber den Ball. Der Schlägerkopf fällt auf den Ball und bewegt diesen. Wie ist die Regelentscheidung?

Antwort:
Der Schlag zählt, aber der Spieler hat sich keine Strafe zugezogen. Der Ball muss gespielt werden, wie er liegt.

Ist Euch das schon mal passiert?

 

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Bring zum schlaeger doktor fur repair.

Ist mir mit meinem ersten gebrauchten Driver auch passiert aber auf der Driving Range. Aber Material kann halt auch mal ermüden so ists halt am blödesten😅

Bei meinem Ping G30 ist der Schaft 5cm oberhalb des Hosel gebrochen, direkt beim Auftreffen auf den Ball. Das Dumme an der Angelegenheit: 3 m vor der Tee-Box war ein See. Dort dürfte er immer noch liegen... Wirklich interessant war die Bruchstelle am Schaft, die komplett in alle Richtungen ausgefranst war.

Schon wieder????

Ich hoffe, das passiert mir nicht so schnell. Für einen neuen Driver habe ich momentan echt keine Kohle über...

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2 Monate her

Golf Rules

"Ich spiele einen..." hört man auf fast jedem ersten Abschlag eines Turniers. Aber warum eigentlich? Keine Regel gebietet es dem Spieler, seinen Ball den Mitspielern zu beschreiben.

Regel R12-2 schreibt vor: "Der Spieler ist dafür verantwortlich, dass er den richtigen Ball spielt. Jeder Spieler sollte seinen Ball kennzeichnen." Kennzeichnen, genau. Nicht ansagen. Trotzdem macht das Ansagen Sinn, denn wenn ein anderer Spieler ein identisches Ballmodell spielt, lassen sich so Missverständnisse schnell aus der Bahn räumen. Und manchmal, an den seltenen Tagen an denen der Ball nicht perfekt fliegt und liegt, können die Mitspieler so unkomplizierter bei der Suche helfen.

Und, wie markiert Ihr Eure Bälle?
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Bälle markieren

 

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ich spiele einen Rangeball .... 😀😀😀😀 Leider gibts das auch. Rasch vorm Wasseehindernis wird der "teure" Ball noch gewechselt. Wir finden pro Saison 500-1000 Rangebälle im Teich. Auf der Range fehlen 6000 Bälle pro Saison.

Ich mal n Smilie drauf... besonders mies, wenn man mal wirklich danebenhakt, runter guckt und dich dein Ball angrinst...

Endlich mal einer, der diesen Unsinn anspricht. Auch das ist Regelwissen. Und markieren ist auch bei den Profis Standard.

Das ansagen dient mMn dazu, beim gemeinschaftlichen suchen Bälle identifizieren zu können (ja, letztendlich macht das jeder Spieler selber...) Aber wenn im Flight keiner einen Callaway spielt, weiß ich dass der Callaway-Ball im semi schon Mal keiner von uns ist und ich den spieler gar nicht erst dazurufen muss um seinen "vermeintlichen" Ball zu identifizieren.

Es gibt vieles, das üblicherweise angesagt, gebeten oder gefragt wird, obwohl es die Regeln nicht vorschreiben. Meine Bälle markiere ich in zwei verschiedenen Farben, eine durchgehende Ausrichtelinie und zweimal meine Initialen, sodass sie fast immer ohne zusätzliche Handlung auch im Rough identifizierbar sind. Der Ball für den ersten Abschlag (grün markiert) kommt in die rechte Hosentasche, ein rot markierter für provisorische oder wiederholte Schläge in die linke Hosentasche.

Ich hab spätestens am Damen-Abschlag sowieso vergessen, welchen Ball die Anderen spielen 😂

Initialen und dazu Zahlen

Ball ansagen hilft auch dem Schreiber, um zu prüfen ob der gefundene Ball auch der richtige ist. 😁

Eine Line als Hilfe zum Ausrichten beim Putten und dann noch einen Farbigen Punkt unter den beiden Zahlen. Die Farben von Linie und Punkt sind dabei variabel, hab immer 5 Farben dazu im Bag 🙂

Gar nicht.😜

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2 Monate her

Golf Rules

Wenn's mal wieder länger dauert....

Beim letzten Wettspiel habe ist seit langem mal wieder Bekanntschaft mit Regel R16-2 "Ball ragt über Lochrand hinaus" gemacht - dann aber im Rahmen des erlaubten Zeitlimits "aufgegeben" 😉

Denn in der Regel heißt es:
Ragt irgendein Teil des Balls über den Lochrand hinaus, steht dem Spieler ausreichend Zeit zu, das Loch ohne vermeidbare Verzögerung zu erreichen, sowie weitere zehn Sekunden, um festzustellen, ob sich der Ball in Ruhe befindet. Ist der Ball bis dahin nicht in das Loch gefallen, gilt er als in Ruhe befindlich. Fällt der Ball anschließend in das Loch, gilt er als vom Spieler mit dem letzten Schlag eingelocht, und er muss seiner Schlagzahl für das Loch einen Strafschlag hinzurechnen; anderenfalls gibt es keine Strafe nach dieser Regel. (tk)
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Wenns mal wieder länger dauert....

Beim letzten Wettspiel habe ist seit langem mal wieder Bekanntschaft mit Regel R16-2 Ball ragt über Lochrand hinaus gemacht - dann aber im Rahmen des erlaubten Zeitlimits aufgegeben ;-)

Denn in der Regel heißt es:
Ragt irgendein Teil des Balls über den Lochrand hinaus, steht dem Spieler ausreichend Zeit zu, das Loch ohne vermeidbare Verzögerung zu erreichen, sowie weitere zehn Sekunden, um festzustellen, ob sich der Ball in Ruhe befindet. Ist der Ball bis dahin nicht in das Loch gefallen, gilt er als in Ruhe befindlich. Fällt der Ball anschließend in das Loch, gilt er als vom Spieler mit dem letzten Schlag eingelocht, und er muss seiner Schlagzahl für das Loch einen Strafschlag hinzurechnen; anderenfalls gibt es keine Strafe nach dieser Regel. (tk)

 

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Wenn der Ball so wie am Foto 1 cm (auf den Schwerpunkt bezogen) vom Lochrand entfernt liegt und kein stärkerer Wind bläst, ist das Warten erfahrungsgemäss sinnlos.

Zum Verständnis: Bei einem PAR 3 wäre das Ergebnis in solch einem Fall dann eine 2?

frage zu diesem erweiterten thema weils mir vorgestern beim turnier passiert ist: greenkeeper hat dose schlampig gesetzt sodass der starke wind fahne mit dose etwas in die schräge lage versetzt hatte. ich putte aus 30cm mitte loch zum par, der ball springt auf die nun ca 1cm vom lochrand hängende gegenüberliegende obere dosenkante und springt mir wieder zurück vor die füsse. ein schlag verloren. jetzt kommt die frage: darf oder muss ich die dose nachher wieder korrekt hineindrücken mit der fahne oder muss ich diesen mist den nachfolgenden turnierflights auch noch zumuten? Hätte ich die dose vor meinem putt gerade richten dürfen?

Ich finde hier den Terminus “Strafschlag” irritierend

Habe ich auch mal gemacht, also warten innerhalb des Limits. Stressige Flightpartner nerven da bereits nach 3 Sekunden... „Komm, mach rein jetzt!“ 😡

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2 Monate her

Golf Rules

Gestern hatten wir die Frage der Radioübertragung auf der Runde, doch was, wenn man einfach nur die App benutzt hätte?

Auch hier schränkt im Grunde R14-3 den Gebrach ein, doch unsere heutige

Decision des Tages

hilft auch hier weiter:

Decision D14-3/16
"Benutzung elektronischer Geräte"

Wie im Abschnitt „Etikette" angeführt, sollen Spieler sicherstellen, dass keine von ihnen auf den Platz mitgenommenen elektronischen Geräte andere Spieler ablenken.

Die Benutzung elektronischer Geräte wie Mobiltelefon, Tablett, Taschenrechner, Fernseher oder Radio ist an sich kein Verstoß gegen Regel 14-3. Zum Beispiel sind die nachfolgenden Verwendungen eines elektronischen Gerätes während einer festgesetzten Runde kein Verstoß gegen die Regeln:
Benutzung des Geräts für nicht golfbezogene Zwecke (z. B. um zu Hause anzurufen); oder
Benutzung des Geräts, um Informationen zu belehrungs-bezogenen Dingen zu erhalten, die bereits vor der Runde des Spielers erstellt wurden (z. B. ein elektronisches „Birdie-Buch" oder Tipps zum Golfschwung usw.); oder
Benutzung des Geräts, um Spielinformationen (aber nicht deren Interpretation und Verarbeitung) über frühere Runden zu erhalten (z. B. Längen der Schläge von den Abschlägen, Schlaglängen unterschiedlicher Schläger usw.); oder
Benutzung des Geräts, um Informationen zu erhalten, die sich auf das aktuelle Wettspiel beziehen (z. B. den Stand der Anzeigetafel oder den voraussichtlichen „Cut").

Die nachfolgenden Beispiele der Verwendung elektronischer Geräte während einer festgesetzten Runde könnten den Spieler in seinem Spiel unterstützen und stellen daher einen Verstoß gegen Regel 14-3 dar:
Benutzung des Geräts (z. B. Fernseher oder Radio), um eine Übertragung des Wettspiels zu sehen oder zu hören, welches derzeit gespielt wird;
Benutzung des Geräts, um Belehrung unter Verstoß gegen Regel 8-1 zu erteilen oder zu erbitten (z. B. einen Golflehrer anzurufen); oder
Benutzung des Geräts, um Informationen zu belehrungs-bezogenen Dingen zu erhalten, die vor Beginn seiner Runde noch nicht erstellt waren (z. B. Analyse der gemachten Schläge während dieser Runde), oder
Benutzung des Geräts, um irgendwelche Spielinformationen auszulegen oder zu verarbeiten, die von der laufenden oder einer der früheren Runden erhalten wurde (z. B. Längen der Schläge von den Abschlägen, Schlaglängen unterschiedlicher Schläger usw.) oder behilflich ist, die tatsächliche Entfernung zwischen zwei Punkten zu berechnen (d.h. Entfernung unter Berücksichtigung von Höhenunterschieden, Windgeschwindigkeit und / oder -richtung oder anderer Umweltfaktoren). (Revidiert – 2016)

Die App konnte also durchgehend benutzt werden, das selbe würde aber auch zB für CourseVlogs auf YouTube gelten. Nur, nervt bitte keine anderen Spieler damit...
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Gestern hatten wir die Frage der Radioübertragung auf der Runde, doch was, wenn man einfach nur die App benutzt hätte?

Auch hier schränkt im Grunde R14-3 den Gebrach ein, doch unsere heutige 

Decision des Tages 

hilft auch hier weiter:

Decision D14-3/16
Benutzung elektronischer Geräte

Wie im Abschnitt „Etikette angeführt, sollen Spieler sicherstellen, dass keine von ihnen auf den Platz mitgenommenen elektronischen Geräte andere Spieler ablenken. 

Die Benutzung elektronischer Geräte wie Mobiltelefon, Tablett, Taschenrechner, Fernseher oder Radio ist an sich kein Verstoß gegen Regel 14-3. Zum Beispiel sind die nachfolgenden Verwendungen eines elektronischen Gerätes während einer festgesetzten Runde kein Verstoß gegen die Regeln: 
Benutzung des Geräts für nicht golfbezogene Zwecke (z. B. um zu Hause anzurufen); oder 
Benutzung des Geräts, um Informationen zu belehrungs-bezogenen Dingen zu erhalten, die bereits vor der Runde des Spielers erstellt wurden (z. B. ein elektronisches „Birdie-Buch oder Tipps zum Golfschwung usw.); oder 
Benutzung des Geräts, um Spielinformationen (aber nicht deren Interpretation und Verarbeitung) über frühere Runden zu erhalten (z. B. Längen der Schläge von den Abschlägen, Schlaglängen unterschiedlicher Schläger usw.); oder 
Benutzung des Geräts, um Informationen zu erhalten, die sich auf das aktuelle Wettspiel beziehen (z. B. den Stand der Anzeigetafel oder den voraussichtlichen „Cut). 

Die nachfolgenden Beispiele der Verwendung elektronischer Geräte während einer festgesetzten Runde könnten den Spieler in seinem Spiel unterstützen und stellen daher einen Verstoß gegen Regel 14-3 dar: 
Benutzung des Geräts (z. B. Fernseher oder Radio), um eine Übertragung des Wettspiels zu sehen oder zu hören, welches derzeit gespielt wird; 
Benutzung des Geräts, um Belehrung unter Verstoß gegen Regel 8-1 zu erteilen oder zu erbitten (z. B. einen Golflehrer anzurufen); oder 
Benutzung des Geräts, um Informationen zu belehrungs-bezogenen Dingen zu erhalten, die vor Beginn seiner Runde noch nicht erstellt waren (z. B. Analyse der gemachten Schläge während dieser Runde), oder 
Benutzung des Geräts, um irgendwelche Spielinformationen auszulegen oder zu verarbeiten, die von der laufenden oder einer der früheren Runden erhalten wurde (z. B. Längen der Schläge von den Abschlägen, Schlaglängen unterschiedlicher Schläger usw.) oder behilflich ist, die tatsächliche Entfernung zwischen zwei Punkten zu berechnen (d.h. Entfernung unter Berücksichtigung von Höhenunterschieden, Windgeschwindigkeit und / oder -richtung oder anderer Umweltfaktoren). (Revidiert – 2016)

Die App konnte also durchgehend benutzt werden, das selbe würde aber auch zB für CourseVlogs auf YouTube gelten. Nur, nervt bitte keine anderen Spieler damit...

3 Monate her

Golf Rules

Am Sonntag, der Ryder Cup war in vollem Gange, liefen parallel die Verbandswettspiele des Golfverband Niedersachsen Bremen. Zwei Herzen in der Brust wollte ich natürlich die Verbandswettspiele mitspielen aber beim Ryder Cup auch nichts verpassen. Das brachte die App des Ryder Cups ins Spiel, war da doch auch der Empfang des Ryder Cup Radios möglich. Nur, erlauben die Golfregeln das? Schließlich untersagt R14-3 die Nutzung ungebräuchlicher Ausrüstung auf der Runde.

Schauen wir dazu in unsere

Decision des Tages

Decision D14-3/17
"Spieler hört Musik oder Übertragungen während der Runde"

Frage:
Ein Spieler benutzt ein Gerät, um während der festgesetzten Runde Musik, eine Radiosendung oder eine andere Art von Übertragung zu hören. Wie ist die Regelentscheidung?

Antwort:
Nach Regel 14-3a darf ein Spieler keinerlei künstliche Hilfsmittel oder ungebräuchliche Ausrüstung benutzen, die „ihm beim Spielen eines Schlags oder bei seinem Spiel von Nutzen sein könnten". Musik oder eine Übertragung zu hören, während eines Schlags oder über einen längeren Zeitraum könnte dem Spieler bei seinem Spiel von Nutzen sein, z. B. indem er nicht abgelenkt wird oder durch Rhythmus unterstützt wird. Die Benutzung eines künstlichen Hilfsmittels während der festgesetzten Runde zum Hören von Musik oder Übertragungen, beim Spielen eines Schlags oder über einen längeren Zeitraum ist ein Verstoß gegen Regel 14-3; egal ob mit oder ohne Kopfhörer. Es wäre jedoch kein Verstoß gegen Regel 14-3, wenn ein Spieler nur kurz ein solches Gerät benutzt, während er vom Grün zum Abschlag des nächsten Lochs geht, um z. B. Ergebnisse anderer Sportveranstaltungen oder Verkehrsinformationen zu erhalten.

Eine Spielleitung wird alle verfügbaren Fakten und Umstände abwägen müssen, um festzustellen, ob ein Spieler, der unter Verwendung eines künstliches Hilfsmittels Musik oder eine Sendung gehört hat, dies so über einen längeren Zeitraum gemacht hat, dass diese Handlung dem Spieler für sein Spiel von Nutzen war.

Es gibt keine Einschränkung bezüglich des Hörens von Musik oder anderer Sendungen beim Üben (sei es auf dem Übungsgelände oder auf dem Platz, alleine oder beim Spiel mit anderen), aber Ordnungs- und Verhaltensregeln eines Golfclubs könnten unter diesen Umständen Anwendung finden. (Neu – 2012)

Also könnte man auf den kurzen Wegen zwischen dem zu letzt gespielten Grün und dem nächsten Abschlag reinhören, was beim Ryder Cup oder zB auch bei einer Fussballübertragung so erzählt wird.
... MehrWeniger

Am Sonntag, der Ryder Cup war in vollem Gange, liefen parallel die Verbandswettspiele des Golfverband Niedersachsen Bremen. Zwei Herzen in der Brust wollte ich natürlich die Verbandswettspiele mitspielen aber beim Ryder Cup auch nichts verpassen. Das brachte die App des Ryder Cups ins Spiel, war da doch auch der Empfang des Ryder Cup Radios möglich. Nur, erlauben die Golfregeln das? Schließlich untersagt R14-3 die Nutzung ungebräuchlicher Ausrüstung auf der Runde.

Schauen wir dazu in unsere 

Decision des Tages

Decision D14-3/17
Spieler hört Musik oder Übertragungen während der Runde

Frage:
Ein Spieler benutzt ein Gerät, um während der festgesetzten Runde Musik, eine Radiosendung oder eine andere Art von Übertragung zu hören. Wie ist die Regelentscheidung?

Antwort:
Nach Regel 14-3a darf ein Spieler keinerlei künstliche Hilfsmittel oder ungebräuchliche Ausrüstung benutzen, die „ihm beim Spielen eines Schlags oder bei seinem Spiel von Nutzen sein könnten. Musik oder eine Übertragung zu hören, während eines Schlags oder über einen längeren Zeitraum könnte dem Spieler bei seinem Spiel von Nutzen sein, z. B. indem er nicht abgelenkt wird oder durch Rhythmus unterstützt wird. Die Benutzung eines künstlichen Hilfsmittels während der festgesetzten Runde zum Hören von Musik oder Übertragungen, beim Spielen eines Schlags oder über einen längeren Zeitraum ist ein Verstoß gegen Regel 14-3; egal ob mit oder ohne Kopfhörer. Es wäre jedoch kein Verstoß gegen Regel 14-3, wenn ein Spieler nur kurz ein solches Gerät benutzt, während er vom Grün zum Abschlag des nächsten Lochs geht, um z. B. Ergebnisse anderer Sportveranstaltungen oder Verkehrsinformationen zu erhalten. 

Eine Spielleitung wird alle verfügbaren Fakten und Umstände abwägen müssen, um festzustellen, ob ein Spieler, der unter Verwendung eines künstliches Hilfsmittels Musik oder eine Sendung gehört hat, dies so über einen längeren Zeitraum gemacht hat, dass diese Handlung dem Spieler für sein Spiel von Nutzen war. 

Es gibt keine Einschränkung bezüglich des Hörens von Musik oder anderer Sendungen beim Üben (sei es auf dem Übungsgelände oder auf dem Platz, alleine oder beim Spiel mit anderen), aber Ordnungs- und Verhaltensregeln eines Golfclubs könnten unter diesen Umständen Anwendung finden. (Neu – 2012)

Also könnte man auf den kurzen Wegen zwischen dem zu letzt gespielten Grün und dem nächsten Abschlag reinhören, was beim Ryder Cup oder zB auch bei einer Fussballübertragung so erzählt wird.

 

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Na Klasse, unser Sport ist so verstaubt, ... ohne Worte

Wie will man denn einen Warnruf hören mit schallenden Stopfen im Ohr?

Das ändert sich wieder komplett ab 2019. Grundsätzlich nach Regel 4 erlaubt. Kann aber durch Platzregel verboten werden.

3 Monate her

Golf Rules

Europa hat den Pott und irgendein Fan jetzt Abschlagsmarkierungen. Als Alex Noren am Sonntag in der Finalrunde des Ryder Cups an Loch 16 gegen Bryson Dechambeau abschlagen wollte fehlten die Abschlagsmarkierungen. Die hatte im Trubel des europäischen Sieges irgendwer weg gefunden. Wie sieht das aber regeltechnisch aus?

Nach Regel R11-2 gelten die Abschlagsmarkierungen vor dem ersten Schlag des Spielers am Abschlag als befestigt, sprich der Spieler darf sie nicht bewegen. Hat er ja auch nicht. Aber, dass sie als befestigt gelten war ja hier das Problem, sie galten als befestigt, waren es aber nicht. Ein Referee hat das Problem dann ganz schlank gelöst indem er zwei "Ruhe Bitte-Schilder" eines Marshalls zu Abschlagsmarkierungen umfunktionierte und diese an die Stellen legte, die bei der Platzvorbereitung entsprechend markiert wurden. Und das ist einer der Gründe dafür, dass bei größeren Turnieren neben den Abschlagsmarkierungen (vorne, außen) Punkte auf den Abschlag aufgesprüht werden.
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Europa hat den Pott und irgendein Fan jetzt Abschlagsmarkierungen. Als Alex Noren am Sonntag in der Finalrunde des Ryder Cups an Loch 16 gegen Bryson Dechambeau abschlagen wollte fehlten die Abschlagsmarkierungen. Die hatte im Trubel des europäischen Sieges irgendwer weg gefunden. Wie sieht das aber regeltechnisch aus?

Nach Regel R11-2 gelten die Abschlagsmarkierungen vor dem ersten Schlag des Spielers am Abschlag als befestigt, sprich der Spieler darf sie nicht bewegen. Hat er ja auch nicht. Aber, dass sie als befestigt gelten war ja hier das Problem, sie galten als befestigt, waren es aber nicht. Ein Referee hat das Problem dann ganz schlank gelöst indem er zwei Ruhe Bitte-Schilder eines Marshalls zu Abschlagsmarkierungen umfunktionierte und diese an die Stellen legte, die bei der Platzvorbereitung entsprechend markiert wurden. Und das ist einer der Gründe dafür, dass bei größeren Turnieren neben den Abschlagsmarkierungen (vorne, außen) Punkte auf den Abschlag aufgesprüht werden.